Allergien lassen sich sehr erfolgreich behandeln
Gemeinsam mit meiner Freundin, einer Heilpraktikerin, betreibe ich eine Gesundheitsetage in Ludwigsburg. Wir haben uns neben Wellnessangeboten und kosmetischen Behandlungen bevorzugt auf Ernährungsberatung und auf Meridian-Energie-Therapien spezialisiert.
Es ist einfach überwältigend, welche guten Ergebnisse mit diesen Methoden zu erzielen sind.
Ich selbst praktiziere das Japanische Heilströmen und biete meinen Klienten zunehmend diese Behandlung an, die ich auch in Seminaren lehre.
Ich glaube nicht an Pflegefälle
Sie war mir gleich aufgefallen. Eine hochgewachsene ältere Dame mit weißem Haar. Ihre Augen strahlten mich an, als sie mir sagte, sie würde sich in dem Seminar Japanisches Heilströmen, das ich leitete, ganz nach vorne setzen, weil sie nur noch 30 % auf einem Ohr hören würde. Ansonsten sei sie ganz taub.
Oh je, dachte ich, das würde für mich recht anstrengend werden, wenn ich das ganze Wochenende überlaut reden müßte, damit Frau Sturm, so hieß die Teilnehmerin, meinen Ausführungen folgen konnte.
Aber meine Befürchtung war gänzlich überflüssig. Da ich ohnehin deutlich und akzentuiert spreche, konnte mich jeder der Anwesenden gut verstehen. Und Frau Sturm war ganz offensichtlich darauf trainiert, aufmerksam zuzuhören.
Altes Volkswissen eignet sich zur Selbstanwendung
Vor meinem Besuch des Wochenendworkshops Japanisches Heilströmen studierte ich fleißig das Buch von Ingrid Schlieske. Neugierig gemacht durch die Fliege-Sendung, in der Frau Schlieske und ihr Buch vorgestellt wurden, erwartete ich nun, mich mit einer recht trockenen Angelegenheit beschäftigen zu müssen. Aber schon die Einführung des Buches ließ ahnen, daß ich mich statt dessen auf einen „munteren Weg“ begeben würde.
Ein Haustier kann sehr beitragen zum häuslichen Glück.
Es fordert seine Streicheleinheiten ein und überhäuft Frauchen oder Herrchen im Gegen zug mit Tonnen von bedingungsloser. Auf merk samkeit und Anhänglichkeit. So ein Kätzchen, ein Hund oder auch ein Pferd, vermag so manches emotionale Defizit auszugleichen und kann seinen Eigner sogar oft hinwegtrösten über Enttäuschungen, Traurigkeit oder Mangel jeder Art. Zudem erlebt der Mensch hier eine Treue, die er bei seinen Mitbürgernnur zu oft vermisst. So wie ich es hier geschrieben habe, entspricht die Situation dem Idealfall. Dann nämlich, wenn Tier und Halter zueinander passen und wenn das Verhältnis zwischen beiden nicht durch Krankheit oder Verhaltensauffälligkeiten getrübt ist, so wie es zwischen Josi und dem Ehepaar L. der Fall war. Das Paar, mittleren Alters, hatte die kleine Mischlingshündin aus dem Tierheim geholt. Sie hatte dort winselnd in der Ecke gesessen und war nicht recht ansprechbar.