Die Pfefferminze Milchfermente
Aug 28

Beim letzten Trennkost-Event stand eine Teilnehmerin plötzlich auf und sagte, dass sie auch einen Beitrag zum Tagesprogramm leisten wolle.
Sie sei eine überzeugte Trennköstlerin, deren Gesundheit sich deutlich verbessert hätte, seit sie das Seminar von Frau Brigitte Heininger in Aschaffenburg besuche. Nun aber wolle sie den Anwesenden von ihren Erfahrungen nach dem M.E.T.-Seminar berichten, das sie erst eine Woche vorher im Seminarhaus Hoher Vogelsberg besucht hatte. Seither nämlich beklopfe sie sich, und das mit ganz erstaunlichem Erfolg. Mit ihrem Bericht wollte sie allen Interessenten Mut machen, offen zu sein für zunächst einmal unerklärliche Methoden.


In der Juni-Ausgabe der BIOLINE versprachen wir, diese Dame zu interviewen, damit die Leser Näheres von dem Erfolgsweg von Frau Eizenhöfer, so heißt die mutige Dame, erfahren können.
So rief ich sie am Muttertag an und fragte, ob ich sie denn heute, am heiligen Familien-Sonntag, für kurze Zeit stören dürfte.
Sie lachte und erzählte mir, dass sie mit ihrer Familie gerade am Kaffeetisch säße. Es würde momentan abgeräumt und sie könne sich jetzt etwas Zeit für mich nehmen. Zum Eingang des Gespräches erzählte mir Frau Eizenhöfer, dass sie soeben herrliche Torte geschlemmt hätte. Sie freue sich, dass so etwas im Rahmen der Trennkost möglich sei. Überhaupt sei sie mit dieser Ernährungsweise überglücklich. Inzwischen lebe die gesamte Familie nach diesen Regeln. Alle hatten dadurch ihr Gewicht bestens unter Kontrolle und deutlich an Energie gewonnen.
„Wenn ich an meine früheren Diäten denke, wird mir immer noch ganz elend“ sagte sie, „denn Gewicht rauf und runter, dabei immer Verzicht und schlechtes Gewissen, das war ja kein Leben.“
Eigentlich hatte ich Frau Eizenhöfer angerufen, um mit ihr über M.E.T. zu sprechen. Aber so ist das, wenn sich engagierte Trennköstler treffen, dann wird sich über das Lieblingsthema „Ernährung“ ausgetauscht.
„Ach ja, das Klopfen“ berichtete Frau Eizenhöfer. „Ich hatte das Bedürfnis, den Leuten am Event zuzurufen, dass es ganz einfach ist, etwas für sich zu tun. Und M.E.T. lässt sich bestens dazu verwenden. Seit dem Seminar beklopfe ich mich jeden Tag.“


Dann berichtete sie mir, dass sie direkt an dem Seminar-Wochenende ihre schlimmen Rückenschmerzen verloren hätte, von denen sie jahrelang gequält war. Und die Schmerzen waren bis heute nicht wieder aufgetaucht

Sie hatte sich ursprünglich mit einiger Skepsis zu diesem Wochenende angemeldet. Ihre Trennkost-Seminarleiterin, Frau Heininger, hatte sie mehr oder weniger dazu überredet und meinte, das Wissen über M.E.T. würde ihr sehr gut tun.
Ja und dann hörte sie dort von den fantastischen Erfolgen, von denen die anderen Teilnehmer berichteten. Deren Ängste, Traumen und auch gesundheitlichen Blockaden hatten sich praktisch in Luft aufgelöst.
Das war für Frau Eizenhöfer Anlass, während des Seminars an ihren Rückenschmerzen zu arbeiten. Diese rührten her von einem Bandscheibenvorfall und starken Wirbelabnutzungen. Die Schwellungen hatten ihr unsägliche Schmerzen verursacht. Das war besonders belastend, da Frau Eizenhöfer auf ihren Körpereinsatz angewiesen ist. Sie ist Gärtnerin und führt selbstständig einen kleinen Gartenbaubetrieb. Ihr behandelnder Arzt hatte sie lange hingehalten und ihre Schmerzen erfolglos mit Medikamenten behandelt. Endlich setzte sie eine Operation durch. Danach dann war es auch besser mit den Schmerzzuständen.
Aber nach wenigen Monaten verspürte sie wieder den wohl bekannten Druck an der Wirbelsäule. Hinzu kam eine unangenehme Wetterfühligkeit, die sie an manchen Tagen regelrecht lahm legte, so dass sie ihren Pflichten nur mühsam nachkommen konnte.

Im M.E.T.-Seminar nun wurde sie aufgefordert, sich über ihre Gefühle im Zusammenhang mit den Beschwerden klar zu werden

Daraufhin beklopfte sie sich auf Geheiß ihre Enttäuschung über die Ärzte und ihren Ärger über die auftretenden Beschwerden. Aber auch ihre Traurigkeit, dass sämtliche Bemühungen vergeblich gewesen sein sollten.

Wegen ihrer Begeisterung über den Erfolg ist sie der Überzeugung, diese Methode sollte jeder kennen lernen. Selbst wenn er nur eine Linderung seiner Beschwerden erfahre, lohne es sich, dieses M.E.T. zu erlernen.

Auch auf seelischem Gebiet hat sich Frau Eizenhöfer von ihren Ängsten befreien können.
Sie behandelte auch ihre Existenzängste. Wegen der Konjunkturflaute hat wohl derzeit fast jeder Selbstständige auch um seine Existenz zu kämpfen. Umsatzeinbrüche müssen verkraftet werden und die Zukunft ist so ungewiss wie noch nie.
Das alles hat bei Frau Eizenhöfer auch zum Grübeln und zur Schlaflosigkeit geführt. Auch hier ist die Selbstbehandlung absolut erfolgreich verlaufen.
„Es ist schon interessant, wie sehr man auf seine eigene Befindlichkeit einwirken kann“, sagt sie.
Aber auch der Rosenquarz täte ihr ausgesprochen gut. Er beruhige deutlich das aufgeregte Herz.

Insgesamt freut sich Frau Eizenhöfer, dass sie die Meridian-Energie-Therapien für sich nutzen kann. Sie will auf jeden Fall noch einen weiterführenden Kurs besuchen und erwägt, sich vielleicht in diese Richtung hin auch beruflich zu entwickeln.

Seminar-Tipp: Meridian-Energie-Techniken (M.E.T.) auch zur Selbstbehandlung geeignet, Info und Anmeldung Seminarhaus Hoher Vogelsberg: Tel.: 06045/962730, Fax: 06045/962733

Artikel: Bioline-Magazin

Buchtip zu diesem Artikel:
Klopfen Sie sich frei


Verwandte Beiträge:
  • Angst, es alleine nicht zu schaffen
  • Der Patient heilt sich immer selbst
  • Mut zu außergewöhnlichen Methoden
  • ARBEIT ist wichtig
  • Flugangst und andere Ängste

  • \\ tags: , ,

    Kommentar abgeben

    Bitte Einloggen um einen Kommentar abzugeben.