Übersäuerung des Organismus Nanosilizium
Aug 04

43 Kilo weg! Es ist wie ein Wunder
„Aber das Beste ist, dass ich die Gewissheit habe, dass ich jetzt  s c h l a n k    b l e i b e ”

Ja, dieses neue, leichte Leben ist für mich ein Wunder. Manchmal kann ich es heute noch nicht glauben: Ausgerechnet ich, das notorische Schwergewicht, passe jetzt in die elegante Kleidergröße 42.
Dabei war ich vorher eine richtige Kugel. Bei einer Körpergröße von nur 1,65 m hatte ich es tatsächlich auf stattliche 220 Pfund gebracht. Und das, obwohl ich doch noch so jung war. Aber irgendwie wollte ich das alles nicht recht wahrhaben. Und eine Diät mochte ich auf keinen Fall machen.
Denn ich liebe das Leben. Und dazu gehört für mich auch ein schönes Essen, ein gutes Glas Wein.

Kalorien zählen? Wiegen? Messen?
Nein, das war nicht meine Welt

Andererseits machte mir mein wachsendes Gewicht zunehmend Sorgen. Mit der Anzahl der Kilos, die sich nach und nach auf mir platzierten, nahm proportional dazu meine Lebensfreude ab.
Ich, die immer so lebenslustig gewesen war, getanzt und gelacht hatte, wurde zunehmend lethargischer, hatte nur noch wenig Freude an Unternehmungen.
Chice Mode hatte mich früher immer sehr interessiert. Welche Frau will nicht attraktiv und gepflegt sein.


Aber es ist ein Unterschied, ob eine schlanke Person sich modisch orientiert, oder ein Pummel wie ich versucht, das Beste aus dem Dilemma zu machen

Während erstere aus einem Überangebot wählen und überall preiswerte Schnäppchen erstehen kann, muss der dicke Mensch sich begnügen mit den madamigen Übergrößen, die sich die Modeindustrie abringt.
Eigentlich verstehe ich diese Marktpolitik nicht. Wo ich mich umschaue, wachsen die Pfunde und wollen in modische Fummel gehüllt werden. Dabei wäre das mollige Publikum mit Sicherheit ein dankbarer Kundenstamm.

In besagten Größen aber ist das Angebot eher „mager“ und sündhaft teuer

Der lustvolle Einkaufsbummel war dennoch schon lange von meiner Aktivitätenliste gestrichen. Zu peinlich waren mir die mitleidig bis arrogant musternden Augen der Verkäuferinnen. In früheren Zeiten hatte ich mir dann öfter ein Gewand aufschwatzen lassen, das mir nicht stand und in dem ich mich nicht wohl fühlte. Aber was hätte ich kaufen sollen, wenn mir keine Auswahl zur Verfügung stand. Also blieb mir nur der Katalogkauf. Passte etwas nicht, oder gefiel mir nicht, so konnte ich es wenigstens zurückschicken.
Eines Tages wollte ich wieder einmal meine Garderobe auffrischen, weil mir partout nichts mehr passte. Ich blätterte lustlos in einem Versandhauskatalog. Mir war klar, dass ich wegen Mutation die bisherige Größe 54 nicht mehr bestellen konnte. Ich musste also nach Kleidung in Größe 56 Ausschau halten. Als ich mir die Angebote in dieser Kategorie betrachtete, kamen mir die Tränen. Von Mode konnte jetzt wirklich keine Rede mehr sein. Alles war riesig und unförmig und nichts davon gefiel mir. Nicht einmal ein kleines bisschen.
„Wo willst du hin Brigitte, willst du noch dicker werden? Bald kannst du dich gleich in eine XXL-Decke hüllen, denn es gibt auf dem Modemarkt sowieso nichts mehr für dich.“
Im Rückblick denke ich, dass dieses Erlebnis ein heilsamer Schock für mich war.

Erstmals sah ich die Dinge wie sie sind, und ich wusste, dass ich das verändern wollte

In einem Singkreis, den ich regelmäßig besuche, habe ich eine liebe Freundin, die mir von einer Trennkostgruppe hier in meiner Nähe erzählte. Sie selbst gehöre dieser Gruppe schon lange an und fühle sich seit der Ernährungsumstellung so gut wie nie.
In meiner Verzweiflung griff ich zu diesem Strohhalm. Eigentlich war ich ja gegen Diäten. Andererseits war mir sonnenklar, dass es so nicht weitergehen konnte.

