Rosenkohl-Kartoffelsalat Klee als Heilmittel
Apr 02

„Ich bin eßsüchtig!“
Wenngleich nicht mehr übergewichtig, so geht es mir doch ganz genauso wie dem Alkoholiker. Heute bin ich nur trocken.
Das heißt, ich habe meine Abhängigkeit erkannt und kann nun damit umgehen. Ich habe gelernt, sie durch Wissen zu händeln. Die Suchtgefahr allerdings lauert dauerhaft im Hintergrund.

In der Hoch-Zeit meiner Eßsucht konnte ich problemlos ein ganzes Kilo Vanilleeis vertilgen. Und danach – hätte ich noch einmal die gleiche Menge hinterher schieben können


Ganz genauso ging es mir zeitweise mit Streuselkuchen, Griesbrei – und natürlich Brot. Frisches, duftendes Brot. Da konnte ich gar kein Ende finden. Eine Sättigungsgrenze besaß ich nicht mehr.
Meine Hemmungslosigkeit in Bezug auf das ungezügelte Essen war mir vor mir selbst peinlich. Lastete man damals vor über 20 Jahren doch dem Essen im Übermaß ausschließlich die eigenen Disziplinlosigkeit an. Der Betroffene hatte sich eben nicht „im Griff“, war nicht in der Lage, sich zu beherrschen.
Wie aber konnte es zu einem solchen Zustand kommen? Was hat dazu geführt, daß es kein Gleichgewicht mehr gab zwischen Hunger und Sattsein? Schließlich ist ein solcher Automatismus den Menschen doch angeboren, oder nicht?
Nun bei mir war die Antwort leicht zu finden. Als Kriegskind war ich maßvolle Mahlzeiten gewöhnt. Aber dann kam die Zeit nach dem Krieg. Hunger bestimmte den Alltag. Alle Gedanken drehten sich nur um Nahrung und das Überleben. Die Bevölkerung ernährte sich von kargen Brotrationen und kochte sich Unkraut als Gemüse. Das „Stoppeln auf den Feldern“, so hieß die Nachlese, wenn die Bauern die Ernte eingebracht hatten, ergab nur wenige Kartoffeln, die noch in der Erde zu finden waren und vielleicht dazu ein Bündelchen von Getreideähren, die dem Argusauge der Landwirte entgangen waren. Daraus dann wurden Überlebenssuppen bereitet.

Es gab in dieser kargen Zeit kaum Fett, kaum Fleisch, überhaupt keine Süßigkeiten und ganz wenig Brot oder Kartoffeln.
Aber – die Bevölkerung war praktisch gesund. Mager, aber gesund.

Das Wort Cholesterine gab es nicht. Altersdiabetes war ein absolutes Fremdwort. Herzkreislauferkrankungen mit Herzinfarkt und Schlaganfall zählten nicht zu den üblichen Todesursachen.
Ja, auch Gicht und Rheuma quälten die Bevölkerung nicht, es sei denn, sie rührten von der Kälte her und der schweren Arbeit. Eher mußte man Mangelkrankheiten, die durch den Hunger verursacht waren, beklagen.
Und dann, endlich fand diese Zeit ihr Ende.
Fast über Nacht waren die Geschäfte wieder voller Lebensmittel.
Die Menschen legten jeden Pfennig in Eßbarem an. Und das waren an allererster Stelle die so lang entbehrten „Genüsse“.
Ich weiß noch genau, wie ich mir, so oft es ging, von meinen wenigen Pfennigen Kuchen leistete. Und dann später kam Schokolade hinzu. Nudeln, Pizza, Pommes gehörten plötzlich zum Ernährungsalltag. Dazu Eis und diverse Süßigkeiten, die es bis dato gar nicht gegeben hatte.
Nichts da mit Gemüse und Salaten. Es reichte, ein riesiges Schnitzel auf dem Teller zu haben, flankiert von einem Berg Pommes Frites, dazu ein mächtiges Glas Coca-Cola.
Erst einmal ganz unbemerkt siedelten sich auf mir Pfund auf Pfündchen an. Solange der Mensch jung ist, aktiv ist, vollzieht sich ein solcher Prozeß nur langsam, einschleichend sozusagen.
Man merkt auch nicht, daß die vorher so reichlich verfügbare Energie langsam abnimmt, daß dafür im Laufe der Jahre eine lähmende Müdigkeit zum Selbstverständnis wird.
Natürlich, auch Frust wird „weggegessen“. Und womit, mit Kohlenhydraten.

