Geistheilen kann jeder Das Prinzip der Geistheilung
Sep 03

Meditation senkt Blutdruck
Meditation ist die Fähigkeit, sich ganz auf sein Inneres zu konzentrieren. Dafür wird entweder eine völlige Gedankenleere angestrebt, um den Geist zur Ruhe zu bringen. Oder aber der Geist begibt sich auf Fantasiereisen, bei der die Gedanken auf bestimmte Körperfunktionen gerichtet werden.
Professor Herbert Benson, der als Kardiologe an der Harvard-Universität arbeitet, gilt weltweit als Pionier in der Stressforschung. Er konnte bei Vergleichsgruppen feststellen, dass es möglich ist, mittels Meditation den Blutdruck zu senken. Damit ist bewiesen, dass es für Betroffene möglich ist, selbst Einfluss auf den Funktionsablauf von Körpersystemen zu nehmen.


Positiv Denkende leben sieben Jahre länger
Der Autor und Journalist Frank Schirrmacher dokumentiert in seinem Buch „Das Methusalemkomplott“, dass Menschen, die voll Zuversicht und freudiger Erwartung in das Alter gehen, gute Chancen haben, im Durchschnitt sieben Jahre älter zu werden, als ihre miesepetrigen Zeitgenossen, die wegen einiger Beschwerden resignieren, Angst vor dem Alter haben und damit rechnen, in dieser Lebensphase krank und womöglich Pflegefälle zu sein. Eine weltweit geführte Statistik belegt das Phänomen der unterschiedlich langen Lebenserwartungen. Damit ist bewiesen, dass Körper und Geist auf die Stimmung, die Botschaften „ihres Menschen“ reagieren.

Jogameister beherrschen ihren Körper vollkommen
Sie trainieren es ihr Leben lang, sich den eigenen Körper untertan zu machen. Sie können ihn benutzen, wie ein Instrument. So gelingt es einigen von ihnen, über lange Zeiträume ohne Nahrung und Getränke zu bleiben, ohne dass es zu einer körperlichen oder geistigen Schwächung kommt. Manche Jogis lassen sich eingraben und reduzieren dabei ihren Herzschlag, ihre Atmung und alle anderen Körperfunktionen auf ein Mindestmaß, bei dem en Normalsterblicher kaum einige Minuten überleben könnte. Diese Meister aber verbleiben mehrere Tage in dieser Situation. Sie beweisen damit, dass der Mensch durchaus in der Lage ist, durch Gedankenkraft gezielt auf Körper und Geist einzuwirken und beides nach Belieben zu steuern. Man sagt von den Fähigkeiten dieser Meister, sie könnten damit auch ihr Leben beliebig verlängern. Dies jedoch widerspräche ihrem Glauben an Karma und Wiedergeburt und würde von ihnen nicht einmal in Erwägung gezogen.


Fallbeispiel:
Gedanken lenken Prothese
Längst sind die Wissenschaftler der Möglichkeit auf der Spur, sogar Materie mittels Gedankenkraft zu bewegen. Kürzlich wurde im TV ein solches Wunder der Technik vorgestellt:
Ein junger Mann mit Namen Christian Kandelbauer, war Opfer eines Starkstromunfalls mit 220.000 Volt, der ihn zu Boden geschmettert hatte. Demzufolge mussten ihm beide Arme vollkommen amputiert werden. Für diesen jungen Mann schien das Leben zuende. Nach zwei Monaten verließ er das Krankenhaus und war völlig auf fremde Hilfe angewiesen. Man stelle sich das einmal vor, für jeden Gang zur Toilette, für die Körperpflege, das An- und Ausziehen, musste ein anderer ihn unterstützen. Christian Kandelbauer dachte, die Welt geht für ihn unter.

Erst der Wiener Forscher Otto Bock gab ihm ein Stück Lebensqualität zurück. Diesem Wissenschaftler gelang es, an der technischen Universität Wien, Nervensignale sichtbar zu machen und damit ein Neuronenfeuerwerk zu erzeugen

Auf dieser Grundlage war es ihm möglich, eine fühlende und denkende Prothese zu konstruieren.
Am 5. Dezember 2006 fand die denkwürdige Operation statt. Dabei wurden bei dem Stromopfer, in der Region der Amputation, funktionierende Nerven gesucht, die in den Brustraum umgeleitet wurden. Der Brustmuskel wurde so umfunktioniert, dass er als Signalzentrale dienen konnte. Sensoren in der Prothesenhand empfangen die Signale und reagieren wie eine Naturhand. Der Patient kann mit dieser Hand sieben Bewegungen ausführen. Er kann nun heben, greifen, die Hand im Kreis führen u.a..

Und diese Bewegungen werden alleine durch seine Gedankenkraft initiiert

Christian K. blickt nun wieder in eine lebenswerte Zukunft. Früher hatte er als Automechaniker gearbeitet. Nun will er im Lager tätig sein.

Artikel: Bioline-Magazin (Ingrid Schlieske)



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