Und was meine Freundin so erzählte, klang nicht nach Hunger, Frust und Verzicht


Die Trennkost-Seminarleiterin Maria Gmünder war also meine Anlaufstation.
Ein wenig bang marschierte ich zu einem, wie Frau Gmünder mir telefonisch versicherte, unverbindlichen Beratungsgespräch.
Frau Gmünder war sehr offen zu mir. Sie zeigte mir ehrlich auf, wo mein Problem lag.
Gefallen hat mir, dass sie keine Crash-Erfolge versprach. Vielmehr bereitete sie mich auf eine recht rigorose Ernährungsumstellung vor, und auf eine ziemlich lange Zeit, die ich brauchen würde, um zu meinem Idealgewicht zu kommen.
Den Ausschlag für meine Entscheidung mitzumachen aber gab die Versicherung von Frau Gmünder, dass ich mich bereits nach wenigen Wochen sehr gut fühlen würde, und dass ich mir schon während der Zeit der Gewichtsreduktion die neuen Ernährungsgewohnheiten antrainieren würde. Ich wollte schließlich ein neues, aktives, ein besseres Leben. Als ich nach der Beratung heimging, plagten mich dann doch riesige Zweifel: „War dieser Weg wirklich der richtige? Die Teilnahme über eine so lange Zeit kostete schließlich nicht wenig. War mein Entschluss nicht doch etwas übereilt gefasst worden? Hätte ich mich nicht vorher mit meinem Mann besprechen sollen?“
Aber als ich ihm von der ganzen Sache erzählte, motivierte er mich, auf jeden Fall nach dem Trennkost-Prinzip zu leben.

Mein Mann sagte wörtlich zu mir: „Was interessiert dich das Scheiß-Geld. Gehe hin und mache das jetzt!“

Ich war erleichtert, war mein Mann mir doch auch in der vergangenen Zeit immer eine große Stütze gewesen. Er hatte nie kritisiert, dass ich nun gar nicht mehr der hübschen und viel schlankeren jungen Frau ähnelte, die er einmal geheiratet hatte.
Aber er hatte ja nicht übersehen, dass mir jetzt jede Lebensfreude genommen war.

Von dick zu schlank, von krank zu gesund
Früher war ich stolz auf meine Figur gewesen. Zierlich war ich damals nicht, aber wohl proportioniert, mit den Rundungen an den richtigen Stellen, die sich auf eine Kleidergröße 44 gut verteilten.
Ich bin in Polen auf einem Bauernhof aufgewachsen. Es gab zwar genug zu essen bei uns, aber keineswegs die Überfülle, die im Westen angeboten wird. Wir ernährten uns jedoch notwendigerweise relativ gesund, denn Obst und Gemüse gab es ausreichend. Fleisch, Wurst, Eier, Käse, Butter hingegen waren kostbare Mangelware und konnten zwangsläufig selten aufgetischt werden. Außerdem arbeiteten wir hart. Dementsprechend konnte es zu einer Überernährung nicht wirklich kommen.
Allerdings habe ich schon als junge Frau rheumatische Beschwerden gehabt. Damals dachte ich, dass ich diese Disposition wohl von meiner schwer rheumakranken Oma geerbt haben musste.
Heute weiß ich, dass wir uns in Polen auch nicht gerade ausgeglichen ernährt haben. So kam es zu mancher Mangelerscheinung. Bei mir drückte sich das in Rheuma aus.
Schon mit 25 Jahren wurde ich in eine Rheumaklinik in Westdeutschland eingewiesen. Danach rannte ich von Arzt zu Arzt, um die grausamen Schmerzen auszuhalten.

Ja, um Linderung von Beschwerden ging es mir. An gesundheitliche Verbesserung zu glauben, hatte ich längst aufgegeben. Auch keiner meiner Therapeuten machte mir große Hoffnungen, vielmehr schluckte ich widerspruchslos schwere Medikamente, wie auch hohe Dosen von Cortison

Heute im Rückblick muss ich kritisieren, dass kein Arzt mich angehalten hatte, meine Ernährung umzustellen. Aber auch ich selbst sah keine Verbindung zwischen Schmerzschüben und meiner Speisekarte.
Dies, obwohl es mir damals in der Rheumaklinik verhältnismäßig gut gegangen war.
Jetzt weiß ich, dass man mich dort trennkostähnlich ernährt hatte. Es gab viel Obst, Gemüse, Salat und wenig Fleisch und Milchprodukte. Ich fühlte mich erstaunlich gut in dieser Zeit.
Bei meiner Entlassung aber gab mir niemand Verhaltens- und Ernährungsregeln mit auf den Weg. Ich führte mein Wohlfühlen deshalb auf die Behandlung und den Tapetenwechsel zurück.
Es dauerte auch nicht lange, da begann die Odyssee von neuem. Das Ergebnis: Schmerzen, Medikamente, Gewichtszunahme, Depressionen.
Ich sah keinen Ausweg aus dieser Situation.
Dabei hatte ich ansonsten allen Grund glücklich zu sein. Mein Mann war mitfühlend und verständnisvoll, und ich konnte stolz auf meine beiden gesunden und fröhlichen Söhne von jetzt 10 und 12 Jahren sein.

