Die Artischocke ist ein Blütengemüse
Ihr Geschmack ist einzigartig, die Zubereitung einfach. Diese Pflanze ist, besonders in unserer heutigen Zeit mit seinen „Ernährungssünden“, von großer Bedeutung. Die Inhaltsstoffe der essbaren Blüten, besonders aber der Blätter, wirken Cholesterin senkend, normalisieren die Fettverdauung, indem sie den Gallenfluss fördern. Außerdem sind sie reich an Vitaminen und Mineralstoffen.
Gleichzeitig ist Colostrum die allernatürlichste Nahrung, die es gibt. Und die bekannteste noch dazu, denn jedes Menschen-Baby, jedes Kälbchen, Schäfchen, Zicklein, jeder Welpe, jedes Mini-Kätzchen und anderes Säugetier hat es in seinen ersten Tagen zu sich genommen, oder sollte es jedenfalls erhalten haben.
Erstaunlich wirkungsvolle „Zell-Massage“ mit Klangschalen
Kindererziehung erhält eine neue Dimension
Aus der Arbeit mit überaktiven Kindern ist die Klangschale nicht mehr wegzudenken. In Gruppen, die mit dieser „Massage-Technik“ arbeiten, geht es ruhig, konzentriert und liebevoll zu.
Aber auch lerngestörte und behinderte Kinder können sich besser sammeln, sind aufmerksamer und interessiert, wenn sie mit „Klängen“ behandelt werden.
Dass Narben Störfelder verursachen, haben die meisten von uns schon gehört, und auch, dass man sie unterspritzen kann, damit die Störungen aufgehoben werden.
Was genau aber die Ursachen dafür sind, dass Narben Heilung verhindern, ja sogar für die Entstehung von Krankheit verantwortlich sind, erläutert das Buch „Krank durch Narben“ von Gisela Hoffmann und Richard Ebert, sehr eindrücklich.
In ihrer Darstellung geht es um Einflussnahme auf das Meridiansystem.
Der Begründer dieser Heilmethode kam durch das Studium der Bäderlehre zu den vorliegenden Ergebnissen: Es sind die Mineralstoffe, die Heilung bewirken, jedoch nicht etwa durch einen Ausgleich des Mangels im Körper. Sie wirken vielmehr als Verdünnung (Potenzierung) und üben einen bestimmten Reiz auf die Körpersysteme aus. Diese sind daraufhin in der Lage, die fehlenden Stoffe in ausreichender Menge aus der Nahrung zu beziehen. Die Schlussfolgerung aus unzähligen Erfahrungen lautet deshalb:
Die Dr. Schüßler-Mineraltherapie beseitigt die Ursache vieler Krankheiten
Nach den Forschungsergebnissen von Dr. Schüßler kann der Mensch nur gesund bleiben, wenn die notwendigen Mineralstoffe in seinem Körper vorhanden sind. Fehlen sie, so braucht er geeignete Impulse, die ihm helfen, den vorhandenen Mineralstoffmangel aus der Nahrung zu beziehen. Das ist, auf einen knappen Nenner gebracht, die Ausgangsbasis für die von Schüßler entwickelte Therapie.
Dass Bienenhonig über heilende Wirkung verfügt, wusste man bereits in der Antike. Fast 4000 Jahre alte Dokumente bestätigen, dass griechische Ärzte damals bereits eine Mischung aus Honig und Johannisbrot als harnförderndes Mittel einsetzten. Hippokrates (460 bis 355 v. Chr.) benutzte Honig zu unterschiedlichsten Heilzwecken.
Die Anwendungsbereiche für Honig änderten sich im Laufe der Jahrtausende. Erst in unserer Zeit, genauer gesagt in den letzten zwanzig Jahren, haben Ärzte in Deutschland, England und Amerika damit begonnen, die therapeutische Wirksamkeit des Honigs genauer zu erforschen. Ihr Ziel lag darin, die heilenden Inhaltsstoffe des Honigs exakter herauszufinden, um sie gezielt zur Heilung von Krankheiten einzusetzen. In sorgfältig angelegten wissenschaftlichen Versuchsreihen fanden sie zahlreiche Heilwirkungen des Bienenhonigs.
Die Eberraute (Artemisia abrotanum L.)
Die Eberraute ist als Küchenkraut und als Heilpflanze etwas in Vergessenheit geraten. Zu Unrecht, wie ich meine, denn dieses Gewächs, mit dem viel populäreren Beifuß verwandt, besitzt eine nicht zu unterschätzende Heilwirkung.
In früheren Zeiten war die Eberraute unerlässliches Gewürz für viele Fleischgerichte. Besonders fettes Fleisch kam ohne die verdauungsfördernden Stoffe in diesem Kraut nicht aus. Gleichzeitig aber wirken die Bitterstoffe auch appetitanregend, was auf den stimulierten Gallenfluss zurückzuführen ist. Als Würzkraut gibt es besonders bei der Verwendung für Kalbfleisch und Pute eine durchaus interessante Geschmacksnote.
Besonders geschätzt aber werden seine magenstärkenden Eigenschaften.