Bewegungseinschränkung Freude am eigenen Tier
Feb 25

Mit Meridian-Energie-Therapie gegen„Null-Bock-Syndrom“ bei lernunwilligem Schüler.
Eine meiner Patientinnen, Frau M., hatte ich durch die Behandlung mit Meridian-Energie- Therapien überraschend gut helfen können. Seit Jahren schon litt sie an psychischen Störungen. Sie hatte Ängste, Depressionen und oftmals das Gefühl, regelrecht „vom Pech verfolgt“ zu sein. Denn in ihrem Leben gab es ständig Situationen, die sie zum Opfer aller möglichen Ungerechtigkeiten machte. So war es kein Wunder, dass sich in ihrem Körper allerlei Krankheiten manifestiert hatten. Erst einmal litt sie an ziemlich starkem Übergewicht und demzufolge auch an Rheuma und organischen Beschwerden. Als sich dann noch eine Allergie bemerkbar machte, meldete sie sich endlich zu einer Anamnese in meiner Sprechstunde an.


Ich kannte Frau M. schon einige Monate, denn sie war Teilnehmerin meines Trennkost-Seminares. In dieser Zeit hatte sie schon recht ordentlich an Gewicht verloren. Die anderen Beschwerden aber konnte sie nicht verringern. Ganz im Gegenteil, sie waren jetzt so heftig wie nie zuvor Sie hatte deswegen schon ein ganzes Jahr lang eine Gesprächstherapie absolviert, die auch kurzfristig geholfen hatte. Auch die Schmerzen konnten vorübergehend gebessert werden. Am Ende dieser Sitzungsserie aber war alles wieder beim Alten. Wie gesagt, Frau M. konnte mit M.E.T. geholfen werden. Dafür brauchte sie bisher ganze sechs Sitzungen. Sehr beeindruckt fragte sie mich, ob ich nicht einen guten Rat betreffs ihres Sohnes hätte oder ob in seinem Fall vielleicht auch die Meridian-Energie-Therapie helfen könnte. Auf meine Nachfrage berichtete sie mir, dass der Bengel zurzeit auf alle Pflichten „null Bock“ hätte.

Er sei jetzt 15 Jahre und sie als Mutter müsse ständig in der Schule antanzen, weil ihr Herr Sohn faul wäre, Arbeiten nicht abliefere und insgesamt lernunwillig sei, und er könne sich überhaupt nicht konzentrieren. Genau das alles aber sei im Moment besonders problematisch, da der Junge ein Jahr vor der entscheidenden Prüfung stehe, die ausschlaggebend für seinen weiteren Ausbildungsweg sei.
Auf Vorhaltungen reagierte der Bursche trotzig und ablehnend. Statt seine Aufgaben zu erledigen, spielte er lieber mit dem Computer, traf sich mit Kumpels zum Fußball und stand einfach mehr auf Fun statt auf Pflichten.

Ich machte Frau M. Hoffnungen, dass man diese Haltung verändern könne. Mit M.E.T. habe ich schon bei vielen Kindern und Jugendlichen Lernblockaden auflösen können. Ich erzählte meiner Patientin davon.

Das Gespräch mit Andreas, ihrem Sohn, allerdings führte ich alleine. Der hübsche, große, etwas schlacksige Junge gab sich selbstbewusst. Ich bemerkte, dass er einen coolen Eindruck machen wollte. Schnell fand ich heraus, dass seine Haltung vor allem ein Aufbegehren gegen den Vater war, von dem er sich unter Druck gesetzt fühlte. Ingesamt hatte er das Gefühl, eingeengt zu sein, und wollte sich mit Lernen eigentlich nicht aufhalten. Außerdem war er sich sicher, an Konzentrationsschwäche zu leiden. Er wollte auch vor den Freunden absolut nicht als braver Streber dastehen. Hinter den Antworten schimmerte die Angst vor dem Versagen und der Blamage durch. Ich erklärte meinem jungen Patienten nun die von mir angewandte Methode. Er fragte mich, ob das Geklopfe auf ihm nicht reiner Hokuspokus sei, und sicherlich müsse man daran glauben, wenn es wirken solle. Meine Verneinung nahm er ungläubig zur Kenntnis. Also begannen wir einfach. Dazu stimmte ich mit ihm folgende Formulierungen ab:

  • Obwohl ich mich von meinem Vater unter Druck gesetzt fühle
  • Obwohl ich ungern lerne
  • Obwohl ich mich leicht ablenken lasse
  • Obwohl ich mich schlecht konzentrieren kann
  • Obwohl ich nicht gern Hausaufgaben mache
  • Obwohl ich keine Lust dazu habe, vor meinen Kumpels der brave Andi zu sein
  • Obwohl ich Angst habe, bei Arbeiten wieder zu versagen

Das war vielleicht ein Kreuz- und Quergehüpfe beim Beklopfen. Der Knabe konnte (oder wollte) bei der Bestimmung seiner Befindlichkeit auf der Skala partout keine Veränderung feststellen respektive äußern. Nun bin ich es gewohnt, dass bis zu 90 Prozent meiner Behandlungen mit den Meridian-Energie-Therapien erfolgreich für den Patienten ausgehen. Das heißt, dass Besserung direkt eintritt oder das Problem sich gar gänzlich auflöst. Hier aber wies kein Anzeichen auf eine positive Umkehr hin. Bedauernd rechnete ich die Sitzung mit dem Knaben also zu den zehn Prozent, denen ich nicht deutlich behilflich sein konnte. Bis, ja bis ich seine Mutter traf. Sie war aus wichtigen persönlichen Gründen drei Wochen nicht im Trennkost-Seminar gewesen. Nun bat sie mich gleich, als sie kam, um ein kleines Gespräch nach Ende des Kurses. Ich machte mich darauf gefasst, dass sie mir ihre Enttäuschung wegen ihres Jungen ausdrücken wollte Aber ganz das Gegenteil passierte. Frau M. erzählte freudestrahlend, ihr Junge sei völlig umgewandelt. Er lerne jetzt wie der wilde Watz. Er habe schon zweimal gute Noten heimgebracht. Insgesamt hätten sie und ihr Mann den Eindruck, ihm mache es jetzt richtig Spaß, Erfolg zu haben.


Erfreut nahm ich die Botschaft zur Kenntnis. Ziemlich nachdenklich ging ich an diesem Abend heim. Wieder einmal ist mir deutlich vor Augen geführt worden, was man erreichen kann, wenn man dranbleibt am Problem. Ausgerechnet ich, die ich schon so viele Patienten mit M.E.T. behandelt hatte, habe mich von den Beurteilungen eines Halbwüchsigen ins Bockshorn jagen lassen und ihm seine Aussagen geglaubt. Für ihn konnte eben nicht sein, was nicht sein durfte. Von ein bisschen Beklopfen auf den Meridianen wird man doch kein guter Schüler … „Eben doch, junger Mann, Blockaden, die dich am Lernen hindern, lassen sich auflösen, auch wenn du das nicht für m ö g l i c h hältst!“

Autorin: Conny Fies
Heilpraktikerin und Trennkost-Seminarleiterin


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