Jul 15

Wir denken ununterbrochen. Ganze Überlegungen, Pläne, Erinnerungen, Bruchstücke, Eindrücke – alles fließt ohne Unterlaß durch unser Hirn

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Mrz 30

Die Menschen, die mit einem tiefen, ungestörten, erholsamen Schlaf gesegnet sind, ahnen oft nicht, wie gequält sich die Schlaflosen nachts in ihrem Bett wälzen und morgens wie gerädert aufstehen.
Schlaf aber brauchen wir. Er ist die Phase der Regeneration, also Reparaturzeit für den Körper. Wer nicht schlafen kann, lebt mit halber Energie. Sein gesamter Organismus funktioniert auf  Sparflamme.
Die verlorene Fähigkeit zu schlafen aber kann durchaus wieder gelernt werden.
Dazu gehört allerdings ein gutes Durchhaltevermögen – und viel Geduld. Vielleicht schafft es der eine oder andere, der vom Schlaf gemieden wird, ja auch ohne therapeutische Hilfe, völlig entspannt wieder regelmäßig in „Morpheus Arme“ zu sinken.
Versuchen Sie es einmal mit meinen bewährten Schritten, die ich Ihnen nachfolgend vorstelle.

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Mrz 13

Stellen Sie sich einmal vor, daß sich alle Ihre Wünsche auf der Stelle erfüllen. Sie würden einen Gedanken nur andenken, schon ist das Begehrte da.
Sie wünschen sich eine neue Wohnung, ein Auto, einen bestimmten Vertrag, mehr Einkommen, eine Reise? Kein Problem, alles wird unverzüglich angeliefert.
Ja und die zwischenmenschlichen Bereiche? Kann ich mir auch wünschen, daß ich mich mit meiner Familie besser verstehe, daß ich genau dem Partner begegne, der zu mir paßt? Hört Mobbing im Büro auf, wenn ich mir das wünsche?

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Mrz 13

Es hängt tatsächlich von der Denkweise eines Menschen ab, wie er Heilung erlebt
Studien beweisen, daß wir unsere Körperfunktionen mental beeinflussen können
Jeder Gesundheitsweg kann von Patienten dadurch unterstützt werden, daß dieser konstruktiv denkt. Dafür ist es wichtig, daß er fest an seine Heilung glaubt.
Ein Mensch, der sich selbst aufgegeben hat, der resigniert, hat wenig Chancen.
Diese klugen Worte hörte ich ausgerechnet einmal von einem Chirurgen, der viele Krebspatienten operiert hatte. Zu seiner Behandlung gehörte grundsätzlich die Motivation und das Prinzip Hoffnung. Er erzählte mir, daß er oftmals völlig überraschend dort Heilung beobachten durfte, wo diese eigentlich kaum mehr zu erwarten gewesen wäre. Alle Ärzte, auch er selbst, gaben manchmal keinen Pfifferling mehr für eine Zukunft, die nur noch wenige Wochen überdauern würde.
Und dann geschah es doch immer wieder einmal. Der längst tot geglaubte Patient marschierte quietschvergnügt und augenscheinlich gesund nach vielen Monaten, oder sogar Jahren, in die Praxis.

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Mrz 13

Von Überwindung, Wandern zum Forellenteich, Meditation im Wald und heilsamen Erkenntnissen
wald-natur.jpgDen ganzen Vormittag habe ich geschrieben. Ein Ende ist nicht abzusehen. Mir raucht der Kopf. Irgendwie brauche ich eine Denkpause. Zum Essengehen mit Freunden ist keine Zeit. Zu viel ist zu tun. Also koche ich mir Pasta. Nicht die gesündeste Entschei-dung, ich weiß, aber Kohlenhydrate beruhigen schließlich. Es wird weiter gedacht, notiert, formuliert und wieder verworfen. Bis, ja bis – es geht nichts mehr! Ich spüre, ich muß raus an die frische Luft. Eine kleine, stramme Wanderung bei dem kühlen Wetter wäre die Rettung.

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