Schweres Rheuma als Schicksal? Aquaphase die neue Kraft des Wassers
Okt 30

Optimale Zahngesundheit Durch Ionen-Zahnbürste
Orale Erkrankungen, die nicht rechtzeitig behandelt werden, können zu schmerzendem, blutendem Zahnfleisch, oralen Infektionen und eventuellem Zahnverlust führen.
Aber auch andere Erkrankungen im Körper, wie Rheuma, undefinierbare Schmerzzustände sowie organische Probleme können auf defekte Zähne zurückgeführt werden.

Zahnerkrankungen beginnen vielfach mit dem gefürchteten Plaque, den Zahnbelägen also, die sich durch bloßes Zähneputzen schwer entfernen lassen.
Glücklicher Weise hat die moderne Zahnheilkunde enorme Fortschritte in der Vorbeugung und Behandlung von Zahnfleischerkrankungen gemacht.
Bei Beachtung der folgenden Schritte kann das Risiko einer Zahnfleischerkrankung beträchtlich verringert werden.

  • 1 bis 2 mal jährlich zum Zahnarzt gehen
  • 2 bis 3 mal täglich die Zähne circa 2 Minuten lang putzen
  • Regelmäßig den Mund und die Zahnzwischenräume spülen
  • Die Zahnbürste alle 4 bis 8 Wochen ersetzen bzw. schon früher, wenn die Borsten ermüden (sich nach außen biegen)
  • Die Verwendung einer ionisierenden Zahnbürste


Die gefährlichen Zahnkiller
Zahnbelag (Plaque) ist der größte Feind der Zähne. Da Zahnbelag zwischen den Zähnen und dem Zahnfleischrand aufgebaut wird, kann dies zur Bildung von Zahnstein führen. Darüber hinaus können Mundgeruch und unansehnliche Zähne entstehen. Die Ursache dafür liegt hauptsächlich im Zahnfleischschwund.
Der Begriff Zahnfleischschwund beinhaltet tatsächlich verschiedene Erkrankungen, die langsam über Jahre hinweg entstehen können und anfangs schmerzlos sind. Diese Erkrankungen schwächen das Zahnfleisch, den Kiefer und andere unterstützende Strukturen der Zähne.
Gesundes Zahnfleisch: Das Zahnfleisch ist fest und hat Spannkraft, die Farbe ist rosa. Gesundes Zahnfleisch blutet nicht bei der Untersuchung. Das Gewebe ist fest – mit Abstufungen von helleren zu dunkleren Bereichen.
Gingivitis: Das Zahnfleischgewebe ist rot, entzündet und blutet beim Untersuchen und Putzen. Geschwollenes Zahnfleisch verursacht Zahnfleischtaschen zwischen Zahn und Zahnfleisch.
Frühe Parodontose: gekennzeichnet durch Verlust an Zahnfleischhaftung und leichtem Schwund von Zahnbein. Beim Eindringen ins Zahnfleisch tritt zunehmend hartnäckiges Bluten auf. Zahnfleischtaschen von drei bis vier Millimeter entwickeln sich in verschiedenen Mundbereichen. Das kann ein Gefühl von unbestimmten Schmerzen, Druck oder Jucken im Zahnfleisch verursachen.
Mittlere Parodontose: Unterstützendes Zahnfleischgewebe und der Kieferknochen haben sich zurück gebildet und die Zähne beginnen, sich zu lockern. Der horizontale Kieferknochen ist bis zu einem Drittel der Länge der Zahnwurzel beschädigt. Die Zahnfleischhaftung ist gelockert und die Zahnfleischtaschen sind vier bis sechs Millimeter tief. Die Zähne sehen länger aus, da sich das Zahnfleisch beginnt zurückzubilden. Schlechter Atem macht sich bemerkbar.
Fortgeschrittene Parodontose: Gewebe und Kieferknochen sind zerstört und verursachen Zahnausfall. Die Zahnfleischtaschen sind tiefer als sechs Millimeter mit großem Blutverlust. Kauen ist schwierig und schmerzhaft und die Zähne sind temperaturempfindlich. Schlechter Atem ist konstant und die allgemeine Gesundheit ist angegriffen.

Plaque ist ein bakterieller Schleim, der sich im Mund bildet. Wenn er nicht entfernt wird, bildet er eine Schicht über den Zähnen, wodurch Kariesbildung, Parodontose und schlechter Atem gefördert werden. Richtiges Putzen hilft bei der Entfernung von Plaque. Normale oder elektrische Zahnbürsten lassen Plaque oft an schwer zu erreichenden Stellen zurück, egal wie gründlich man auch putzt. Plaque-Entfernen ist langwierig.
Plaque ist positiv (+) geladen. Die Zähne hingegen sind negativ (-) geladen. Das bedeutet, dass sich die entgegengesetzten elektrischen Ladungen stark anziehen und die Plaque deshalb sehr fest an den Zähnen haftet, ähnlich wie Staub an den Möbeln oder anderen Gegenständen. Eine Iontophoresebehandlung mit einer speziellen Zahnbürste hebt diese Anziehung vorübergehend auf, weil sie die negative (-) Ladung der Zähne in eine positive (+) umwandelt. Während des Putzens erfolgt nun eine Abstoßung und die Plaque (+) wandert zum negativ (-) geladenen Bürstenkopf.
Dadurch erreicht man auch eine gründliche Reinigung der Zahnzwischenräume.

