Sauna - Manche mögen’s heiß Tofu-Kürbisbratlinge
Jan 26

Man weiß nie, was man schaffen kann, bis man aufsteht und beschließt, es zu TUN!
Der Morgen begann eigentlich wie immer. Die Sonne schien und die Knie schmerzten, sie sind steif. Trotzdem aber aufstehen, waschen, wiegen, FRUST: 99,1 kg. Irgend etwas muß endlich passieren. Aber es hat ja doch keinen Sinn. Die Diäten bringen alle nichts und ich schaffe es sowieso nicht. Nur ein ewiges runter und rauf. Neue Enttäuschung. Neues Abschmieren in ein dunkles Loch. Also, warum sollte ich es überhaupt versuchen. Besser erst einmal schön frühstücken.

26.05. So geht es nicht weiter
Es ist Sonntag und wir wollen den Töpfermarkt in Frechen besuchen. Aber ich weiß jetzt schon, wie dieser Besuch ablaufen wird. Nach kurzer Zeit sind die Schmerzen in den Knien so schlimm, daß ich nur noch die nächste Möglichkeit suche mich zu setzen. Das nächste Café, die nächste Eisdiele. Und wieder geht es mit dem Gewicht etwas weiter bergauf. Meine Stimmung wird in den Keller sinken.
Aber diesmal geschieht auch etwas, das mir neuen Aufschwung gibt. Ein kleiner Zettel in einem Schaufenster. Eine Trennkostgruppe. Morgen werde ich gleich anrufen!

27.05. Soll ich? Soll ich nicht?
Soll ich anrufen? Ich habe mich schon seit langem mit Trennkost beschäftigt, jedenfalls hin und wieder. Eine ganze Reihe Bücher hierzu steht in meinem Regal. Aber verstanden habe ich hiervon nichts. Aber was soll’s, was habe ich zu verlieren? Ich war zwar skeptisch, aber ich habe angerufen. Es meldete sich eine Charlotte Vianden. Eine nette Stimme. Jung und lebhaft. Wir machten einen Termin aus.

29.05. 99,1 kg: Beratung ist alles
Das Treffen hat stattgefunden! Das, was Charlotte Vianden zum Thema „Trennkost” erzählte, klang gut und einleuchtend. Und da es keine Diät gibt, die ich noch nicht ausprobiert habe, habe ich auch nicht lange überlegt, sondern mich entschlossen mitzumachen. Ein BIOLINE-Magazin habe ich gleich erhalten. Ich bin neugierig: Lesematerial oder wieder nur Altpapier? Ich werde es sehen. Aber das Ganze kostet zunächst mal Geld. Aber das ist auch gut so. Nur durch diesen „Druck” werde ich es vielleicht durchhalten. Wie meine Oma schon sagte: „Et’ es bezahlt, also mäs do och weger!“ Also, ab dem nächsten Dienstag bin ich für viele Monate in der Gruppe. Es sollen 20 kg weniger werden. Von 99,1 kg bis 79,1 kg.
Frau Vianden verdeutlicht mir, daß die Trennkost keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung ist.
Aber zuerst geht es zum Einkaufen. Abschied nehmen von der alten Ernährung. Mein Einkaufswagen ist voll von Süßigkeiten, Kuchen, Wurst und so weiter. Mir ist schlecht.

04.06. 17.45 Uhr: Gemeinsam geht alles leichter
Das Seminar begann zwar erst um 18.30 Uhr, aber Charlotte Vianden gab mir vorher eine Einführung in die Trennkost.
Die Gruppe bestand aus durchweg netten Leuten. Es war auch eine Frau dabei, die mir ein Foto von sich zeigte, das schockierte. Das soll sie gewesen sein? Und heute so?! Unglaublich. Sie wirkt lebhaft, fit, sehr aktiv und sie sieht einfach super aus. So etwas wünsche ich mir auch für mich.
Das, was von allen Teilnehmern erzählt, erläutert und erklärt wurde, klang logisch und klar. Es klang, als wäre alles ein Kinderspiel. Es gab auch einen Vortrag von Charlotte Vianden. Das Starterpaket einschließlich zweier Kassetten und Buch “Für immer schlank” habe ich gekauft. Ob es sich lohnt? Trotz allem bin ich skeptisch. Zu viele Diäten vorher, zu viele Mißerfolge.