Aber ich schleppte das „schwere Gepäck“, und das ist wortwörtlich zu nehmen, von den ersten Jahren im „goldenen Westen“ mit mir herum. Und das ist unversehens immer mehr und mehr geworden und wollte einfach nicht weichen

1989 kam ich aus Schlesien und sprach kein einziges Wort deutsch. Mein Mann war schon ein Jahr hier und hatte sich bereits gut eingelebt. In seiner Familie ist immer schon deutsch gesprochen worden, so dass er seine Sprachkenntnisse hier schnell perfektionieren konnte.
Ich hingegen fühlte mich erst einmal so richtig isoliert. Meine Familie war in Polen, hier hatte ich keine Freunde, keine Arbeit.
Ich versuchte, meinen Frust vor meinem Mann zu verbergen. Aber ich wurde immer einsamer, war allein auf seine Gesellschaft angewiesen. Dabei hatte ich in Polen ein anspruchsvolles Studium absolviert. Dieses aber wurde hier nicht anerkannt. Was sollte ich also tun? Kleine Aushilfs-Jobs scheiterten an der Sprachbarriere.
So beschlossen mein Mann und ich, dass wir jetzt erst einmal unsere Familie gründen sollten und ich daheim blieb.

Das Wohlstandsessen
Schon als ich in Deutschland angekommen war, staunte ich über das riesige Lebensmittelangebot. Das kannte ich aus meiner Heimat gar nicht.

Ich konnte nicht genug bekommen von den leckeren Joghurts, dem Früchtequark, Vanillecremes und den unzähligen Sorten von Süßigkeiten, die mir in den Folgejahren dann so richtig zum Verhängnis geworden sind

Mein Heimweh kompensierte ich generell mit süßem Trost. Und ich kochte weiter so, wie ich das aus Polen gewohnt war. Leckere Piroggen, viel Speck, Schmalz, Fleisch und deftige Soßen. Ja, es gab natürlich auch Gemüse und Salat, aber das Wohlstandsessen beherrsche die Speisekarte, aber mit Mehlschwitze, dicker Panade und fetter Sahne.

Nein, ein Wunder ist es nicht, dass ich immer mehr zunahm.
Aber für mich ist es ein Wunder, dass ich heute schlank bin

Es musste passen
So wie meine Probleme sich entwickelten, konnte es nicht weitergehen.
Aber, das gebe ich gerne zu: ich esse für mein Leben gerne, und wirklich verzichten kann ich auch nicht. Es galt also, etwas zu finden, was zu mir passte.
War es also Zufall, dass meine Freundin mir die Trennkost vorschlug, als ich einfach nicht weiter wusste? Sie sagte: „So ein Kursus ist schon etwas teuer, aber richtig gut.“ Der Satz war, ohne dass ich es mir anmerken ließ, wie ein Blitz bei mir eingeschlagen. Er ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

Und nun war ich Mitstreiterin in dieser fröhlichen Trennkostgruppe.
Als erstes kaufte ich mir Soja. Das war mir wirklich eine Hilfe. Ach, was sage ich: das ganze Konzept ist großartig. Ich habe mich von Anfang an an alles gehalten und habe bis zum heutigen Tag sagenhafte 86 Pfund abgenommen. So viel wiegt mancher Teenager nur. Wenn man bedenkt, dass ich einen zweiten Menschen die ganze Zeit praktisch huckepack mit mir herum getragen habe, verwundert es sicherlich nicht, dass meine Knochen und Gelenke unter der Last ächzten und schmerzten.

Apropos Rheuma…! Ich – eine Rheumatikerin? Nicht das ich wüsste. Von den ehemals chronischen Beschwerden ist nämlich keine Spur mehr übrig geblieben

Ich fühle mich super wohl. Seit nunmehr acht Monaten nehme ich kein Cortison mehr.
Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt erst anfange zu leben.

Die ganze Familie profitiert
Mein Vater, der zwischenzeitlich eine Wohnung ganz in unserer Nähe hat, konnte seine Gesundheit mit Hilfe der neuen Ernährung wieder herstellen. Seine Cholesterinwerte und sein Blutdruck sind jetzt optimal. Er hat ebenfalls 20 kg, also 40 Pfund, abspecken können. Dafür hat er nur wenige Regeln erlernen müssen. Ansonsten habe ich für ihn mitgekocht.
Ich koche heute natürlich ganz anders als zuvor. Vor allem achte ich konsequent darauf, dass es reichlich Obst, Gemüse und Salat gibt, und natürlich Soja, das ich jetzt sehr lecker zubereiten kann.

