Täglich darf man in Seminaren rund um die Ernährung erleben, auf welche wunderbare Weise sich die Lebensqualität, ja das gesamte Leben der Teilnehmer zum Positiven hin verändert. Der Grund ist das Umkrempeln der bisherigen Ernährungsgewohnheiten durch die Erkenntnis, wie umfassend die Gesundheit von einer vollwertigen und trennköstlichen Zusammenstellung von Lebensmitteln profitiert. Eine solche Umkehr ist in jeder Lebenssituation und in jedem Alter möglich.
Eine meiner Trennköstlerinnen hat ihre Erfahrung aufgeschrieben, um auch anderen Menschen Mut zu machen, neue und gesunde Wege zu gehen.
Chicorée-Salat mit Orangen, Äpfeln, Birnen oder Kiwi. Ein vegetarisches Rezept für vier Personen.
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Zu dem Trennkostbericht von meiner Seminarteilnehmerin Elisabeth Walther aus Hürth hier meine Sicht der Dinge.
Bereits im Beratungsgespräch bemerkte ich, dass Frau Walther die Seminarteilnahme ernst nahm. Sie vermittelte mir ganz klar ihre Ziele. Sie hatte erkannt, dass es so nicht mehr weitergehen konnte mit der Gesundheit, besser gesagt, was noch davon übrig war – und dem Übergewicht.
Also startete sie hoch motiviert und freute sich so sehr an ihren gesundheitlichen Erfolgen mit einhergehender Gewichtsreduktion, dass es für mich als Seminarleiterin Freude pur war, sie zu begleiten.
Tja, und dann kam alles anders: Durch ernste familiäre Probleme und Sorgen fand sie die Zeit nicht mehr, um regelmäßig zu kommen. Okay, dachte ich bei mir, solche Phasen gibt es. Sie braucht jetzt diese Auszeit. Mit meinen regelmäßigen Anrufen saß ich ihr im Nacken – zwar liebevoll und verständnisvoll – aber ich war da. Und das war gut so. Immer wieder nämlich zögerte sie die weiterführende Seminarteilnahme hinaus. Ich spürte förmlich, wie der innere Schweinehund sich doch tatsächlich schon auf der Zielgeraden befand. Nein, so nicht! So leicht überlasse ich keine Seminarteilnehmerin diesem lästigen Kerl.
Ich dachte mir schon Blasen ans Hirn, wie ich es schaffen könnte, dass sie aus Überzeugung wieder teilnehmen würde und startete noch einen letzten Versuch. In dem Gespräch erklärte ich ihr, dass die berühmt berüchtigten „Ja-Aber-Sätze“ nur die Legitimation für ein Hinwerfen des Seminars seien. Sie möge bitte ihren von ihr selbst verfassten Trennkost-Artikel vom November 2002 durchlesen und wieder anfangen, die Kassette „Ich denke mich schlank“ zu hören.
Ich hatte mir vorgenommen, sie nach diesen endlosen Versuchen wieder auf Kurs zu bringen, ihre endgültige Entscheidung zu respektieren. Die Chancen standen 50 zu 50. Das war schon eine Nervenanspannung. Nun habe ich leider, genetisch bedingt, nicht viel an Geduld mitbekommen und es fiel mir ausgesprochen schwer, die Füße ruhig zu halten.
Ja, und dann geschah für mich das kleine Wunder. Das Telefon klingelte und meine Lady meldete mir ihre Wiederteilnahme.
Geschafft!
Gemeinsam haben wir den inneren Schweinehund zunächst besiegt und gemeinsam werden wir auch das Ziel wieder erreichen. Und dieses Mal für immer. Darauf will ich sorgfältig achten.
Für mich persönlich war es ein ganz tolles Gefühl festzustellen, dass sich mein Einsatz wieder einmal gelohnt hat.
In meinen Trennkostseminaren, aber auch in meinen Beratungsstunden für Farb- und Stilberatung, begegnet mir jetzt eine völlig neue Qualität von Frauenpower, wie es sie noch vor 10 Jahren beispielsweise nur vereinzelt gab. Heute nämlich sieht das ganz anders aus.
Frauen gehen plötzlich eigene Wege und suchen sich ihre wahre Bestimmung, die sich oft deutlich von den eingefahrenen Gleisen unterscheidet, die bislang ihr Leben bestimmt hatten.
Meine Seminarteilnehmerin, Frau Pühler, ist ein solches Beispiel. Ihre Geschichte macht Mut und zeigt, dass es nicht nur der Jugend vorbehalten ist, sich auf eine schöne Zukunft freuen zu dürfen. Aber das soll sie selbst erzählen:
Schokoladensucht war schuld an meiner Übergröße
Trennkost-Erfahrung von Marie-Luise S.:
Manchmal kommt es anders, völlig anders, als man denkt!
Wem kommt schon das Thema „Ernährungswissen“ in den Sinn, wenn er an einer Ausbildung teilnimmt.
Ja, ich wollte Therapeutin für Meridian-Energie-Therapie werden und hatte dafür verschiedene Kurse im Seminarhaus Hoher Vogelsberg gebucht.
Überrascht hat es mich nicht, dass ich dort vegetarisch und trennköstlich bewirtet wurde. Das war mir nach meiner Anmeldung schließlich angekündigt worden.
Von den Seminarinhalten war ich sehr angetan. Seither hat sich mein Leben sehr verändert. Ich fühle einen tiefen Frieden in mir, den ich voller Freude inzwischen an dankbare Klienten weitergebe.
Ohne Meridianklopfen und Japanisches Heilströmen zu leben, kann ich mir jetzt kaum noch vorstellen.
Diese einfachen Meridiantechniken erlauben es mir, in einem permanenten Glückszustand zu leben. Jeden Tag wundere ich mich erneut, wie leicht es ist, Blockaden aus Angst, Sorge, Bedenken, Wut, Aggressionen und Misstrauen einfach aufzulösen.
Eine sanftere Art des Heilens kenne ich nicht!
Der konsequente Schlankheitsweg einer stark übergewichtigen Dame
Es reicht keineswegs, ein umfangreiches Ernährungswissen zu haben. Auch ist es wenig hilfreich, alle Diäten zu kennen, die der Markt hergibt. Und schon gar nicht nützt es etwas, jede von ihnen ausprobiert zu haben.
Auberginen-Törtchen als Zwischenmahlzeit. Ein vegetarisches Trennkostrezept für vier Personen.
