Aug 22

Zur Gesunderhaltung:
täglich 1 Teelöffel Heilerde mit viel Wasser trinken.

Verdauungsstörungen:
Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Magendruck, Völlegefühl, Koliken, Sodbrennen, Gasbauch, Reizmagen, Magenschleimhaut-Entzündung, verdorbener Magen 3 mal täglich ein Teelöffel Heilerde bis zur Besserung.

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Jun 26

Kleine Ereignisse, die die Welt verändern
Manchmal sind es scheinbar unbedeutende Ereignisse, die entscheidende Veränderungen in der Welt bewirken. Das gilt nicht nur in der großen Politik, sondern ebenso für das Gebiet des Heilens.
1991 hielt ein bei uns bis dahin völlig unbekannter russischer Arzt einen Vortrag auf dem Ärztekongress des All-Ukrainischen Verbandes der Onkologen und Bakteriologen in der früheren UdSSR.
Mit seinem Referat stellte Dr. Karach, so hieß dieser Arzt, in unserem Lande einiges an Gesundheitsverständnis auf den Kopf.
Dabei sprach er nur über ein altes, harmloses Volksheilmittel aus seiner ukrainischen Heimat: das Ölziehen. Diese bei uns bis dahin vollkommen unbekannte Heilmethode empfahl er als bewährtes Mittel bei chronischen Blutkrankheiten, bei Störungen des Magens, der Lunge, der Leber, ebenso aber bei Nervenleiden und vielerlei anderen Erkrankungen. Ihn selbst, so berichtete er, befreite die Ölziehkur von einer Blutkrankheit, an der sich die Schulmediziner jahrzehntelang vergeblich die Zähne ausgebissen hatten.

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Jun 09

lavendelLavandula officinalis Chaix.
Der Duft von Lavendel ist wohl nahezu jedermann bekannt.
Schon unsere Urgroßmütter legten Lavendelkissen zwischen ihre Wäschestücke. Das sollte der Kleidung nicht nur einen feinen Duft verleihen, sondern den Insekten, vor allem den Motten, den Appetit vertreiben, sich an dem teuren Leinen gütlich zu tun.
Dieser Brauch ist in jüngster Zeit wieder aufgelebt. Sogar ins Putzwasser werden einige Tropfen Lavendelöl geträufelt – und das ganze Haus duftet wie ein Blütenfeld. Diese Maßnahme soll vor Kleingetier wie Ameisen, Mücken, Silberfischchen und Fliegen schützen und ihnen „die Luft zum Atmen“ nehmen. Für uns Menschen hingegen hat der Lavendel beachtliche Heilkräfte.

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Jan 26

Die Hunza werden uralt, Ihr Jung-Geheimnis ist das Silberwasser
In dem abgeschiedenen Tal der Hunza gibt es keine Krankheiten bei Mensch und Tier. Die Frauen gebären ohne Hilfe und es gibt keine Kinderkrankheiten. Wunden heilen sehr schnell und Hautunreinheiten sind absolut unbekannt.
Dabei verfügen die Hunza über eine erstaunliche körperliche Ausdauer, über Charme und Anmut, über Kraft und Intelligenz.
Und – sie werden alt, fast jeder von ihnen wird 100 bis 130 Jahre alt, ohne dahin zu siechen, ohne Kräfteverlust, dabei in immerwährender Arbeitsfreude. Über Hundertjährige zeugen sogar Kinder.

Selbst die Pflanzen im Tal der Hunza wachsen ungestört von Krankheiten und Parasitenbefall

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Jan 23

Ist ein ermatteter und erschöpfter Körper noch leistungsfähig? Nein, denn seine Energien sind aufgebraucht.
Heutzutage aber erachtet man Vitalität und Energie als Lebensquell.
Damit diese Quelle wirken kann, muss ihr Unterstützung gewährt werden. Ginseng ist eine solche Kraftquelle, die sich der moderne Mensch zunutze machen kann.

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