Mai 21

„Willst Du mich verkohlen?“ fragte ich meine Freundin Christina. Denn ich konnte einfach nicht glauben was ich da hörte, aber sie hatte Recht. Hildegard von Bingen mochte Weißkohl nicht besonders und sie hielt ihn sogar für schädlich. Ihrer Meinung nach „vermehrt Kohl die schlechten Säfte mehr, als daß er sie mindert“.

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Mai 10

Bereits der Anblick dieser violett-schwarzen Frucht verheißt Gaumenfreuden. Der prachtvolle Glanz läßt die Aubergine förmlich im Gemüseregal erstrahlen, was ein wenig über den mangelnden Eigengeschmack hinwegtäuscht. Doch dieser Mangel ist durchaus kein Nachteil, denn dadurch kann die Aubergine so vielfältig kombiniert werden wie kaum ein anderes Gemüse. Sie erfreut sich auch hierzulande einer steigenden Beliebtheit, besonders, da auch die mediterrane Küche bei uns zunehmend beliebter wird.

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Apr 25

Eine gemüsereiche Ernährung bietet viele Schutzstoffe gegen Krebs und wirkt auch durch den Synergieeffekt. Bedenken müssen wir dabei, dass der Bedarf an Schutz- und Nährstoffen durch die Vielzahl neuer Umweltgifte ständig steigt und die Qualität von Obst und Gemüse außerhalb der Saison oft nicht ausreicht, um uns optimal zu versorgen bzw. gezielte Wirkungen zu erreichen.
In manchen Situationen ist also auch an (biologisch hochwertige) Nahrungsergänzung zu denken. Weiterlesen »

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Apr 25

Immer wieder ist die Rede davon, dass es Lebensmittel gibt, die dabei helfen, Krebserkrankungen vorzubeugen oder sogar ihn zu heilen.

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Sep 05

Eine Diät ohne Salat? Undenkbar!
Denkt man an die schlanke Linie, kommt einem auf der Stelle der Salat in den Sinn
Aber auch zu einem ganz normalen Mittags- oder Abendmenü gehört untrennbar auch ein Salat.
Ob dinnerfein oder deftig würzig als Hauptmahlzeit: Salat ist ein absolutes Selbstverständnis geworden, gehört auf jede Tafel.
Das war nicht immer so. Zwar gab es bei unseren Altvordern grundsätzlich Gemüse zu allen Mahlzeiten. Der Salat aber war eher ein Stiefkind im Nahrungssortiment.
Die etwas älteren Leser erinnern sich sicher noch daran, wie die Gurkenscheiben von unseren Großmüttern gesalzen, später ausgepreßt, als wabbelige Reste, ihrer Nährstoffe nahezu beraubt, in eine Dillsauce getaucht wurden.
Überhaupt schien dem Erhalt von Vitaminen in früheren Zeiten nicht sonderlich Beachtung beigemessen zu werden. Man war damit schließlich überreichlich versorgt.
Denn sogar die eher traurigen Salatblätter, die etwas welk in der Soße schwammen, wiesen noch deutlich mehr Vitamine und Mineralien auf als unsere heute verwendeten Gemüse und Salate, die durch Überdüngung und Übersäuerung der Böden weitgehend ihrer Inhaltsstoffe verlustig gehen.

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Aug 22

In meiner Trennkostpraxis erlebe ich immer wieder beeindruckende Erfolge bei meinen Seminarteilnehmerinnen. Besonders berührt mich, wenn mit den verlorenen Pfunden das Selbstbewußtsein steigt und oftmals ein völlig neuer, viel schönerer Lebensabschnitt beginnen kann.
Ganz genauso war es bei Frau D., die in einem Jahr 64 Pfund abgenommen hat. Aber was noch besser ist, sie hat ihr Traumgewicht bisher ohne Mühe gehalten. Und, das weiß ich aus –zig Erfahrungsberichten meiner Seminarteilnehmer, das wird ihr mit der Trennkost auch in der Zukunft gelingen. Aber lassen wir sie erzählen:

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Aug 07

Kapern waren für mich immer ein fremdartiges - ja was? Gemüse? Gewürz? und sind es eigentlich immer noch, dabei habe ich sie als Kind in einem heimischen Gericht kennengelernt: den Königsberger Klopsen, von der Großmutter selbst gemacht. Darin waren sie die grünen Farbtupfer in einer weißen Sauce.

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Aug 01

Brot ist doch zum Essen da, aber man kann es auch trinken?
Und wie! Wer den säuerlichen Geschmack erst einmal für sich angenommen hat, mag auf dieses herzhafte Getränk nicht mehr verzichten

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