Mrz 10

Lärmbedingte Hörschäden bei Kindern und Jugendlichen nehmen immer weiter zu. Wissenschaftler rechnen damit, dass in einigen Jahren bereits jeder zehnte Jugendliche ein Hörgerät benötigt.
Hauptgrund dafür soll der zu hohe Geräuschpegel von MP3-Playern und Co sein. Als Höchstgrenze gelten in der EU 100 dB für diese Geräte. Man kann sein Gerät also so laut stellen, dass man ein vor dem Haus landenden Jumbojet nicht mehr hören würde. In den Lärmschutzbestimmungen und Schallschutzrichtlinien des Arbeitsschutzes dürfen dagegen 90 dB nicht überschritten werden. Sie sollten für Ihr Kind besser ein Gerät finden, dass 85 dB nicht überschreitet.

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