Apr 21

Keine Angst vor Muskelmännern
Ich bin mit meinen 65 Jahren gewiß in einem Alter, in dem man sorgsam mit der eigenen Gesundheit umgehen sollte.
Wer denkt schon in der Jugend daran, daß die strahlende Energie, die vitale Lebensfreude, die Unbesiegbarkeit nach und nach, ganz unbemerkt und leise, immer ein bißchen weniger wird.
Die physischen Kräfte lassen nach, der Atem wird kürzer, die Ruhepausen ein wenig länger und die ein oder andere Verschleißerscheinung macht sich bemerkbar.

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Apr 15

Ist das überhaupt möglich?
Ja, mit der richtigen Planung geht das durchaus. Es reicht nicht, den Menschen Möglichkeiten zu versprechen, die eigene Gesundheit zu erhalten.

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Mrz 13

Von Überwindung, Wandern zum Forellenteich, Meditation im Wald und heilsamen Erkenntnissen
wald-natur.jpgDen ganzen Vormittag habe ich geschrieben. Ein Ende ist nicht abzusehen. Mir raucht der Kopf. Irgendwie brauche ich eine Denkpause. Zum Essengehen mit Freunden ist keine Zeit. Zu viel ist zu tun. Also koche ich mir Pasta. Nicht die gesündeste Entschei-dung, ich weiß, aber Kohlenhydrate beruhigen schließlich. Es wird weiter gedacht, notiert, formuliert und wieder verworfen. Bis, ja bis – es geht nichts mehr! Ich spüre, ich muß raus an die frische Luft. Eine kleine, stramme Wanderung bei dem kühlen Wetter wäre die Rettung.

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Mrz 13

Meine kuriose Bekanntschaft mit Sport oder „Sport wider Willen“ und dem genialen Trennkostkonzept
Was ein Glück, daß es unbestritten kluge Leute waren, die mir ein so feines Alibi lieferten.
Churchills berühmter Ausspruch „no sports“ unterstützt diese meine Ideologie.
Ideologie? Eigentlich nicht. Ich war schlicht und einfach unsportlich. Und das war ich schon als Kind. Seltsamerweise gab es eine Ausnahme.
Bei uns daheim hing im Türrahmen zwischen Wohnzimmer und Küche ein Reck. Und ich pflegte daran zu hängen. Kopfüber näm-lich und sehr ausdauernd. Es fiel mir auch keineswegs schwer, mich in wundersamen Rollen und Aufschwüngen auf den schaukeln-den Stab zu befördern oder mich auf virtuose Weise wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen. Auf meine Füße nämlich.

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