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Jan 10

Krebs zu vermeiden ist keine Utopie.
Es braucht immer drei Dinge, bevor ein Krebs entsteht. Eine Krebszelle, ein auslösender Faktor und ein Immunsystem, das dies zulässt.
Auf die ersten beiden Faktoren haben wir nicht immer Einfluss, aber das Immunsystem lässt sich durch Ernährung, Bewegung und den Aufenthalt an frischer Luft stärken. Dem auslösenden Faktor aber können wir durch eine entsprechende Lebensweise begegnen. Besonders wichtig ist die Reduzierung von emotionalem Stress, die Auflösung von Ängsten, Sorgen und anderen Gefühlen durch die neuen Meridian-Energie-Techniken (M.E.T.).

Das beweist eindrucksvoll meine Patientin Kathrin G., die vor 6 Jahren wegen einer familiären Vorbelastung zur Behandlung kam. Mit einer gut funktionierenden Körperabwehr und der richtigen Einstellung ist sie bis heute gesund. Sie hat auch vor der Zukunft keine Angst, weil sie weiß, wie sie vorbeugen kann.


Ernährung
5 x täglich Obst und Gemüse ist absolutes Muss. Vor allem grüne Gemüse und Kohlsorten, wie Brokkoli, Kohlrabi, aber auch Spargel, Avocado, Bananen und Vitamin-C-reiches Obst. Zwiebeln, Fenchel, Knoblauch und Rettich sorgen für die Durchblutung der Milz und besseren Lymphfluss. Und natürlich Soja mit seinen Phytoöstrogenen und antitumoralen Wirkstoffen.

Bewegung
Jede Sportart, die Spaß macht, die die körpereigenen Systeme anregt, zu entschlacken und zu entgiften, ist geeignet. Besonders wirksam soll übrigens Trampolinspringen sein. Sport in der Gemeinschaft hat weitere motivierende Wirkung. Vor allem die Überzeugung, tatsächlich etwas bewirken zu können, hat großen Einfluss auf die gesundheitsfördernden Anwendungen. Wichtig ist dabei die Regelmäßigkeit, mit der die Körperübungen durchgeführt und in den täglichen Ablauf fest eingeplant werden müssen.
Es sollte keinesfalls in dem Bemühen nachgelassen werden, sobald Schmerzfreiheit eingetreten ist. Nur das ständige Training ermöglicht freie Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Ausdauer und optimale Sauerstoffversorgung der Zellen bis ins hohe Alter.

Zum anderen ist eine flexiblere, fröhliche und unbeschwerte Sicht sehr förderlich. Mal wieder Dinge zu tun, die man lange nicht getan hat, einen anderen Weg als den gewohnten zu wählen, Probleme loszulassen, sich an kleinen Dingen zu freuen, zu lernen, wieder mit dem Herzen zu sehen.
Die Kunst gesund zu bleiben ist eine Lebensaufgabe, aber eine sehr angenehme, bei der man selbst am meisten profitiert.

Nicht nur die Abwesenheit von Krankheit und Schmerzen ist dabei anzustreben, sondern ein insgesamt reiches, erfülltes und glückliches Leben

Artikel: Bioline-Magazin (Elfi Sinn)

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