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Jan 14

Zimt wirkt über die Fußsohlen auf die gesamten Körperfunktionen

In der traditionellen chinesischen Medizin begegnen sie uns immer wieder, die Meridiane und die Meridianpunkte. Danach ist es von großer Wichtigkeit, dass der Körper darin unterstützt wird, das Chi, das ist die Lebensenergie, ungehindert fließen zu lassen.
An den Fußsohlen befinden sich viele Meridianzonen, durch deren Stimulierung die Organfunktionen, besonders die der Entgiftungsorgane, angeregt werden.
Der Abtransport aller Stoffwechselschlacken und der Medizinalgifte, der Gifte aus den Lebensmittelzusatzstoffen und der Umweltbelastung aber ist Grundvoraussetzung für Heilung und Linderung von gesundheitlichen Problemen.
Zimt hat auch als Gewürz eine entgiftende und reinigende Wirkung.
Über die Fußsohlen aufgenommen aber entfaltet es durch die Strümpfe und die Haut hindurch seine anregende und reinigende Wirkung.
Dazu haben wir Heilpraktiker Ernest Wössner befragt, der mit den Zimtsohlen gute gesundheitliche Verbesserung bei seinen Patienten erzielen konnte.
Gewarnt sei an dieser Stelle noch vor auf dem Markt befindlichen Billigsohlen, die Holzschutzmittel enthalten können, also möglicherweise giftig sind. Herr Wössner, der von Berufs wegen Medikamente testet, ist in der Lage, diesbezügliche Qualitätsunterschiede zu erkennen.


BIOLINE: Herr Wössner, wann haben Sie zum ersten Mal vom Produkt “Zimtsohlen” gehört?
Ernest Wössner: Ein Apotheker legte mir die Sohlen zur Prüfung vor. Gleichzeitig bat er zwei weitere Gutachter um ihr Urteil. Übereinstimmend und völlig unabhängig voneinander stuften wir die Wirkung dieser Sohlen als sehr gut ein. Das liegt am Inhalt Zimt.

BIOLINE: Wie muss man sich das vorstellen? Die Sohlen sind mit viel Zimtpulver gefüllt. Kommt die Haut am Fuß in Kontakt mit dem Zimt?
Ernest Wössner: Ja, der Staub dringt durch die Strümpfe oder Socken. Der Fuß bekommt auf diese Weise genügend Kontakt mit dem Zimt.

BIOLINE: Was geschieht dann?
Ernest Wössner: Im Fuß arbeiten Venen und Arterien zusammen am Stoffwechsel; arterielles Blut gibt Ausscheidungsprodukte an das venöse Blut zum Abtransport ab. Im Fuß erfolgt also ein Stoffwechsel. Außerdem befinden sich im Fuß Akupunkturpunkte und Meridiane (Kraftlinien), die man aus der chinesischen Medizin kennt. Nach dem Prinzip „alles wirkt auf alles“, stehen die Punkte und Kraftlinien in Verbindung mit den inneren Organen. Der Zimt wirkt hier über eine stoffliche und energetische Weise auf den gesamten Organismus ein.

BIOLINE: Kann man denn die Wirkungen von Zimt genauer präzisieren?
Ernest Wössner: Naturärzte haben aus den geschmacklichen Eigenschaften eines Naturstoffs Schlüsse gezogen hinsichtlich der Wirkung dieser Stoffe auf die physiologischen Körperfunktionen. Zimt schmeckt süß und adstringierend (zusammenziehend) – also wirkt er auf sauer und bitter (die Gegenteile) ausscheidend. In der Tat sagt man dem Zimt in den medizinischen Schulen Asiens (China und Indien) entgiftende, reinigende Wirkung nach.

BIOLINE: Wie kann man sich die Wirkung von Zimt über die Haut vorstellen?
Ernest Wössner: Nach dem Prinzip „Gleiches wirkt auf Gleiches“. Beim Zimt, der ja eine Baumrinde ist, die den ganzen Baum wie eine Haut schützt, lässt es sich denken, dass er gerade über die Haut eine besondere Wirkung entfaltet. Er wirkt sowohl über die Körpersäfte als auch über die Nerven und Kraftlinien, die so genannten Meridiane.

BIOLINE: Könnte man sich auch homöopathische Zimtsohlen vorstellen?
Ernest Wössner: Das homöopathische Verfahren bei Schuheinlagen wäre viel zu teuer. Homöopathie eignet sich da, wo man in umgekehrter Proportion zur stofflichen Anwesenheit eines Wirkstoffs eine Potenzierung beabsichtigt. Beim Zimt ist aber die Potenz ausreichend groß, es bedarf keiner weiteren Potenzierung. Außerdem geht das Aroma von Zimt mit der Wirkung und der Materie Zimt eine Einheit ein. Es würde keinen Sinn machen, diese auseinander zu nehmen.

BIOLINE: Sind denn diese Einlagen ein medikamentenähnliches Hilfsmittel?
Ernest Wössner: Es handelt sich um ein Schuhzubehör, das dem Körper hilft, seine körpereigenen Funktionen besser auszuüben. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, diese Wirkung biochemisch zu erklären. Es reichen einfachere Erklärungsmuster der chinesischen und/oder ayurvedischen Medizin aus. Die sagen, dass „süß“ in Verbindung mit „adstringierend“ (zusammenziehend) gegenüber „sauer“ und „bitter“ ausscheidend wirkt. Da sehr viele Menschen durch ihre Ernährung übersäuert sind, und die Geschmacksrichtung „bitter“ außerdem der Galle und der Leber zugeordnet werden, gehen diese medizinischen Schulen in Asien von einer reinigenden Kraft des Zimtes aus und ordnen seine besondere Wirkungsweise den entgiftenden Körperorganen wie Leber, Galle und Nieren zu.

BIOLINE: Herr Wössner, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Eine einfache Sache ist das „Behandeln“ mit Zimtsohlen also. Sie werden einfach in die Schuhe eingelegt und können während des Laufens ihre Wirkstoffe an die Fußsohlen abgeben. Von dort aus werden sie über die Energiebahnen an alle Körpersysteme verteilt und können diese stimulieren.

Weitere Infos:
Firma Wössner, Allee 39, 74072 Heilbronn, E-Mail: First_Quality_Zimtsohle@freenet.de

Artikel: Bioline-Magazin


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