Sinnvolle Ernährung gegen Krebs Die Aubergine
Apr 25

Eine gemüsereiche Ernährung bietet viele Schutzstoffe gegen Krebs und wirkt auch durch den Synergieeffekt. Bedenken müssen wir dabei, dass der Bedarf an Schutz- und Nährstoffen durch die Vielzahl neuer Umweltgifte ständig steigt und die Qualität von Obst und Gemüse außerhalb der Saison oft nicht ausreicht, um uns optimal zu versorgen bzw. gezielte Wirkungen zu erreichen.
In manchen Situationen ist also auch an (biologisch hochwertige) Nahrungsergänzung zu denken.

  • Eine vollwertige Trennkosternährung sorgt für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt
  • Nicht vergessen sollten wir, dass krankmachender Stress, Ängste und auch Trauer erheblich in die Körperchemie eingreift und den Bedarf an manchen Vitaminen und Mineralien verdreifachen kann
  • Affirmation, autogenes Training oder psychologische Beratung wirken oft besser und nachhaltiger als ein Medikament


Wenn bei stoffwechselbedingten Erkrankungen der krankheitsauslösende Faktor nicht beseitigt wird, sprich die Ernährung nicht umgestellt wird, gibt es keine dauerhafte Heilung
Wer also mit viel Glück den Krebs einmal überwunden hat, muss seine Lebensführung und seine Ernährung gründlich überprüfen und dauerhaft ändern. Nur so können wir uns von der Angst vor einem Rezidiv (Rückfall) befreien.

Man kann selbst viel tun!
Viele „wundersame“ Spontanheilungen bei Krebs, schon im klinischen Stadium, über die Schulmediziner zu staunen pflegen, sind mit etwas Chemie ganz rational zu erklären.
Und dabei können wir die gesamte Komplexität dieser Prozesse bisher nur in Ansätzen erfassen. Wir müssen aufhören die Natur daran zu hindern, so zu funktionieren, wie sie es würde, wenn wir die Abläufe nicht dauernd stören.

Falsche Essgewohnheiten, fragwürdige Gemüse, sowie eine unnatürliche Lebensgestaltung ermöglichen es einer Krankheit wie Krebs erst, sich in unserem Körper zu etablieren. Dem kann durchaus vorgebeugt werden. Und – eine Umkehr kann zur Heilung beitragen.

Nahrungsmittel gegen Krebs:

Nahrungsmittel

Algen

Aprikosen

Avocado

Blumenkohl

Brokkoli

Brombeeren

Brunnenkresse

Eigelb

Erdbeeren

Erbsen

Fenchel

Fisch

Grüne Bohnen

Grüner Tee

Grünkohl

Heidelbeeren

Himbeeren

Joghurt, Kefir

Karotten

Kichererbsen

Knoblauch

Kohlrabi

Kopfsalat

Kürbis

Leinsamen

Meerrettich

Oliven

Paprika

Petersilie

Pekannüsse

Pinienkerne

Rosenkohl

Rotkohl

Sojabohnen

Sauerkraut

Spargel

Spinat

Shiitake-Pilze

Würzkräuter und deren ätherische Öle

Zwiebel

Hauptwirkstoffe

Folsäure

Karotinoide, Vitamin B 17 (Kern)

Vitamin E, Folsäure, Saponine

Vitamin C, Folsäure, Glukosinolate

Vitamin C, Karotinoide, Glukosinolate, Querzetin

Vitamin C, Ellagsäure

Glukosinolate, Vitamin C

Vitamin A, Folsäure

Ellagsäure, Vitamin C

Saponine

Karotinoide, Folsäure

Vitamin A

Saponine, Ballaststoffe

Flavonoide, Vitamin C

Karotinoide, Querzetin, Folsäure

Ellagsäure, Vitamin C

Ellagsäure, Vitamin C

Milchsäure (hemmt fäkale Keime, somit Krebsentwicklung)

Karotinoide, Folsäure

Saponine, Ballaststoffe

Sulfide, Querzetin

Glukosinolate, Vitamin C

Vitamin C, Karotinoide

Karotinoide, Vitamin E, Folsäure

Ballaststoffe, Folsäure, Lignane, Vitamin B 17

Vitamin C

Squalen

Vitamin C, Karotinoide

Flavonoide, Folsäure, Vitamin C, Vitamin E

Vitamin E, Folsäure, Ellagsäure

Vitamin E

Karotinoide, Glukosinolate, Folsäure

Glukosinolate, Vitamin E, Folsäure

Saponine, Phytoöstrogene

Vitamin C, Milchsäure

Folsäure, Vitamin E

Karotinoide, Folsäure, Vitamin E

Lentinan

Terpene

Querzetin, Vitamin C, Sulfide

Artikel: Bioline-Magazin


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