Die Natur liefert uns immer wieder die besten Heil- und Schönheitsmittel, wir brauchen nur zuzugreifen.
Meist kennen wir Naturvölker nur aus dem Fernsehen oder aus Zeitschriften, aber wir können sicherlich noch viel von ihnen lernen. Da sie fernab der Zivilisation noch in innigem Kontakt zu Mutter Erde leben, wissen sie noch um die großen Schätze, die die Natur für uns bereithält. Einer dieser hervorragenden Schätze ist die Heilerde.
Schon ca. 2000 Jahre vor Christus nutzen die Ägypter den Schlamm, der nach den Überschwemmungen des Nils an den Ufern zurückblieb. Sie rieben sich damit ein und linderten so Rheuma und Hautentzündungen. Im antiken Griechenland versuchte man mit Heilerde die Pest zu besiegen und bei Vergiftungen rettete sie sicherlich so manchem Menschen das Leben. Auch Hildegard von Bingen kannte die vielfältigen Wirkungen der Heilerde und verwendete sie mit Erfolg bei ansteckenden Krankheiten und Brechdurchfall. Gegen Ende des Mittelalters verschwand die Heilerde in Europa einige hundert Jahre von der Bildfläche, da andere Errungenschaften der Medizin in den Vordergrund traten. Erst am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie wiederentdeckt, besonders von A. Just, der die noch heute gebräuchliche Luvos-Heilerde entwickelte und Pastor Felke, der besonders mit Lehmpackungen und Lehmpflastern arbeitete.
Das alles hat die Naturvölker jedoch nie betroffen, sie nutzen seit eh und je die Heilkraft der Erde. Sie essen Heilerde einfach weil es ihnen guttut und reiben sich z.B. damit die Haut ein als Schutz vor starker Sonneneinstrahlung und Insektenstichen.
Viele Tiere folgen übrigens auch noch ihrem natürlichen Instinkt und essen Erde um so die Verdauungswege zu reinigen, wie z.B. meine Katze Shima. Und für Elefanten ist ein Schlammbad sowieso das beste Sonnenschutz- und Insektenmittel das sie sich vorstellen können.
Kapern waren für mich immer ein fremdartiges - ja was? Gemüse? Gewürz? und sind es eigentlich immer noch, dabei habe ich sie als Kind in einem heimischen Gericht kennengelernt: den Königsberger Klopsen, von der Großmutter selbst gemacht. Darin waren sie die grünen Farbtupfer in einer weißen Sauce.
Die pflanzliche Alternative bietet eine empfehlenswerte Lösung, ohne die gefürchteten Nebenwirkungen, die mit Hormongaben verbunden sein können
Pflanzliche Hormone gehören zu den wirkungsvollen Pflanzenstoffen. Es sind Isoflavone und Lignane. Beide sind in Soja, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Beeren und Rhabarber enthalten.
Bei der Verdauung werden sie in sogenannte Phytoöstrogene umgebaut, die ähnlich wie menschliche Östrogene wirken.
Irgendwie ist diese attraktive, wohlschmeckende Rübe über die Jahre ins Hintertreffen geraten
Zu Großmutters Zeiten war sie neben dem Weißkohl und den anderen Rüben eher die feinere Variante. Die Karotte servierte man besonders als köstliches Beigemüse zu Rinderbraten und Salzkartoffeln.
Aber auch die wunderbaren Wintereintöpfe aus Mohrrüben, Kartoffeln, einer dicken Mehlschwitze und viel Petersilie sind noch in wärmender Erinnerung.
Abschied vom Winterblues und vielen Krankheiten und Beschwerden, die mit Licht zu heilen sind
Ohne Sonne wäre unser schöner Planet ohne Pflanzen, Bäume, Tiere und Menschen. Das Licht erst sorgt für Sauerstoff, für das Wachsen und Blühen, für Wärme und bei uns Menschen auch für gute Laune.
Viele Krankheiten können im Frühstadium leichter behandelt und oft geheilt werden
Die Warnzeichen, die unser Organismus aussendet, sind vielfältig und unterschiedlicher Natur. Wir müssen sie nur erkennen und ernst nehmen. Viele Krankheiten könnten im Frühstadium leichter behandelt und oftmals geheilt werden.
Leider hat der Mensch, durch stetige Entfernung von der Natur und den natürlichen Dingen des Lebens, verlernt, auf solche Warnzeichen zu reagieren, sofern er sie überhaupt noch wahrnimmt.
Diese fatale Re-Aktion des Körpers kann unterschiedliche Ursachen haben
„Eigentlich wollte ich mir ja etwas Gutes tun und regelmäßig joggen. Aber sobald ich das Tempo etwas beschleunige, kriege ich einen Wadenkrampf. Das tut nicht nur weh, ich weiß auch nicht was ich machen soll. Die Wade ist dann so hart und empfindlich, dass ich sie gar nicht berühren kann. Mein Arzt sagt, ich solle vernünftiger essen, dann würde sich das geben, aber gerade da habe ich ja ein Problem.“
Farben spielen in unserem Leben eine wichtige Rolle. Auch in der Ernährung hat die Farbauswahl der Nahrungsmittel grundlegende Bedeutung.
Professor Leitzmann von der Universität in Gießen gilt als prominentester Vertreter einer lustvollen und abwechslungsreichen Vollwertküche.
Täglich sollte der Mensch mindestens 5 Farben essen, um optimal mit allen Nährstoffen versorgt zu sein
