Mrz 07

Wie wäre es mit ein wenig Mut. Überraschen Sie sich und Ihre Lieben mit hinreißenden Gerichten, deren Hauptdarsteller der – Chicorée ist
Ja, Sie lesen richtig. Auch als Gemüse bietet Chicorée schier unerschöpfliche Zubereitungsmöglichkeiten.
Klar doch, als Salat kennen wir diese hellen, gelblichen, am Strunk manchmal heftig bitteren Kolben schon längst. So ragen die spitzen Blätter, abgelöst, aus so manchem Salatteller, oder sie garnieren, als dekoratives Bett, das eigentliche (kalte) Gericht.
Auch zu pikanten Dips dürfen sie gelegentlich die Rohkostplatte erweitern.

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Nov 15

In meinen Trennkostseminaren, aber auch in meinen Beratungsstunden für Farb- und Stilberatung, begegnet mir jetzt eine völlig neue Qualität von Frauenpower, wie es sie noch vor 10 Jahren beispielsweise nur vereinzelt gab. Heute nämlich sieht das ganz anders aus.
Frauen gehen plötzlich eigene Wege und suchen sich ihre wahre Bestimmung, die sich oft deutlich von den eingefahrenen Gleisen unterscheidet, die bislang ihr Leben bestimmt hatten.
Meine Seminarteilnehmerin, Frau Pühler, ist ein solches Beispiel. Ihre Geschichte macht Mut und zeigt, dass es nicht nur der Jugend vorbehalten ist, sich auf eine schöne Zukunft freuen zu dürfen. Aber das soll sie selbst erzählen:

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Aug 11

Davon rate ich dringend ab.
Wenn immerzu etwas gegessen wird, können die verschiedenen Verdauungsstationen nicht ungestört arbeiten und dann nicht den Weg frei machen für den Nahrungs-Nachschub.
Wird ständig „nachgeladen“, ist auch die Produktion von Verdauungsenzymen gestört.
Der zügige Ablauf der Funktion ist behindert, Nahrung wird oftmals unzulänglich verdaut.
Deshalb ist es sinnvoll, nur zwei bis drei Hauptmahlzeiten am Tag einzunehmen. Diese sollten sein: Weiterlesen »

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Jul 26

Vorwort von Ingrid Schlieske:
Mein großes Vorbild ist Frau Dr. Veronica Carstens. Sie hat schließlich hierzulande das Feld bereitet für die Naturheilkunde. Wenn sie also etwas veröffentlicht, lese ich das mit großer Aufmerksamkeit. Wenn sie im Fernsehen auftritt, schalte ich ein.
Frau Dr. Carstens gehört nicht zu den Menschen, die vor Gesundheit strotzen und sich als leuchtendes Beispiel hinstellen für die Wirksamkeit ihrer Lehre. Vielmehr sieht man dieser eleganten, feinen Person ihre zarte Gesundheit an. Man nimmt ihr einfach ab, dass sie die Erkenntnisse, über die sie spricht, selbst ausprobiert oder mit Erfolg bei ihren Patienten angewandt hat.
Als sie vor einigen Monaten einmal im Fernsehen davon sprach, dass sie viel von der Blutgruppen-Diät halte und es schade fände, dass sie dieses für ihre Gesundheit erst jetzt nutzen könne, weil man früher nicht an eine solche Einteilung gedacht hatte, griff ich sofort diesen Faden auf.
Nun, von der Blutgruppen-Diät hatte ich natürlich schon gehört, aber interessiert hat sie mich nicht wirklich. Ich bin begeisterte Trennköstlerin und kümmere mich eigentlich nicht um die vielen Ernährungsthesen, die kursieren. Diese kommen und gehen. Bei den Worten von Frau Dr. Carstens allerdings nahm ich mir vor, einmal etwas tiefer einzudringen in die Materie. Also kaufte ich das angesprochene Buch und las es in einem Rutsch.
Da ich ein neugieriger Mensch bin, wollte ich gleich ausprobieren, wie das denn so ist mit der Bekömmlichkeit der Nahrungszuordnung. Dazu allerdings musste ich erst meine Blutgruppe bestimmen lassen. Zu meinem Erstaunen waren für meine Blutgruppe A tatsächlich auch genau die Lebensmittel empfohlen, die ich selbst schon als zu mir passend empfunden hatte. Leider gehörten aber auch Obst- und Gemüsesorten, die ich besonders mag, auf die Negativliste für mich. Aber da ich ja wissen wollte, was dran ist an dieser Lehre, hielt ich mich bei meinen Einkäufen an die vorgeschlagenen Produkte. Und siehe da, alle diese Nahrungsmittel, ohne Ausnahme, bekommen mir ausgesprochen gut.
Ich werde meine Trennkost-Ernährung also künftig vorwiegend nach diesen Empfehlungen zusammenstellen.
Im vergangenen Jahr hatte mir eine Trennkost-Seminarleiterin einen Brief geschrieben und mir ihre Erfahrungen mit der Blutgruppen-Diät geschildert. Damals hatte ich diesen Artikel erst einmal zur Seite gelegt. Heute hat er eine andere Bedeutung für mich, und ich will ihn an dieser Stelle veröffentlichen.
Ingrid Schlieske

