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Sep 12

Rotklee ist reich an pflanzlichen Hormonen
Der Begriff Phytoöstrogene ist aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet etwa „pflanzliches Sexualhormon“. Phytoöstrogene gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, das sind Substanzen, die natürlicherweise in vielen Nahrungspflanzen vorkommen. Hauptvertreter unter den pflanzlichen Hormonen sind Isoflavonoide. Deren chemische Struktur ähnelt genau den Östrogenen, deren Produktion während der Menopause vom menschlichen Körper nicht mehr in gewohnter Weise produziert wird.

Ab einem gewissen Alter beginnen sich im weiblichen Körper Veränderungen abzuzeichnen: Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Nervosität, Schweißausbrüche – das sind alles Dinge, die sich innerhalb der Wechseljahre ereignen können

In einer Zeitspanne von 10 bis 15 Jahren beginnen sich die körpereigenen Hormone an den Alterungsprozess anzupassen. Phytoöstrogene vermögen dieses Defizit auszugleichen. Dadurch verringern sich alsbald die unangenehmen Begleiterscheinungen, die mit einem Östrogenmangel einhergehen.
Phytoöstrogene haben im Übrigen auch zahlreiche Schutzwirkungen für die Zellen und unterstützen somit insgesamt die Gesunderhaltung.

Der positive Einfluss dieser Phytohormone auf das Wohlbefinden ist durch jahrhundertealte Erfahrungen aus der asiatischen Ernährungslehre schon länger bekannt


Optimale Verwertung
Über die Ernährung kann der Bedarf an Hormonen weitgehend abgedeckt werden. Allerdings müssen die Isoflavonoide vor der Aufnahme im Darm teilweise erst „umgebaut“ werden, um vom Körper genutzt werden zu können. Die Phytoöstrogene, an denen Rotklee bemerkenswert reich ist, lassen sich jedoch besonders gut verwerten.

Wirkung auf die Gesundheit
In Asien und Lateinamerika beinhalten Ernährung und Gewürze auffallend viele Isoflavonoide. Dadurch sind viele Krankheiten, unter denen die westliche Zivilisation leidet, dort zum Teil unbekannt, zumindest aber äußerst selten. Dazu gehören:

  • Krebserkrankungen
  • hohe Cholesterinwerte
  • Osteoporose
  • Altersdemenz/Alzheimer
  • Wechseljahrsbeschwerden


Östrogene nicht nur für Frauen

Die schützende Wirkung der Isoflavonoide gilt genauso für Männer. So treten Östrogen beeinflussbare Tumoren in asiatischen Ländern deutlich seltener auf. Männer in Japan, Korea, China und Indien kennen kaum Prostatakrebs und Prostatavergrößerungen.
Besonders im Hinblick auf Studienergebnisse ist mit der Gabe von Isoflavonoiden in vielen Fällen ein günstigerer Verlauf von Erkrankungen bei Betroffenen beobachtet worden.

Östrogene und die Knochen
Einige Isoflavonoide scheinen den Knochenschwund, dem besonders die Frauen ausgesetzt sind, zu bremsen. Durch pflanzliche Hormone kann dem gut entgegengewirkt werden.


Ideale Quelle
Eine der reichsten und natürlichsten Quellen für Phytoöstrogene ist der Rotklee. Er übertrifft je nach Herkunft und Jahreszeit der Ernte den Gehalt, der in Soja zu finden ist, um ein Vielfaches. Wer über Frischpflanzen, etwa aus dem eigenen Garten verfügt, ist gut beraten, die Blätter und Blüten im Salat zu verarbeiten.
Ist diese Quelle nicht nutzbar oder in bestimmten Jahreszeiten nicht zu ernten, empfiehlt sich eine Einnahme von Rotklee in einer gelatinefreien Kapsel. Diese ist in der Apotheke beispielsweise erhältlich als Rotklee-Aktiv (Bestell-Nr. PZN 4187679). Diese Kapsel enthält neben einem Rotkleekonzentrat auch eine wertvolle Vitaminkombination aus B1, B2, B6 sowie Kalzium und Vitamin D. Diese Kombination ist wichtig für starke Knochen und unterstützt die Einlagerung von Kalzium.

Durch ihre spezifischen Eigenschaften können die im Rotklee enthaltenen Phytoöstrogene eine nachlassende Hormoneigenproduktion des weiblichen Körpers ergänzen und sind somit eine ideale pflanzliche Alternative für Frauen, die stark unter den körperlichen Veränderungen während der Wechseljahre leiden

Artikel: Bioline-Magazin


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    Ein Kommentar zu “Rotklee”

    1. Nina-online schreibt:

      Dank fur Gottes intiresny

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