05.06. Es ist noch etwas Sand im Getriebe
Das Trennen von Kohlehydraten, Eiweiß und Neutral will noch nicht so ganz gelingen. Der innere Schweinehund ist noch sehr aktiv und will sich nicht so einfach geschlagen geben.

08.06. 97,7 kg (- 1,4 kg): Erste Erfolge
Heute war der erste Tag, der vollständig gelungen war. Die Trennung von Kohlehydraten, Eiweiß und Neutral ist doch nicht so schwer und das besondere ist: so gut habe ich lange nicht mehr gegessen. Es schmeckt und macht super satt. Noch nie habe ich so viel Gemüse gegessen. Es geht mir sehr gut, aber ich trinke noch zu wenig.

11.06. 96,2 kg (- 2,9 kg): Wo sind meine Schmerzen?
Heute morgen war ein besonderer Morgen. Zum ersten Mal seit Jahren hatte ich keine Schmerzen mehr in den Knien. Sie sind zwar noch etwas steif aber sie schmerzen nicht mehr. Ich wollte es erst nicht glauben. Ein wunderbares Gefühl. Das muß ich heute abend unbedingt der Gruppe erzählen.

12.06. 96,1 kg (-3,0 kg): Gelenkigkeit
Die Steifheit in meinen Knien ist nun auch weg!

13.06. 96,2 kg (+ 0,1 kg): Wie ist es richtig?
War es die holländische Sauce oder die zwei Kohlrabi nach 19.00 Uhr? Egal, aber mir geht es super.

18.06. 94,6 kg (- 4,5 kg): Klar und gut gelaunt
Es läuft einfach phantastisch. Es ist unglaublich, mein Kopf ist viel klarer! Als wäre er sauber ausgefegt. Meine Zettelwirtschaft wird langsam aber sicher immer weniger! Wenn mein Chef mich etwas fragt, kann ich in der Regel gleich antworten, muß nicht immer sagen: „Ich sehe nach“. Es kommt mir so vor, als wäre ein Nebel aufgestiegen! Und wo sind meine Depressionen??? Seit ich mit der Trennkost angefangen habe, kein „schwarzes Loch” mehr! Hoffentlich bleibt es so.

19.06. 94,9 kg (+0,3 kg): Schweinehund
Gestern abend hatte mich der innere Schweinehund beim Wickel. Habe mit Genuß „gesündigt”. Der Wein war lecker und gut für die Seele. Dafür gibt es morgen nur Ananas.

20.06. 94,2 kg (- 4,9 kg): Ananas!
Super. Die Zunahme von 0,3 kg ist wieder runter. Trotzdem Ananas!

21.06. 93,6 kg (-5,5 kg): Ananas?
Der Ananastag war gewichtsmäßig ein Erfolg. Gegen Abend war ich aber sehr müde und hatte Kopfschmerzen.

28.06. bis 30.06. Rückfall
War mit Diana in Kiel. Reine Mischkost und viel Süßigkeiten! Es war zwar lecker, aber am 2. Tag fingen meine Knie wieder an zu ver-steifen und das Laufen begann wieder schmerzhaft zu werden. Außerdem setzte eine leichte Depression ein.

01.07. (+2,5 kg): Ernährungssünden
Der Kurzurlaub in Kiel war wunderbar und die Kieler Woche sicher sehenswert. Vor allem die Windjammerparade war einfach schön und es hat mir gefallen, noch einmal viel Zeit mit Diana zu verbringen.
Aber das Ergebnis für mich: + 2,5 kg, Schmerzen und Steifheit in den Knien und leichte Depressionen.
Und das Alles von Mischkost? Es ist unvorstellbar, daß so viel Negatives nur von unserer Ernährung kommen soll.

