Sep 11

„Was bitter im Mund, ist dem Magen gesund!“ (Volksweisheit)

Dieser Spruch war unseren Vorfahren vertraut. Sie wussten, Bitterstoffe gehören zur Ernährung. Das war so selbstverständlich und unumgänglich, dass diese Erkenntnis von niemandem in Frage gestellt wurde. Endiviensalat, Grünkohl, Rosenkohl, ja auch Wermut, Magenbitter und eine Reihe von Küchenkräutern gehörten damals zu den Rezepten, die den Körper mit Bitterstoffen versorgten.

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Jun 02

„Es ist zum Verzweifeln. Ich habe ständig Magenschmerzen. Bisher sind alle möglichen Untersuchungen gemacht worden, aber die Ärzte finden keine Ursache.“

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Mai 21

„Willst Du mich verkohlen?“ fragte ich meine Freundin Christina. Denn ich konnte einfach nicht glauben was ich da hörte, aber sie hatte Recht. Hildegard von Bingen mochte Weißkohl nicht besonders und sie hielt ihn sogar für schädlich. Ihrer Meinung nach „vermehrt Kohl die schlechten Säfte mehr, als daß er sie mindert“.

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Mai 10

Bereits der Anblick dieser violett-schwarzen Frucht verheißt Gaumenfreuden. Der prachtvolle Glanz läßt die Aubergine förmlich im Gemüseregal erstrahlen, was ein wenig über den mangelnden Eigengeschmack hinwegtäuscht. Doch dieser Mangel ist durchaus kein Nachteil, denn dadurch kann die Aubergine so vielfältig kombiniert werden wie kaum ein anderes Gemüse. Sie erfreut sich auch hierzulande einer steigenden Beliebtheit, besonders, da auch die mediterrane Küche bei uns zunehmend beliebter wird.

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Apr 05

Unser innerer Heiler – wie er zu stärken ist
Vor einiger Zeit besuchte ich Frau Bernfeld, die seit einigen Jahren ihren 80. Geburtstag feiert. Sie hütet das Geheimnis ihres tatsächlichen Alters, und bei ihrem blühenden Aussehen und der fast glatten Haut vermutet es auch niemand.
Frau Bernfeld lebt in einem Altenheim, wie sie immer lächelnd betont, weil sie nicht gern alleine ist. Denn sonst gehe es ihr blendend. Obwohl es in ihrem Leben nicht nur Gutes gab und sie auch schlimme Zeiten verkraften musste, war sie dennoch selten ernsthaft krank. Als ich sie nach ihrem Rezept fragte, lachte sie nur: „Ich habe das von meiner Großmutter übernommen, die ihr Leben lang ein fröhlicher, gesunder Mensch war und fast hundert geworden ist. Von ihr weiß ich, wer gesund sein will, muss etwas dafür tun. Denn wenn wir krank werden, stimmt etwas nicht und was, das sagt uns unsere innere Stimme. Ich habe immer versucht, darauf zu hören und die Beschwerden meines Körpers ernst zu nehmen. Und wie Sie sehen, hat es mir mein Körper gedankt.“

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Jan 22

Die Trennkostregeln sind absolut keine neue Erfindung sondern eine Ernährungsweise, die sich bei unseren Vorfahren über viele Generationen hinweg bestens bewährt hat

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Jan 22

Meine Oma aß Trennkost, nur ahnte sie nicht das Geringste von deren Bedeutung
Wie wir wissen, ist die Trennkost bei uns vor mehr als 50 Jahren aus Amerika „eingeführt“ worden. Ein gewisser Dr. Hay hat sie zur Heilung seiner eigenen Nierenerkrankung entwickelt. So galt sie auch lange Zeit ausschließlich als Nieren-Regenerationsdiät.
Dr. Walb, der leider vor einigen Jahren verstorbene deutsche Arzt und Chefarzt der „Klinik Dr.Walb“ in Homberg an der Ohm, brachte die sensationellen Erkenntnisse, die Dr. Hay gewonnen hatte, von einer Studienreise mit, die er mit seiner Frau Ilse ins „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ unternommen hatte.
Zunächst einmal wendete er die Trennkost, von deren regenerativen Wirkung er überzeugt war, ausschließlich bei seinen Patienten an. Besonders Nierenkranke profitierten von dieser Ernährungsweise.

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Sep 26

Durch eine Patientin, die sich selbst sehr mit Naturheilkunde befasst, bekam ich vor etwa acht Wochen eher unscheinbar aussehende Pflaster mitsamt ausführlicher Beschreibungen zugeschickt.
Diese Pflaster sollen Schmerzen bekämpfen, mehr wusste sie zu diesem Zeitpunkt nicht. Sie bat mich, diese in meiner Praxis zu testen.
Nachdem ich inzwischen mehrere Patienten damit behandelte und nur positive Resonanzen erhalten habe, würde ich diese erstaunlich wirkenden Pflaster gerne der Öffentlichkeit vorstellen.
Nicht nur die Resultate haben mich überzeugt, sondern auch die Einfachheit der Anwendung, da weder Nadeln, wie bei der Akupunktur oder Feuer, wie bei der üblichen Moxibustion, nötig waren, was meinen Patienten sehr angenehm war.

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