Erhöhte Zeckenplage durch den milden Winter Düsenjet im Ohr?
Mrz 06

Seit Januar 2006 darf der gentechnisch veränderte Mais MON863 als Lebens- und Futtermittel in die Europäische Union importiert werden. Dieser Gen-Mais ist in der Lage, ein Insektengift gegen Schädlinge zu produzieren und enthält ein Resistenz-Gen gegen Antibiotika.

Bei Fütterungsversuchen an Ratten, litten die Tiere anschließend an Vergiftungssymptomen und Schädigungen der Nieren und Leber. Mehr dazu unter: www.genfoodneindanke.de

Ginge es nach dem Willen der Gentechnik-Industrie, wären genmanipulierte Pflanzen auf dem Feld und in unserem Essen längst der Regelfall. Dabei weiss man inzwischen, dass diese Risikotechnologie massive Gefahren für unsere Gesundheit und Umwelt mit sich bringt. Fremde Gene in Lebensmitteln können neue Giftstoffe und Allergien verursachen. Der Anbau von Gen-Pflanzen gefährdet ebenso die biologische Vielfalt und führt zu einem vermehrten Einsatz von Pestiziden.




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