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Apr 20

Der amerikanische Gelehrte Dr. N.J. Stowell, ein Naturforscher von Ruf, war ein zynischer Atheist, der glaubte, dass Gott nichts anderes sei, als eine Gedankenvorstellung der Menschen. (Dies sind seine eigenen Worte!!!) Dr. N.J. Stowell war mit der Aufgabe an einem großen pathologischen Laboratorium einer Klinik beschäftigt, die Wellenlänge und die Stärke der menschlichen Hirnstrahlung zu messen. Er wollte mit fünf weiteren Kollegen untersuchen, was bei dem Übergang aus dem Leben in den Tod innerhalb des menschlichen Gehirns vor sich geht. Sie entschlossen sich zu einem ungewöhnlichen wissenschaftlichen Experiment.



Sie wählten eine Patientin zu diesem Experiment aus, die an einem todbringenden Hirnkrebs litt und stellten einen hoch empfindlichen Aufnahmeapparat in ihr Zimmer. Dieses Gerät sollte anzeigen, was sich in ihrem Gehirn während der letzten Minuten abspielen würde. Über ihrem Bett wurde ein winziges Mikrophon angebracht, um eventuell mitzuhören, wenn sie spreche.
Der Zeiger des Aufnahmeapparates im Nebenraum des Krankenzimmers stand auf 0 und konnte bis zu 500 Grad nach rechts in positiver Wertung und 500 Grad nach links in negativer Wertung ausschlagen. Zuvor wurde mit diesem Apparat eine Sendung einer Rundfunkstation gemessen, die mit 50 Kilowatt in den Äther strahlte und eine Botschaft rund um den Erdball tragen sollte. „Bei diesem Versuch stellten wir einen Wert von 9 Grad positiver Messung fest“, berichtete Dr. N.J. Stowell.
Als die fünf Wissenschaftler im Nebenraum warteten, hörten sie plötzlich, wie die Kranke begann zu beten und Gott zu preisen. Sie betete so tief und inniglich zu Gott und zu Jesus Christus, dass die nüchternen Wissenschaftler, ergriffen von dem Gebet, sich nicht ihrer Tränen schämten und das Aufnahmegerät vergaßen, bis sie plötzlich, während die Frau weiter betete, einen klickenden Ton an dem Instrument hörten. Der Zeiger schlug immer wieder gegen die Abgrenzung wippend bei 500 Grad positiv an!
Die Wissenschaftler: „Unsere Gedanken jagten sich. Jetzt hatten wir durch technische Messungen erstmals eine ungeheuerliche Entdeckung gemacht:

„Das Gehirn einer sterbenden Frau, die mit Gott in Verbindung stand, entwickelte eine Kraft, die 55-mal stärker war, als jene weltweite Ausstrahlung der Rundfunkbotschaft, die rund um den Erdball gesendet wurde!“

Zu einem späteren Zeitpunkt stellten sie bei einem Versucht mit einem Patienten, der schimpfte und fluchte und den Namen Gottes auf lästerliche Art missbrauchte, einen Ausschlag desselben Gerätes bei 500 Grad negativ fest.

Dr. N.J. Stowell: „Dann standen wir am Ziel unserer Entdeckung.

Es war uns gelungen, auf wissenschaftlichem Wege die positive wie auch die negative Kraft einwandfrei zu beweisen

In jenem Augenblick begann meine atheistische Weltanschauung abzubrechen und die Lächerlichkeit meines Unglaubens wurde mir klar …“
Auch die Experimente und Fotos mit Wasserkristallen, die der Japaner Masara Emoto in seinem Buch „Die Botschaft des Wassers“ und weiteren Büchern beschreibt, bestätigen die Kraft der Gebete und Gedanken.

Auszüge aus NATUR UND MEDIZIN
Mitgliederbrief 1/1998
von Frau Dr. Veronica Carstens
(Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten)


Urchristen beten für Menschen, Tiere und Natur
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Die Heilung wird unterstützt durch den Glauben des Heilung Suchenden, sowie durch das Bewusstsein: Ich bin gesund. Das bedeutet nicht, dass er vom Arztbesuch Abstand nimmt: er wird vielmehr den Arzt seines Vertrauens und die ihm verordneten Medikamente in die Kommunikation mit Heilungs-Kraft einbeziehen. Auch Schmerzen oder Symptome der Angst vor schweren Folgen der Krankheit können durch den aktiven Glauben und durch die Bereinigung der erkannten Fehlhaltungen aufgehoben werden.

Es ist gut und Heilung fördernd, immer weniger von der Krankheit zu reden und das Gesundsein zu bejahen

Artikel: Bioline-Magazin


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