09.07. Sodbrennen adé!
Kämpfe immer noch mit den 2,5 kg aus Kiel, aber wo ist mein Sodbrennen?
Mama ist von meiner Ernährungsumstellung begeistert. Sie macht jetzt auch Trennkost, obwohl sie sich unsicher im Hinblick auf das Trennen fühlt. Aber mit vereinten Kräften werden wir auch das schaffen. Gebe einfach alles an meine Eltern weiter, was ich von Frau Vianden und meiner Gruppe lerne.

16.07. 93,5 kg (- 5,8 kg): Reiten wieder angesagt
Habe bis jetzt gebraucht, um mein Gewicht vom 21.06.2002 wieder zu erreichen. Das war das Wochenende nicht wert. Aber es war lehrreich.
Hurra, ich reite wieder auf Karaa, meinem Lieblingspferd! War alleine mit ihr unterwegs. Habe zwar Blut und Wasser geschwitzt, aber mich durchgesetzt. Anschließend Pudding in den Knien. Das Gefühl war unbeschreiblich.

20.07. Langsam
Es läuft langsam, aber es geht mir gut. Wie heißt es so schön - auch die Schnecke kommt an ihr Ziel.

26.07. 93,1 kg (- 6,0 kg): Frust
Morgen werde ich zugenommen haben. Habe eine ganze Flasche Sekt getrunken. War niedergeschlagen. Reiten ist ausgefallen. Gleich-zeitig bin ich wütend auf mich. Warum mache ich meinen Mund nicht auf.

30.07. 92,4 kg (- 6,7 kg): Ich setze mich durch!
Was ist mit mir los? Für mich vollkommen ungewohnte Gefühlsregungen! Ich kann ja richtig böse werden und auch tatsächlich meine Meinung sagen!
Die Ernährungsumstellung hat nicht nur im Hinblick meines Gewichtes eine Veränderung bewirkt. Viel wichtiger für mich ist meine innere Veränderung.

Und das sind meine persönlichen Erfolge:

  1. Keine Schmerzen mehr in den Knien. Die Steifheit in meinen Gelenken ist verschwunden. Ich fege die Treppen rauf und runter wie ein junger Hüpfer.
  2. Meine Müdigkeit und Abgeschlagenheit ist vollkommen verschwunden. Ich bin fit und aktiv im Beruf und Privatleben. Ich habe erstaunlicherweise richtig Energie und Ausdauer.
  3. Meine Depressionen sind verschwunden. Was in 18 Monaten Therapie nicht geschafft werden konnte, hat die Trennkost in dieser kur-zen Zeit bewirkt. Wenn ich heute traurig bin, vergeht das innerhalb von kurzer Zeit und ist ein vollkommen normales Gefühl. Überhaupt Gefühle. Ich kann jetzt richtig meine Meinung sagen und schlucke nicht mehr alles. Das ist, als wenn in meinem Inneren ein Vulkan arbeitet! Und ich kann mich wieder richtig über etwas freuen! Kann wieder ein Essen mit Genuß zu mir nehmen. Bin innerlich ruhig und zufrieden. Und stärker!

02.08. Nur noch Trennkost
Selbst wenn ich nicht mehr abnehmen würde, ich würde weiter nach der Trennkost leben. Ich will nicht mehr zurück!
Ich habe eine Freundin besucht. Sie war sehr erstaunt über mein Aussehen. Ich sähe toll aus! So ein Kompliment ist ein schönes Gefühl. Es ging mir aber auch noch nie so gut!