Ehe man es sich versieht, sitzt man in der Falle. In der Kohlenhydratfalle. Ernährung wird nicht mehr nach Vernunft und Tradition zusammengestellt, sondern nach Lust und Sucht

Ich weiß nicht, was mit mir passiert wäre, wenn ich nicht just genau zu der Zeit, als es mir gesundheitlich am schlechtesten ging und als ich mich gefährlich der 2-Zentnergrenze näherte, die Trennkost kennengelernt hätte. Durch das intensive Befassen mit dieser Ernährungsmethode beschäftigte ich mich genauer mit dem Thema Kohlenhydrate. Zu meinem Erstaunen gibt es darüber kaum eine warnende Literatur. Im Gegenteil. Immer wieder las ich und lese es noch heute, wie empfehlenswert doch Vollkornbrot, Nudeln und Kartoffeln seien. Von ihrer suchtauslösenden Wirkung lese ich nichts. Und nichts darüber, daß genau in dem ungehemmten Verzehr von eben diesen Kohlenhydraten der Grund zu suchen ist in der heute so verbreiteten chronischen Müdigkeit, von der ein riesiger Teil der Bevölkerung befallen zu sein scheint.

Das Übermaß an Kohlenhydraten hat auf einem intelligenten Ernährungsplan nichts zu suchen

Die Ernährungswissenschaftler des Landes haben die Zusammenhänge zwischen dem Konsum der komplexen Kohlenhydrate und dem heutigen Gesundheitszustand der Menschen nur im Ansatz begriffen.
Noch immer raten sie zu reichlichem Verzehr von Getreideprodukten als Basis für eine gesunde Ernährung.
Es ist keineswegs ausschließlich der übergewichtige Mensch, für den die viel zu großen Mengen an Kohlenhydraten zur Gesundheitsfalle werden.
Ich möchte vielmehr die Behauptung aufstellen, daß die meisten der heutigen, sogenannten Zivilisationskrankheiten in allererster Linie von einem Zuviel an Zucker, Getreideprodukten und Kartoffeln verursacht sind.
Es ist nicht nur der Zucker, es sind nicht nur die Süßigkeiten, die dabei eine unrühmliche Rolle spielen. Auch ein Zuviel an Brot und Kartoffeln trägt zu erheblicher Belastung unseres Stoffwechsels bei.
Einmal abgesehen von tierischem und anderem wertlosen Fett, ist es vor allem anderen der Zucker und sind es die stärkehaltigen Nahrungsmittel, die aus unseren Ernährungsplänen verschwinden müssen.

Ein Zuviel an Insulin
Das kann zu einem wahren Teufelskreis führen. Man ißt Schokolade. Der darin enthaltene Zucker treibt den Blutzuckerspiegel kurzfristig hoch. Das bemerkt man als Energieschub. Dieser (vorübergehende) Blutzuckergehalt reicht aus, um der überaus empfindlichen Bauchspeicheldrüse das Signal zur Ausschüttung einer Überdosis von Insulin zu geben.

Wer begreift, welche Funktion Insulin in seinem Körper hat, begreift den Grund für Übergewicht, übergroßen Appetit auf Kohlenhydrate und gesundheitliche Folgen

Insulin ist das Hormon, das die Aufgabe hat, das als Glukose im Blut vorhandene Kohlenhydrat zu steuern. Dieses wird auf chemischem Weg zu den Zellen dirigiert, wo es als Energie gebraucht oder zu Fett umgewandelt wird, um als Energiereserve gespeichert zu werden.
Insulin hat also eine nützliche Rolle, indem es dem Gewebe die jeweils benötigte Menge an Glukose zuführt.
Jedoch seine Eigenschaft, Fettreserven zu bewirken, ist weniger günstig.
Wenn man nun weiß, daß kurze Zeit nach der Einnahme von Zucker der Blutzuckergehalt wieder absinkt, und zwar tiefer als zuvor, erklärt sich auch der Umstand, daß der stoffwechselgestörte Mensch von einmaliger Gabe von Zucker oder anderen Kohlenhydraten, aus dem sich sein Körper Zucker baut, nicht befriedigt werden kann. Er verlangt nach mehr und mehr…

