Mrz 22

Wenn Muskeln nicht benutzt werden, kann das fast so schädlich sein, wie Zigaretten rauchen und Alkoholismus. Wer körperlich träge ist, wandert sieben Jahre früher ins Grab, als körperlich aktive Mitmenschen.

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Okt 14

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Menschheit in ihrem Bewegungsablauf drastisch zurückentwickelt. Früher war durch die zehn- bis zwölfstündige, körperliche Arbeit die Bewegung Bestandteil des Lebens

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Jun 09

Nordic Walking entwickelt sich zum Lieblingssport der Europäer
Längst hat sich ja schon herumgesprochen, dass der Mensch sich bewegen muss, will er gesund bleiben.
Nur ist es für Ungeübte oft nicht ganz einfach, mit Sport zu beginnen, wenn der Körper untrainiert ist.
Ganz anders ist es mit dem Nordic Walking.
Innerhalb weniger Jahre hat dieser Sport unzählige Anhänger gefunden.

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Apr 30

Spiel und Spaß mit der Poolnudel
Haben Sie sich nicht auch schon gewundert, warum so viele Menschen, begleitet von langen Schaumstoffwürsten, durch die Gegend wandern? Meist in See-, Strand- oder Schwimmbadnähe werden gerade in diesen Tagen immer mehr dieser merkwürdigen Dinger gesichtet. Obwohl mir das Ganze gar nicht so recht geheuer vorkam und weil ich dauernd an E.T., den freundlichen Außerirdischen, denken mußte, habe ich meinen ganzen Mut zusammengefaßt und eine buntbepackte Familie gefragt, was es damit auf sich hat. Die Kinder quietschten vor Lachen und sahen mich ungläubig an, aber die Mutter gab mir dann doch bereitwillig im Vorbeigehen folgende Auskunft: „Die bunten Dinger heißen Poolnudel (engl.: pool = Schwimmbecken, Noodle = Rolle) und sind leichte Schaumstoffrollen mit einem Durchmesser von 7 cm und einer Länge von 160 cm.“ Mehr konnte ich von der netten Familie nicht erfahren, denn alle strömten schnellen Schrittes und zielsicher weiter in Richtung Baggersee. Meine Freundin Lucia, eine Physiotherapeutin, klärte mich dann eingehender auf. Während die Poolnudel vor einigen Jahren nur für die therapeutische Arbeit im Wasser benutzt wurde, hat sie sich heute einen festen Platz als Schwimmgerät, besonders in den Kinderherzen, erobert.

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Apr 21

Keine Angst vor Muskelmännern
Ich bin mit meinen 65 Jahren gewiß in einem Alter, in dem man sorgsam mit der eigenen Gesundheit umgehen sollte.
Wer denkt schon in der Jugend daran, daß die strahlende Energie, die vitale Lebensfreude, die Unbesiegbarkeit nach und nach, ganz unbemerkt und leise, immer ein bißchen weniger wird.
Die physischen Kräfte lassen nach, der Atem wird kürzer, die Ruhepausen ein wenig länger und die ein oder andere Verschleißerscheinung macht sich bemerkbar.

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Apr 15

Ist das überhaupt möglich?
Ja, mit der richtigen Planung geht das durchaus. Es reicht nicht, den Menschen Möglichkeiten zu versprechen, die eigene Gesundheit zu erhalten.

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Mrz 13

Von Überwindung, Wandern zum Forellenteich, Meditation im Wald und heilsamen Erkenntnissen
wald-natur.jpgDen ganzen Vormittag habe ich geschrieben. Ein Ende ist nicht abzusehen. Mir raucht der Kopf. Irgendwie brauche ich eine Denkpause. Zum Essengehen mit Freunden ist keine Zeit. Zu viel ist zu tun. Also koche ich mir Pasta. Nicht die gesündeste Entschei-dung, ich weiß, aber Kohlenhydrate beruhigen schließlich. Es wird weiter gedacht, notiert, formuliert und wieder verworfen. Bis, ja bis – es geht nichts mehr! Ich spüre, ich muß raus an die frische Luft. Eine kleine, stramme Wanderung bei dem kühlen Wetter wäre die Rettung.

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Mrz 13

Meine kuriose Bekanntschaft mit Sport oder „Sport wider Willen“ und dem genialen Trennkostkonzept
Was ein Glück, daß es unbestritten kluge Leute waren, die mir ein so feines Alibi lieferten.
Churchills berühmter Ausspruch „no sports“ unterstützt diese meine Ideologie.
Ideologie? Eigentlich nicht. Ich war schlicht und einfach unsportlich. Und das war ich schon als Kind. Seltsamerweise gab es eine Ausnahme.
Bei uns daheim hing im Türrahmen zwischen Wohnzimmer und Küche ein Reck. Und ich pflegte daran zu hängen. Kopfüber näm-lich und sehr ausdauernd. Es fiel mir auch keineswegs schwer, mich in wundersamen Rollen und Aufschwüngen auf den schaukeln-den Stab zu befördern oder mich auf virtuose Weise wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen. Auf meine Füße nämlich.

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