13.08. 91,3 kg: Erfolg macht übermütig
Insgesamt habe ich jetzt 7,8 kg abgenommen. In der Zwischenzeit geht es mit dem Abnehmen langsamer. Aber das macht überhaupt nichts aus, denn ich weiß woher es kommt. Ich trenne zwar, aber ich esse mehr als ich sollte. Vor allem am Abend kommen die Gedanken und dann der Innere Schweinehund. Zur Zeit kämpfe ich ein wenig mit ihm.

17.08.
Bin heute mit einer Freundin ausgeritten. Aber selbst das Reiten hat nicht mehr den gleichen Stellenwert.

20.08. 92,0 kg (+0,7 kg): Woran liegt es?
Sind in der Gruppe die Liste durchgegangen “Warum nehme ich derzeit nicht so gut ab”.

  1. Halte ich mich an das Konzept?
  2. Werden die vorgeschriebenen Mengen eingehalten?
  3. Esse ich zuviel Kohlenhydrate?
  4. Esse ich doch zu fett?
  5. Habe ich wirklich den festen Willen abzunehmen und meine Eßgewohnheiten zu ändern?
  6. Wie oft sündige ich in der Woche?
  7. Nehme ich regelmäßig am Seminar teil?
  8. Benutze ich Ausreden, warum ich nicht reduziert habe?
  9. Trinke ich ausreichend?
  10. Pflege ich alte Gewohnheiten? (Naschen)
  11. Esse ich gelegentlich auch zwischen den Mahlzeiten? Bei Streß, Freude, Trost.
  12. Esse ich eher Yang oder Yin?

Die Punkte 2. und 8. liegen mir besonders im Magen und der 9. trifft voll ins Schwarze. Und 12. trifft auch auf mich zu.

27.08. 92,4 kg (+0,4 kg): Stimmung hoch – Gewicht runter
Habe etwas zugelegt, aber ich weiß auch warum. Gestern abend habe ich zusammen mit meiner Tochter zu Abend gegessen, Mischkost. Es gibt doch immer noch Ausrutscher. Beim Essen den Verstand einschalten!
Aber trotzdem, es geht mir gut. Mein Streß hat sich erheblich reduziert oder ich gehe einfach anders damit um!

BIOLINE-Magazin 9/2002 - Die Dinge des Lebens
… nicht zu lächeln, wenn wir in Wirklichkeit verletzt sind, zu lachen, wenn jemand uns beleidigt hat, zustimmend zu nicken, wenn unser Gegenüber uns zu Tode langweilt.
Genau das habe ich immer getan. Über Bemerkungen, die meine Figur betrafen, habe ich immer nur gelacht. Ich habe niemals gezeigt, wie sehr diese Bemerkungen mich verletzt haben. Ich war immer nur der Clown. Ich muß lernen, meine Maske abzulegen. Aber in der Zwischenzeit bin ich mir sicher, das schaffe ich!

28.08. 91,6 kg (- 7,5 kg): Ich nähere mich der „Halbzeit“
Meine positive Einstellung zeigt das erste Ergebnis. Stimmungsmäßig geht es bergauf und gewichtsmäßig bergab.
Gestern war wieder unser wöchentliches Treffen. Ich habe mich direkt darauf gefreut. Es macht Spaß, mit Gleichgesinnten zu reden und sich auszutauschen. Und es gibt immer wieder etwas Neues. Diesmal haben wir über Tofu und seine Verwendungsmöglichkeiten gespro-chen. Er kommt sofort auf meine Einkaufsliste. Aber zu welcher Gruppe gehören getrocknete Kichererbsen? Wir waren uns da nicht ganz einig. Müssen wir nachschlagen. Außerdem empfahl Charlotte Vianden, unseren Körper zu messen – Bauch, Busen, Po. Selbst wenn die Waage keine Reduzierung des Gewichtes anzeigt, können wir hier eine Veränderung beobachten. Der Körper ändert seine Formen. Das kann ich bestätigen. Es ist ein berauschendes Gefühl, wenn die Hose wieder paßt, die letzte Woche noch spannte!