Insulin bestimmt über Ihr Gesundheitsschicksal. Es bestimmt darüber, ob Sie sich jung fühlen oder rasch altern, ob Sie schlank sind oder dick

Es schafft den Zucker aus dem Blut und senkt den Blutzuckerspiegel. Produziert die Bauchspeicheldrüse zuviel Insulin, weil wir Nahrung essen, die diese Produktion veranlaßt, kreist ein Teil davon ungenutzt im Blut. Da die Natur alles abschafft, was nicht ausreichend genutzt wird, kann es auf diese Weise zu einer Resistenz der Bauchspeicheldrüse gegen die Kohlenhydratbotschaften kommen. Es wird nicht mehr genügend Insulin gebildet. Zucker verbleibt dann im Blut und zerstört Gefäße, Nerven, Zellen. Die Folge ist Altersdiabetes.
Die schlimme Nachricht ist, daß die Hälfte unserer Mitbürger mit dieser Krankheit rechnen muß. Sie wird dann insulinpflichtig. Die Betroffenen sind Kandidaten für Nierenschäden, Gefäßprobleme, die zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen können. Gefäße werden in hohem Maß geschädigt und behindern die Durchblutung. Nicht selten kommt es zu Amputationen, offenen Beinen und anderen Entzündungen und nicht heilenden Schäden im Körper.

Ein hoher Insulinspiegel im Blut kann bedrohlicher sein als ein zu hoher Cholesterinspiegel

In neun von zehn Fällen ist der Diabetes hausgemacht.
Wer in jüngeren Jahren die „Broteinheiten“ durch ein Übermaß an Kohlenhydraten praktisch ungehemmt zu sich nimmt, darf sich genau diese Broteinheiten später in den Mund zählen, um mit den Folgen überleben zu können.

Der Weg aus der Falle
Die Kohlenhydrate aus Zucker, Getreideprodukten und Kartoffeln locken Insulin. Kohlenhydrate aus Gemüse und Obst tun das nicht. Die Schlußfolgerung aus dieser Erkenntnis muß sein, die Verursacher des im Blut kreisenden, überschüssigen Insulins weitgehend zu meiden.
Die kleinsten Zuckerbausteine, die aus Kohlenhydraten im Körper hergestellt werden, heißen Monosaccharide. Diese stellen in ihrer reinsten Form den Traubenzucker dar. Auf diesen sollte gänzlich verzichtet werden. Aber auch der Haushaltszucker (Zweifachzucker) hat ähnlich negative Wirkungen.
Süßen Sie lieber mit Fruchtzucker, dieser ist „Invertzucker“ und benötigt zu seiner Verstoffwechselung kein Insulin.

Was der Körper braucht
Freilich, Kohlenhydrate sind wichtig und werden in den Systemen des Körpers gebraucht. Ein Speicher dieser Kohlenhydrate ist die Leber.
Bei einem ordnungsgemäß funktionierenden Stoffwechsel steht genau soviel Insulin bereit, um den Zuckerspiegel konstant zu halten. Damit ist sichergestellt, daß das Gehirn mit einer ausreichenden Menge an Energie versorgt ist.
Aber – und das ist das Problem – schon bei 3/4 unserer Bevölkerung ist dieser Regelkreis bereits beeinträchtigt. Es gilt nun, den Körper wieder „normal“ zu versorgen und den Insulinüberschuß zu senken.
Das tut man z.B., indem ausreichende Mengen an Ballaststoffen konsumiert werden. Diese haben die Eigenschaft, daß sie dafür sorgen können, daß Zucker und Stärke nicht so schnell in die Blutbahn gelangen.
Haupt-Stärkelieferant ist im übrigen Kartoffel und ist Getreide.
Alle diese Erkenntnisse beweisen, daß es ratsam ist, den Kohlenhydratbedarf unseres Körpers eben nicht durch die sogenannten „schnellen“ Kohlenhydrate (gelangen direkt ins Blut) zu decken, sondern bevorzugt mit Obst, Gemüse, Salat, aber weniger Vollkornbrot, und wenig Nüssen.
Die darin enthaltenen Ballaststoffe sind denen des Getreides in keiner Weise unterlegen.