Es muss nicht immer Fleisch sein

Soja ist super gesund und schont im Übrigen auch den Geldbeutel.
Auch mein Mann, der mir in all den Jahren beigestanden hatte und meine tiefe Traurigkeit so gut verstanden hat, ist heute ein Fan der Trennkost. Er hatte aber ein ganz anderes Problem als ich. Er war mordsdünn gewesen. Dabei durfte er essen, was er wollte. Nun konnte er dank Trennkost 3 kg zugewinnen. Das beweist, dass diese Ernährung keine Diät ist, sondern ausgleichend und regenerierend wirkt.

Hungern und darben? Fehlanzeige!
Na ja, in den ersten Tagen der Gewichtsreduktion spürte ich manchmal schon einen winzig kleinen, nagenden Hunger, und manchmal war mir ein wenig schwindelig. Aber das verstehe ich heute, denn ich habe meine gesamte Verbrennung schließlich auf einen Schlag umgestellt. Dadurch fehlte mir für kurze Zeit die Energie und mein Körper entgiftete stark.
Nach nur zwei Wochen aber war spürbar, wie die Kräfte wiederkehrten und meine Vitalität von Tag zu Tag stieg. Wie Frau Gmünder mir versprochen hatte, durchlebte ich die gesamte Zeit der Gewichtsreduktion vergnügt und mit wachsendem Tatendrang.
Aber – und an dieser Stelle muss ich mich mal loben – ich bin nicht ein einziges Mal vom Trennkostweg abgewichen, sondern habe mich strikt an das Konzept gehalten. Dafür konnte man zusehen, wie die Pfunde wegschmolzen.
Besonders motiviert hat mich der Zuspruch und die Bewunderung meiner Umgebung. Alle meine Freunde und Bekannten freuten sich, wie sich aus dem runden Kokon ein leichtfüßiger Schmetterling schälte.

Jetzt zählt Bewegung
In den „dicken Zeiten“ waren meine körperlichen Aktivitäten sehr eingeschränkt. Jede Bewegung fiel mir unendlich schwer und schmerzte dazu. Heute wiesele ich wieder flink durch die Gegend, bücke mich mühelos, flitze die Treppe  rauf und runter und jogge sogar regelmäßig.

Regeneration total
Es freut mich besonders, dass mein Körper heute kaum Spuren des ehemaligen Übergewichtes mehr aufweist. Das Gewebe hat sich vollständig regeneriert, nichts ist schlaff oder hängt. Außer der Bauchdecke, die ist, hauptsächlich allerdings durch die Kaiserschnittgeburten, nicht mehr ganz so straff wie früher.

Schokoladensucht?
Früher konnte ich die Finger nicht lassen von den Schoko-Angeboten. Nach vier Trennkostwochen probierte ich ein kleines Stückchen. Zu meiner Überraschung konnte ich es problemlos dabei belassen. Von Sucht keine Spur mehr. Um ehrlich zu sein, schmeckte das Stückchen gar nicht so überwältigend, wie ich das in Erinnerung hatte.

Ich habe es also geschafft. Ich habe jetzt genau die Figur, die ich mir immer gewünscht habe. Dabei bin ich sogar schlanker als früher und ich gönne mir alles auf Tisch und Teller, wonach mir der Sinn steht.
Aber – und das ist mein Erfolgsgeheimnis: ich habe völlig den Stellenwert meiner Appetitrichtungen verändert.

Was meiner Gesundheit schadet, bleibt jetzt seltener Genuss.
Was meiner Gesundheit dient, gehört auf den täglichen Einkaufsplan

Unmerklich hat sich die ganze Familie an die neue Ernährung gewöhnt. Wir können uns gar nicht mehr vorstellen, die fettigen, schweren, kohlenhydrathaltigen und tiereiweißreichen Mahlzeiten einzunehmen. Wir wissen, dass wir für immer nach dieser leichten Küche leben wollen, der ich mich nun verschrieben habe.

Ja, ich war extrem dick. Aber ich habe erleben dürfen, dass dieser Zustand kein unabänderliches Schicksal ist. Auch ich habe mich gewehrt, wenn mich jemand auf meine Leibesfülle ansprach. Ich habe dann behauptet, mich pudelwohl zu fühlen. Von Kritik wollte ich nichts wissen.
Doch innerlich war ich in Wahrheit todtraurig gewesen.

Aber – ich habe es geschafft.
Und ich möchte jedem Mut machen, eine solche Herausforderung auch anzunehmen. Die Zeit der Gewichtsreduktion vergeht so schnell und ist durchaus vergnüglich.
Und mit jedem Pfund, das verschwindet, wächst die Gesundheit und die Energie, aber auch der Stolz auf die eigene Leistung

Der Einsatz lohnt auf jeden Fall

Artikel: Bioline-Magazin (Brigitte L.)


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