Leben nur von Licht Die Organuhr des Körpers
Jan 27

Die Lichtnahrung nach Jasmuheen
Die australische Metaphysikerin Jasmuheen, mit bürgerlichem Namen Ellen Greve, verbreitet seit einer Reihe von Jahren ihre Erfahrungen mit dem Lichtnahrungsprozess. Es geht darum, seine Nahrungsgewohnheiten von fester und flüssiger Nahrung auf vergeistigte und unsichtbare „Prana-Ernährung“ umzustellen, wie es von vielen Mystikern in aller Welt beschrieben und auch gelebt wurde.
Das Ziel ist erweitertes Bewusstsein und spirituelle Freiheit. Der Anwender entlastet sich von Abhängigkeiten und Gedankenballast.
Nach vollendetem Prozess kann der Anwender essen und trinken, oder es bleiben lassen, wie es ihm beliebt. Wird keine Nahrung aufgenommen, versorgt sich der Körper automatisch mit Prana. Andere Bezeichnungen dafür sind: Chi, Ki, Äther, Orgon, Reiki, Vitae, Vitalis oder einfach Lebensenergie.

Dieser Mangel an Energie lässt sich selbstverständlich beheben, wenn wir mit einer höheren Energie in Kontakt treten. Das Universum ist in der Lage, uns mit allen notwendigen Dingen zu versorgen, sobald wir uns dafür öffnen.
James Redfield, „Celestine“

Es scheint keine philosophische Notwendigkeit für Nahrungsmittel zu geben. Wir können uns organisierte Wesen vorstellen, die ohne Nahrung leben und die gesamte Energie, die sie zur Ausübung ihrer Lebensfunktionen benötigen, aus der Umgebung zu beziehen.
Nicola Tesla (1856 – 1943)


Ist Lichtnahrung für Jedermann geeignet?
Das muss jeder für sich entscheiden. Wir jedenfalls missionieren nicht. Unsere Lebensweise soll auch nicht Inhalt unserer therapeutischen Arbeit sein.

Ich will dienen
Menschen, die meine Hilfe brauchen, will ich mit viel Liebe, aller meiner Kraft, meinem Wissen und meinen Erfahrungen zur Seite stehen. Ich habe erlebt, dass eine solche Energiearbeit unendliche Freude macht und für den Therapeuten genauso bereichernd ist, wie für den Klienten.

Widersprechen Honorarforderungen meinem Lebensprinzip?
Keineswegs. Jede Leistung sollte ausgeglichen werden. Durch die erlebten Mangelsituationen ist eine gesunde Einstellung dazu bei mir gewachsen. Und ein großes Selbstwertgefühl hat sich entwickeln dürfen. Allerdings werden wir immer auch Menschen in Not, ganz ohne finanzielles Interesse, helfen.

Wir haben unendliche Freiheit gewonnen
Das ist der große Nutzen, den wir aus der Lichtnahrung beziehen. Wir fühlen uns heute völlig unabhängig und sind nicht nur von dem Zwang, essen zu müssen, befreit. Wir erleben keine Energieschwankungen mehr und haben das Gefühl, von Tag zu Tag an Kraft zu gewinnen. Materielle Wünsche beherrschen uns nicht mehr.

Lebenslang ohne Nahrung?
Ob wir das für immer praktizieren? Wer weiß das schon. Im Moment fühlen wir uns wohl und glücklich, so wie es ist. Es kann gut sein, dass wir das morgen anders sehen. Und dann ändern wir unsere Lebensform wieder. Wir sind sicher, wir werden dahin geführt, wo es richtig und gut für uns ist.

Tiefer Glaube an das göttliche Prinzip
Unser Glaube an den Schöpfer ist unerschütterlich. Dabei wissen wir durchaus, das die Erscheinung Gottes vielgestaltig sein kann und nicht an eine bestimmte Vorstellung gebunden sein muss. Ganz im Gegenteil. Wenn wir wissen, dass Gott die reine Liebe und das pure Urvertrauen ist, dann reicht eine solches Bewusstsein über die Grenzen aller Religionen hinweg und muss nicht auf eine bestimmte Form herunterdefiniert werden.
Wir sind und für uns ist gesorgt, das allein reicht, um voll Zuversicht und Freude den Lebensweg gehen zu können.


Meine magische Zahl 27
Zahlen haben für mich auch eine mystische Bedeutung. So ist für mich die 27 äußerst wichtig. An einem 27. hat mir mein erster Mann den Heiratsantrag gemacht. Er starb auch an einem 27. und an einem 27. habe ich meinen zweiten Mann kennen gelernt. Zufall? Vielleicht …
Spuren im Sand
Eines Nachts hatte ich einen Traum Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn
Von dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand
Meine eigene und die meines Herrn
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war
blickte ich zurück
Ich erschrak, als ich entdeckte
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war
Und das waren gerade
die schwersten Zeiten meines Lebens
Besorgt fragte ich den Herrn
„Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen
da hast du mir versprochen
auf allen Wegen bei mir zu sein
Aber jetzt entdecke ich
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist
Warum hast du mich allein gelassen
als ich dich am meisten brauchte?
Da antwortete er:
„Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast
Da habe ich dich getragen.“
Margaret Fishback Powers

Artikel: Bioline-Magazin


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