Die meisten Menschen hierzulande sind kohlenhydratsüchtig

Zu mir hat einmal einer meiner Kurgäste gesagt: „Um die Tafel Schokolade nicht zu essen, müßte ich sie schon aus dem Fenster werfen.“
Und der bekannte Vollwertverfechter Dr. Bruker zitierte den berühmten Satz: „Kaufen Sie nichts wofür Werbung gemacht wird!“

Süß, sahnig, schmelzend…
schokoladig, knusprig, knackig, flockig, mit gesunder Milch, Beigaben, die den „Durst erst schön machen“ u.v.m..
Das sind die gängigen Aussagen der Werbeindustrie. Merken Sie was? Es wird in den Medien ausschließlich für Kohlenhydrate geworben. Nur dafür haben die Menschen ein Antenne.
Eine Suchtantenne nämlich.


Vollwertköstler – vom prallen Leben weit entfernt?
Oftmals bin ich in meinen Seminaren gefragt worden, weshalb die Menschen, die sich doch so bewußt ernähren, die Vegetarier sind. Dennoch meistens so grau in grau wirken. Dies in Bezug auf ihr Aussehen und erst recht ihre Ausstrahlung anbetreffend. Dies, obwohl deren Hauptkost die Lebensmittel aus dem vollen Korn sind, dazu viel Obst und Gemüse und natürlich auch die Milch und deren Produkte. Diese Leute müßten doch vor Lebenslust geradezu sprühen, essen sie doch nur Nahrung, die der Natur entspricht.
Statt dessen machen sie oft einen eher müden Eindruck, verhalten und nicht selten auch etwas kränklich. Leider wird auch übersehen, daß Getreide und Zucker das Gewebeblut übersäuern und vielen Krankheiten dadurch Vorschub leisten.
Die Antworten sind für mich deshalb ganz einfach.
Vollwertköstler und Vegetarier essen meistens zu viel komplexe Kohlenhydrate und sie nehmen zu wenig Eiweiß zu sich.

Warum Eiweiß so wichtig ist
Der menschliche Körper besteht zu einer Hälfte aus Wasser und zur anderen Hälfte aus Eiweiß.
Aus dem winzigsten Eiweißbaustein, der Aminosäure, ist einfach alles konstruiert. Jede einzelne Zelle, das Blut, die Knochen, Muskeln, die Haut, Haare, Hormone und die Enzyme.
Diese Eiweißbausteine fügen sich zu verschiedenen Ketten zusammen. Davon gibt es etwa 20 Sorten. Die Hälfte davon wird vom Körper selbst hergestellt. Diese nennt man nichtessentiell. Die andere Hälfte, die essentiellen also, müssen mit der täglichen Nahrung aufgenommen werden. Fehlt nur einer von ihnen, kann der gesamte Regelkreis nicht ordnungsgemäß funktionieren. Es können keine Krankheits-Abwehrprozesse funktionieren, keine Reparaturarbeiten ausgeführt werden, keine Verjüngungsvorgänge stattfinden.

Wer gut gelaunt sein will, schlank, energievoll, kreativ, mutig, potent, wer dem Leben entgegengehen will, Lust auf Leistung hat und sich verjüngen möchte, benötigt dazu hochwertiges Eiweiß

Eiweiß ist tierischer oder pflanzlicher Herkunft

  • Getreide – hat ca. 10 % Eiweiß
  • Fleisch (mager) – hat ca. 20 % Eiweiß
  • Fisch – hat ca. 20 % Eiweiß
  • Ei – hat ca. 13 % Eiweiß
  • Käse – hat 17-30 % Eiweiß
  • Hülsenfrüchte – haben ca. 20 % Eiweiß
  • Sojabohne – hat ca. 37 % Eiweiß

Nun ist es zwischenzeitlich erwiesen, daß wir unseren Eiweißbedarf nur zurückhaltend aus tierischer Quelle bedienen sollten.
Es drohen Cholesterine. Und Fleisch, aber auch Fisch, Käse und Eier sind Säurebildner.
Um gesund und vital zu sein, benötigt der Körper jedoch genügend Basenbildner.

