Aug 16

Ächzt …, stöhn …, knurr …
“Morgenstund hat Gold im Mund“ sagt so nett der Volksmund. Was damit wohl gemeint ist?
Ich jedenfalls fühle mich an jedem Morgen ganz fürchterlich. Immer führe ich den gleichen Kampf mit mir. Aufstehen? Jetzt sofort? Unvorstellbar!
Ich bleibe lieber noch ein wenig liegen, rühre mich nicht und höre nur meinem leisen Atem zu.
Was ich daneben allerdings so fühle, erfreut mich ganz und gar nicht: Mein Rücken schmerzt von den Schulterblättern bis hinunter zum Po, meine Augen sind dick und geschwollen, meine Füße fühlen sich eiskalt an, mein Nacken und meine Finger sind wie steif.
War wohl doch alles ein bißchen zuviel für mich in der letzten Zeit.
Eine neue Arbeitsstelle, der Umzug von einem Wohnort zum anderen.
Und dann auch noch der Wasserrohrbruch.

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