Aber es ist auch ganz irre, in der Zwischenzeit trenne ich sogar in meinen Träumen. Ich kochte letzte Nacht mit Sojahack. Es sah sehr gut aus, und so wie mein Gegenüber reagierte, hat es sogar geschmeckt.

29.08. 90,9 kg (- 8,2 kg): Köstlich essen und abnehmen
Ich nähere mich der magischen Grenze! Und das, obwohl ich gestern abend Plätzchen gegessen habe. Marokkanische Plätzchen! Jamal’s Mama kann einfach traumhaft backen. Aber auch die Plätzchen paßten in unser Konzept. Eine leckere Gemüsesuppe mit etwas Rindfleisch gegen 16.00 Uhr und Jamal’s Plätzchen gegen 20.30 Uhr. Es gab es Minus von 0,7 kg.

In 3 Monaten habe ich also 9 kg abgenommen, ganze 18 Pfund. Es gibt genug Grund stolz zu sein

Ich versuche immer wieder, auch andere Menschen von der Trennkost zu überzeugen, aber in der Regel winken sie immer nur ab mit der Bemerkung: Ist doch alles Blödsinn. Ich verstehe nicht, wieso sie so abweisend sind. Es ist fast so, als wolle man eine neue Religion verbreiten.

Durch die Trennkost habe ich mich verstärkt auch mit meinem „Inneren” beschäftigt. Erst hierdurch ist mir bewußt geworden, wie wich-tig meine innere Ruhe nicht nur für meine Psyche, sondern auch für mein Gewicht und damit für meinen Körper ist. Wenn sich mein inneres Rad zu schnell dreht, also aus der Ruhe ist, bin ich immer versucht mehr zu essen.

Mein Kollege hat kürzlich Brötchen mit Belag ausgegeben und ich habe mich überreden lassen. Ein Brötchen mit Mett. Zwar nach Art der Trennkost richtig, Kohlenhydrat mit neutralem Belag, aber es war noch zu früh. Meine nächste Mahlzeit wäre erst gegen 12.00 Uhr fällig gewesen. Es blieben noch immer Brötchen übrig, aber ich konnte sie liegen lassen. Denn jetzt habe ich einen Weg gefunden. Ich sage mir immer wieder das bereits erreichte Gewicht (90,0 kg) vor und freue mich über das Erreichte. Das ist besser als das beste Brötchen.

Die Erfolge
Mit 70 Jahren hat sie in kurzer Zeit 6 kg abgenommen. Das Essen nach der Trennkost schmeckt viel besser als der vorher zusammengekochte und verkochte Kram. Aber auch für sie gilt: die inneren Veränderungen sind sehr viel wichtiger.

Früher und heute

  1. Sie litt lange Jahre an Schlaflosigkeit. Keine Nacht ging sie vor 3.00 oder 4.00 Uhr ins Bett. Heute schafft sie keinen Spätfilm mehr und schläft die ganze Nacht durch.
  2. Früher aß sie ein paar Bissen und hatte sofort schlimme Magenschmerzen und Sodbrennen. Selbst trockenes Brot hatte diese Folgen. Nichts mehr davon ist vorhanden. Das Essen nach der Trennkost bekommt ihr sehr gut. Papa bekommt nur etwas mehr. Er hat im übrigen auch keine Probleme mit seinem Diabetes mehr.
  3. Obwohl sie seit Jahren Abführmittel genommen hat, hat sie heute keine Schwierigkeiten mehr mit ihrer Verdauung. Im Gegenteil. Manchmal hat sie es heute richtig eilig. Selbst die Entzündungen im Darm scheinen zurückgegangen zu sein.
  4. Früher überlegte sie, wie viele von den blutdrucksenkenden Mitteln sie nehmen muß. Heute überlegt sie, ob sie überhaupt welche neh-men soll.
  5. Alles in allem auch bei meinen Eltern  großartige Veränderungen in Bezug auf Gesundheit und Psyche.

Artikel: Bioline-Magazin (Elisabeth Walther)


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