Soja – die Wunderbohne aus Asien
Soja erobert auch die europäische Küche.
Soja besitzt einen wertvollen Eiweißanteil, der noch dazu den Körper basisch konditioniert, statt ihn, wie das Fleisch, zu übersäuern. Mit Soja zu kochen ist einfach und schnell erlernbar. Fast alle Gerichte, die mit Fleisch herzustellen sind, lassen sich auch mit Soja kochen. Eine Variante ist Tofu. Das ist ein durch Gerinnung gewonnener Soja-Käse. Er ist äußerst kalorienarm, sehr bekömmlich und kann auch zu Brotaufstrichen verarbeitet werden.
Soja wird auf verschiedenen Ebenen heilende Wirkung nachgesagt. So führt die Asiatin ihre problemfreie Abwicklung der Wechseljahre auf den Konsum von Soja zurück. Wie auch, daß sie an Brustkrebs und Gebärmutterkrebs nahezu nicht erkrankt. Der Asiat hingegen leidet nur selten an Prostatakrebs.
Aber auch hierzulande ist in Medizinerkreisen bereits bekannt, daß Sojakonsum die Verdauung unterstützt und Darmerkrankungen vorbeugt, respektive eine heilende Rolle auf verschiedenen Gebieten spielen kann.
Soja soll auch für die Verjüngung des gesamten Organismus empfehlenswert sein. Dies ist darauf zurückzuführen, daß es dabei hilft, die Blutgefäße zu putzen, Cholesterinwerte und den Blutfettspiegel im Blut zu senken und durch seine Phytohormone die Regeneration ankurbelt.

Soja – was ist drin
Soja ist reich an Vitaminen, beinhaltet auch B1 und Folsäure. Dazu gibt es ein ganzes Sortiment an Mineralstoffen, besonders Calcium. Soja hat wertvolle Ballaststoffe, die Cholesterinen und Blutfetten entgegenwirken.

Die Schlußfolgerung aus allen diesen Erkenntnissen ist, daß jeder Verbraucher seinen Kohlenhydratkonsum überdenken sollte

Machen Sie doch einmal die Probe aufs Exempel, nehmen mich also beim Wort:
Essen Sie einmal 2 Wochen lang nur 2 Schnitten Vollkornbrot pro Tag. Nur einmal Kartoffeln, einmal Nudeln und einmal Reis. Dafür reichlich, Obst, Gemüse und Salat. Dieses übergießen Sie mit wertvollem Olivenöl, Walnußöl oder Sesamöl. Pressen Sie sich jeden Tag Obst- und/oder Gemüsesäfte. Essen Sie nur wenig Fleisch in Form von Geflügel, etwas Fisch und eben zwei- bis dreimal wöchentlich Soja. Dafür verzichten Sie vorerst auf alle Süßigkeiten, auf Wurst und nehmen nur wenig Butter.
Sie sollten außerdem täglich mindestens 2 Liter Wasser trinken, sich auf 2 Tassen Kaffee beschränken und am Tag nur 2 Gläser Rotwein zu sich nehmen.
Mein Versprechen dafür wird die Überraschung Ihres Lebens sein.
Wie die aussehen soll?
Nun, Sie werden ein neuer Mensch! Hellwach, leistungsstark und blendend gelaunt. (IS möchte als Formatierung diesen Satz unterstrichen haben)
Und das soll in so kurzer Zeit geschehen?
Ja, das Interessante ist, daß der Mensch ein überaus regenerationsfreudiges Geschöpf ist. Probieren Sie das doch einmal aus. Es kostet Sie nichts, außer einiger Überlegungen und der Absicht, das durchzuziehen.

Ich wette, Sie wollen auf das erreichte Lebensgefühl nie mehr verzichten

Eiweiß-Powerdrink
Mischen Sie Sojamilch zu gleichen Hälften mit frisch gepreßtem Obstsaft. Das schmeckt traumhaft und ist ein erstklassiges Energiegetränk.

Eiweißbrot/Eiweißbrötchen
Wer sich das viele Brotessen abgewöhnen will, kann sich auch Eiweißbrot oder Eiweißbrötchen backen. Diese bestehen aus Kichererbsenmehl, Ballaststoffen, Weizenkleie, einer Nußmischung, Saaten, Sesam, Sonnenblumenkernen oder haben als würzige Variante Kümmel und Koriander. Es gibt sie im Vegetarischen Versand Lebenslinie.

Süßen mit Fruchtzucker
Dazu eignet sich Birnendicksaft. Es gibt ihn in Reformhäusern und Bio-Läden.

Autorin: Ingrid Schlieske

Buchtipps zu diesem Artikel:
Kochbuch zur Trennkost
Soja, Tofu und Co.
Dr. Küche und Dr. Garten.
So wirst Du schlank für immer
Kiddy-Speck - Endlich weg!


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