Das Prinzip der Geistheilung Das GELD reicht nie!
Sep 03

Es geht immer um den Einsatz von Energie. Zum Teil werden ähnliche Techniken angewandt, wie sie auch bei der Selbstanwendung wirken.
Heiler sind sich ihrer Energiekräfte stark bewusst und vermögen diese auch auf andere Menschen zu übertragen.
Das Heilen wird nicht von dem Therapeuten vollbracht. Vielmehr wird dem Heilsystem des Klienten vermittelt, dass dieses jetzt in der Lage ist, sich selbst zu heilen. Ihm wird also lediglich eine Botschaft überbracht. Diese wirkt wie ein Anstoß, wie eine Stimulation. Es wird sozusagen eine Heilgewissheit an den Kranken übertragen. Und die ist es, die Heilung ermöglicht.


Fallbeispiele
Diese sind auf einem Seminar zusammengetragen worden, das 1998 mit einer Schweizer Therapeutin im Seminarhaus Hoher Vogelsberg stattfand. Jeder der Teilnehmer machte alle Therapiemaßnahmen mit, auch wenn sie die betreffenden Beschwerden nicht hatten, um sich verschiedene Techniken einzuüben.

Magenschmerzen
Eine der Teilnehmerinnen klagte über Magenschmerzen, die sie bei Stress und Aufregungen hätte. Auch nach der langen Autofahrt spüre sie jetzt  Brennen im Magen, das sich bis in die Speiseröhre hinaufzog.
Visualisieren: das Organ Magen mitsamt der Speiseröhre
Emotionalisieren: in der Vorstellung wurde sehr ausführlich eine Salbe aus duftenden, heilenden Kräutern hergestellt. Von außen und von innen wurde der ganze Magen mit dieser Salbe bestrichen. Der fühlte sich wohltuend und gelindert an.
Heilgewissheit: tiefe Dankbarkeit und Selbstliebe erfüllten Geist und Seele.
Die Magenschmerzen verschwanden nach wenigen Minuten und kehrten das Wochenende über nicht zurück.

Kniebeschwerden
Ein Seminarteilnehmer klagte über chronische Knieschmerzen.
Visualisieren: das Kniegelenk, die Knorpelschicht, Bänder, Muskeln und Sehnen
Emotionalisieren: in Gedanken wurde eine weiche Kugel von durchsichtiger, heilender Knetmasse geformt. Diese schob sich nun langsam durch die Vorstellung von dem Kniegelenk. Das fühlte sich bald danach heil und beweglich an.
Heilgewissheit: tiefe Dankbarkeit und Selbstliebe erfüllten Geist und Seele.
Die Knieschmerzen ließen für einige Stunden nach. Die ganze Gruppe wiederholte die vorangegangene Prozedur noch zweimal erfolgreich.


Schlafstörungen
Ein Teilnehmer litt an Einschlaf- und Durchschlafstörungen, die hauptsächlich auf sein anstrengendes Berufsleben zurückzuführen waren.
Visualisieren: das gesamte Gehirn mit seinen Windungen
Emotionalisieren: eine dunkelblaue, halbflüssige Masse rieselte von oben in den Schädel ein und sicherte langsam durch den gesamten Gehirnbereich, bis alles blau gefärbt war. Dabei wurden die Gedanken nur auf das Thema Ruhe gerichtet, die vom ganzen Körper und der Seele empfunden wurde.
Heilgewissheit: Dankbarkeit, Glück und Zuversicht erfüllte den ganzen Menschen, er war jetzt bereit, tief, fest und erholsam bis morgens um 6.00 Uhr durchzuschlafen. Das gelang dem Betroffenen noch nicht so ganz. Die Seminarmitstreiter aber äußerten fast alle, sie hätten auf die virtuelle Einwirkung hin so extrem gut geschlafen, wie lange nicht.

Erzeugen von Glücksempfinden
Keineswegs sind wir Opfer unserer Gedanken, denen wir hilflos ausgeliefert sind. Gedanken lassen sich nach Gutdünken lenken. Der Erfolg solcher Bemühungen hängt davon ab, wie intensiv wir die Handhabung unserer Gedanken trainieren. Das lässt sich beispielsweise auf folgende Weise erreichen:

  • Denken Sie ganz intensiv an einen Moment in Ihrem Leben, bei dem Sie Glück so stark empfunden haben, dass es Ihnen im Gedächtnis geblieben ist
  • Erinnern Sie sich mit dem ganzen Körper an dieses Gefühl.
  • Lassen Sie sich völlig durchströmen von diesem Glück und halten dieses Gefühl fest, so lange es bei Ihnen bleiben mag.
  • Üben Sie es nun, diese glückliche Situation mitsamt den dazugehörigen Empfindungen öfter abzurufen. Sie werden feststellen, dass es von Mal zu Mal leicht wird, diese, damals erlebte Seligkeit wieder aufleben zu lassen.
  • Je öfter Sie das üben, desto leichter gelingt es Ihnen, das Glücksgefühl zu reaktivieren und statt des Momentes, das es ehedem dauerte, auf immer längere Zeiträume auszudehnen.
  • Wenn Sie nun oft und oft erlebt haben, wie es sich anfühlt, Glück praktisch auf Abruf erzeugen zu können, ist es möglich, dieses Erleben völlig abzukoppeln von den glückhaften Erinnerungen an die ursprüngliche, die schöne Begebenheit.

Diese, dann produzierte Emotion ist nichts anderes als eine positive Energie, die als Heilenergie nun gezielt eingesetzt werden kann zum Emotionalisieren!

Artikel: Bioline-Magazin (Ingrid Schlieske)


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