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Jul 19

Soja-Milch hatte in der Vergangenheit eine besondere Bedeutung für Menschen mit Kuhmilch-Allergie. Der gesundheitsbewusste Bürger aber baut Soja in allen Variationen heute regelmäßig ein in seine Ernährungsplanung.
In besonderem Maße eignet sich dazu die Soja-Milch. Zugegeben, berauschend schmeckt sie nicht gerade, trinkt man sie solo. Deshalb hat die Industrie, auch die Hersteller von Reform- und Biokost, reagiert und bietet alle möglichen Zubereitungen von Sojamilch an. Die Geschmacksrichtungen reichen von Vanille und Schokolade, bis hin zu Früchten verschiedener Sorten. Diese Varianten schmecken auch recht gut. Aber immer sind sie süß und oft konserviert. Dabei spielt es kaum eine Rolle, dass Rohrzucker statt gereinigter Zucker verwendet wurde.
Dabei ist es super einfach, sich mit Soja-Milch täglich eine Riesenportion Energie zuzuführen.
Dafür wird frisches Obst geschält und in Stücke geschnitten (Ananas, Birnen, Äpfel, Pflaumen, Aprikosen u.a.), mit dem Küchenstab zerkleinert, Soja-Milch untergemixt, fertig.
Das Ganze dauert nur Minuten.

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Jul 19

Tofu wird auch Sojakäse genannt. Mit Hilfe eines Gerinnungsmittels (z.B. Meersalz) wird er aus Sojamilch hergestellt. Tofu hat alle kostbaren Inhaltsstoffe der Sojabohne und ist ein überaus bekömmliches Nahrungsmittel, aus dem sich zahlreiche Gerichte und Brotaufstriche herstellen lassen

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Jul 04

Der Apfelbaum Pyrus malus L.
Wer täglich einen Apfel isst, spart sich den Arzt!
Dieser Auffassung waren schon unsere Großeltern. Der Satz sagt vor allem etwas über die vielfältige Heilwirkung dieses wohlschmeckenden Obstes aus.
So bekundet beispielsweise der berühmte Kräuterkundige Mességué: „Wenn du nur einen einzigen Baum pflanzen darfst, dann wähle den Apfelbaum!“

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Jul 02

Soja ist das Lebensmittel der Zukunft

Soja-Hack
Diese Sojasorte wird am häufigsten verwendet. Gekonnt zubereitet, erinnert sie in Bezug auf „Biss“, Aussehen und Verarbeitungsmöglichkeit am stärksten an Fleisch, genauer gesagt an mageres Rinder-Hack.
Der Einsatz ist überaus variabel und schmeckt beispielsweise in: Weiterlesen »

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