Über 30 Studien auf Hochschulebene belegen Wirksamkeit
Die iontophoretische Zahnbürste gehört zu den weltweit am besten wissenschaftlich dokumentierten Werkzeugen der Zahnhygiene. Über 30 Studien auf Hochschulebene gibt es dazu. Alle Studien wurden in den USA und Japan durchgeführt.
Folgende wissenschaftliche, klinisch geprüfte Doppel-Blind-Studien belegen:

Entfernung von Zahnplaque:

  • Asahi University, Nippon Dental Review, No. 530, 1986
  • Tokyo Dental College, Shikwa Gakuho Vol. 93, 1993
  • Marquette University, Quintessence International Vol. 27, 1996
  • Hiroshima University, Chu-Shikoku Dental Journal Vol. 8, 1996


Verbesserung von Gingivitis:

  • Tokyo Dental College, Shikwa Gakuho Vol 93, 1993
  • Kyushu Dental College, Kyushu Dental Journal Vol. 47, 1993
  • Marquette University, Quintessence International Vol. 27, 1996


Sauberkeit und weiße Farbe der Zahnoberfläche:

  • Tokyo University, Dental Outlook Vol. 89, 1997


Diese Studie wurde erst 1997 durchgeführt, weil viele Benutzer behaupteten, dass nach Gebrauch der speziellen Zahnbürste die Zähne weißer/heller geworden wären.

Sicherheit des Gebrauchs:

  • Marquette University, Quintessence International Vol. 27, 1996
  • Hiroshima University, Chu-Shikoku Dental Journal Vol. 8, 1996


Plaque-Entfernung bei Patienten mit permanenten Zahnspangen:

  • Kyushu Univ., School of Dentistry, 1998, Shindo, Tanne et al.

Außerhalb der vorgenannten Studien wurde die Effizienz iontophoretischer Zahnbürsten seit 1889 (also seit über 100 Jahren) mehrfach bewiesen, insbesondere im Bereich von Hypersensibilität und verbesserter Aufnahme von Fluor in den Zahnschmelz.

Amerikanische Zahnforscher sagen: Die Gefahr für Zahnfleischprobleme liegt bei 75 Prozent

Gemäß einer neueren Umfrage in den USA ist nahezu jedem die Bedeutung des Putzens für die Gesundheit der Zähne und des Zahnfleisches bekannt. Genauso wichtig erscheint jedem die regelmäßige Verwendung von Zahnseide und der Besuch beim Zahnarzt. Überraschender Weise erkennen die meisten Amerikaner Zahnfleischprobleme nicht als ernstes Gesundheitsproblem an oder räumen ein, dass Zahnbelag die Ursache des Problems ist.


Das Zähneputzen mit Iontophorese
Der Erfolg der iontophoresierten Zahnbürste in der Zahnpflege ist ihrer ionisierenden Wirkung zu verdanken, die bei der Entfernung des schädlichen Belages hilft. Die Zahnbürste unterstützt den Erhalt glänzender, glatter Zähne, gesundes Zahnfleisch und frischen Atem. Sie entfernt viel mehr Belag als die herkömmlichen Zahnbürsten.
Die Ursache der Zahnfäule, des unangenehmen Atems und anderer periodontalen Krankheiten ist der abgelagerte Belag, dessen Entfernung häufig auch den Zahnärzten Kopfzerbrechen verursacht. Der Belag ist in den Lücken zwischen den Zähnen und unter dem Zahnfleisch zu finden. Aus diesen Bereichen ist es sonst fast unmöglich, den Belag vollständig zu entfernen. Die Zahnbürste ergreift das Problem bei seiner Wurzel, denn sie entfernt den Belag noch bevor er Schaden in unseren Zähnen anrichten kann.
Die Lösung der ionisierenden Bindung ist die sichere und natürliche Art der Entfernung des Belages: Wenn mit der Hand das Metallband auf dem Stiel der Zahnbürste und die Borsten der Zahnbürste die Zähne berühren, erzeugt die Energiezelle (Lithium-Zelle) einen elektrischen Stromkreis. Die Ladung der Zähne verändert sich im Augenblick des Kontaktes mit den Borsten: sie wird positiv. Die Zähne stoßen danach den Belag mit gleicher Ladung ab, den die negativ geladenen Borsten der Zahnbürste dann anzieht.
Im Gegensatz zu anderen Zahnbürsten braucht man keine Zahnpasta (oft mit für den Körper schädlichen Stoffen). Man muss nur die Borsten befeuchten und die Zähne in herkömmlicher Weise putzen. Das Ergebnis ist sofort zu spüren!

Zwar erscheint die Anschaffung einer solchen Zahnbürste zunächst etwas teuer. Sie kostet für eine Person 24,90 Euro einschließlich einer Ersatzbürste, oder mit vier Ersatzbürsten 38,90 Euro. Deshalb ist für eine Familie nur ein Gerät erforderlich. In Wahrheit aber ist die Zahnbürste eine Anschaffung für eine lange Zeit, denn die verschiedenfarbigen Bürstenköpfe sind erneuerbar und kosten dann nur noch wenig.

Insgesamt kann die Mundhygiene mit Ionen nicht hoch genug bewertet werden und ist als Revolution in der Zahnpflege zu betrachten.

Artikel: Bioline-Magazin


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