Jun 19

Die Dr. Schüßler-Mineraltherapie beseitigt die Ursache vieler Krankheiten
Nach den Forschungsergebnissen von Dr. Schüßler kann der Mensch nur gesund bleiben, wenn die notwendigen Mineralstoffe in seinem Körper vorhanden sind. Fehlen sie, so braucht er geeignete Impulse, die ihm helfen, den vorhandenen Mineralstoffmangel aus der Nahrung zu beziehen. Das ist, auf einen knappen Nenner gebracht, die Ausgangsbasis für die von Schüßler entwickelte Therapie.

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Jun 15

Dass Bienenhonig über heilende Wirkung verfügt, wusste man bereits in der Antike. Fast 4000 Jahre alte Dokumente bestätigen, dass griechische Ärzte damals bereits eine Mischung aus Honig und Johannisbrot als harnförderndes Mittel einsetzten. Hippokrates (460 bis 355 v. Chr.) benutzte Honig zu unterschiedlichsten Heilzwecken.
Die Anwendungsbereiche für Honig änderten sich im Laufe der Jahrtausende. Erst in unserer Zeit, genauer gesagt in den letzten zwanzig Jahren, haben Ärzte in Deutschland, England und Amerika damit begonnen, die therapeutische Wirksamkeit des Honigs genauer zu erforschen. Ihr Ziel lag darin, die heilenden Inhaltsstoffe des Honigs exakter herauszufinden, um sie gezielt zur Heilung von Krankheiten einzusetzen. In sorgfältig angelegten wissenschaftlichen Versuchsreihen fanden sie zahlreiche Heilwirkungen des Bienenhonigs.

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Jun 14

Die Eberraute (Artemisia abrotanum L.)
Die Eberraute ist als Küchenkraut und als Heilpflanze etwas in Vergessenheit geraten. Zu Unrecht, wie ich meine, denn dieses Gewächs, mit dem viel populäreren Beifuß verwandt, besitzt eine nicht zu unterschätzende Heilwirkung.
In früheren Zeiten war die Eberraute unerlässliches Gewürz für viele Fleischgerichte. Besonders fettes Fleisch kam ohne die verdauungsfördernden Stoffe in diesem Kraut nicht aus. Gleichzeitig aber wirken die Bitterstoffe auch appetitanregend, was auf den stimulierten Gallenfluss zurückzuführen ist. Als Würzkraut gibt es besonders bei der Verwendung für Kalbfleisch und Pute eine durchaus interessante Geschmacksnote.
Besonders geschätzt aber werden seine magenstärkenden Eigenschaften.

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Mai 31

löst Anspannungen des Bewegungsapparates
Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine ganzheitliche Methode, die langfristig und anhaltend Fehlstellungen im Bewegungsapparat korrigiert.
Die geschulten Hände des Cranio-Sacral-Therapeuten können diese Fehlstellungen und Spannungen an Schädelknochen, Wirbelsäule und Kreuzbein ertasten und durch sanfte Manipulation lösen.

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Mai 27

Das Labkraut kennen wir alle. Es breitet sich auf Äckern, Wiesen und an den Zäunen aus und gilt als eines der zähesten Unkrautarten. Dabei teilt es sich in unterschiedliche Sorten: Das Klettenlabkraut hat grün-weiße Blütendolden, das Wahre Labkraut  trägt goldgelbe Blüten und das Weiße Labkraut hat gelblich-weiße, zarte Blümchen, ähnlich dem Schleierkraut.
Alle drei Sorten haben einen honigartigen, herben Duft und bestimmen oftmals das Bild der Naturwiesen.

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Mai 24

Die Hagebutte (Rosa canina L.)
Im Sommer können wir uns an den zarten, weißen oder roséfarbenen Wildrosen erfreuen. Im Winter wachsen an den gleichen Sträuchern Hagebutten, die Scheinfrüchte der Rosen. Leuchtend rot beglücken sie unser Auge auch oftmals bis zum Februar und heben sich dekorativ von tief verschneiter Landschaft ab.
Hagebuttentee ist der Wintertee überhaupt. Er schmeckt nicht nur frisch säuerlich, sondern ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Ihr Vitamin C-Gehalt übertrifft den der Zitrone um ein Vielfaches.
Damit lässt sich besonders gut das Immunsystem unterstützen, und genau hierin liegt der Hauptnutzen dieses Heiltees.

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Mai 21

Bei der größten europäischen Studie zur Rolle der Lebensweise und Erbfaktoren bei der Entstehung von Krebs und chronischen Krankheiten kam Erfreuliches zutage: Der tägliche Verzehr von einem Pfund Obst verringert die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs zu erkranken!
Festgestellt wurde nämlich, dass Menschen, die dagegen weniger als 70 Gramm täglich verzehren, ein um 40 % erhöhtes Risiko haben die Krankheit zu bekommen, als diejenigen, die viele Früchte genießen.

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Mai 13

Beta vulgaris
Mal Hand auf´s Herz: Hat Mangold einen festen Platz in Ihrer Gemüseküche?
Hierzulande ist dieses leckere Gemüse relativ unbekannt. Kurz nach dem Krieg war das ganz anders. Da Mangold anspruchslos wächst, beinahe wie Unkraut, hat es manchen Bürger vor dem schlimmsten Hunger bewahrt.
Erst in neuester Zeit jedoch erobert dieses würzige Gemüse auch unsere deutsche Tafel.

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