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Mrz 16

Altes Volkswissen eignet sich zur Selbstanwendung
Vor meinem Besuch des Wochenendworkshops Japanisches Heilströmen studierte ich fleißig das Buch von Ingrid Schlieske. Neugierig gemacht durch die Fliege-Sendung, in der Frau Schlieske und ihr Buch vorgestellt wurden, erwartete ich nun, mich mit einer recht trockenen Angelegenheit beschäftigen zu müssen. Aber schon die Einführung des Buches ließ ahnen, daß ich mich statt dessen auf einen „munteren Weg“ begeben würde.

Locker und frisch wird hier eine Heilmethode vorgestellt, die fernab von esoterischem Gehabe recht bodenständig erläutert, mit welchem Wissen unsere Ahnen sich selbst zu helfen wußten. So reiste ich denn voller Neugierde an und harrte der Dinge, von denen ich mich überraschen lassen wollte.


Das Seminarhaus
erwies sich als ein altes Backsteingebäude, das wohl für jeden Ankömmling erst einmal recht beeindruckend ist. Zunächst einmal zeigt sich, mitten in der Wallachei, ohne Nachbarn und Gegenüber, ein großes, altes Gemäuer. Beim Betreten aber ist man umfan-gen von einer einzigartigen Atmosphäre. Der Kamin brennt, Kerzen, Blumen und duftender Kaffee oder Tee heißen willkommen. Schöne Bilder an den Wänden, Balken an den Decken, vermitteln in mehreren ineinander gehenden Räumen, auf zwei verschiede-nen Ebenen, genau den einladenden Eindruck, den ein gastliches Haus ausstrahlen möchte.
Rasch ist die etwas komplizierte Anreise vergessen. Allerdings hat eine recht gute Wegbeschreibung, die der Buchungsbestätigung beilag, fabelhafte Hilfe geleistet. So haben die meisten Gäste auf direktem Weg hergefunden. Gewöhnungsbedürftig ist das Proce-dere der Quartierverteilung. Bis zu 15 km weit liegen die Zimmer für die Übernachtungen in kleinen Pensionen und Privathäusern. Versöhnlich stimmt dann allerdings der Preis dafür. Ab DM 25,00 pro Übernachtung dürften auch für den allerkleinsten Geldbeutel aufzubringen sein.
Auch den Beitrag für die Verpflegung mit DM 78,00 als Selbstkostenpreis fand ich sehr akzeptabel. Dafür erlebte die ganze Gruppe mit sieben Mahlzeiten, dazu reichlich Mineralwasser, Kaffee Tee und Obst, eine wunderbare und wohlschmeckende vegetarische Präsentation. Viele Gäste können kaum glauben, daß das zarte „Kalbsgeschnetzelte“ tatsächlich vom Fleisch stammt, das auf dem Felde wächst.
Freitag mittag schon reisten die Gäste im Seminarhaus an.
Am Abend dann traf sich die ganze Gruppe zu einer Vorstellrunde mit der Referentin, einer liebenswürdigen und hoch engagierten Heilpraktikerin. Nach wenigen Erläuterungen wurde zum erstenmal „geströmt“, damit für alle Gäste eine schöne und ruhige Nacht eingeleitet werden konnte.
Am nächsten Morgen verabreichten die Teilnehmer sich gegenseitig einen Energiestrom.
So „aufgeladen“ konnte mit der Arbeit begonnen werden.
Jetzt nämlich ging es zur Sache. An einem „Model“ wurde erläutert, wo am Körper sich Energiepunkte befinden und wie jeder Einzelne der Anwesenden diese bei sich selbst leicht ermittelt kann.
Der Tag verlief spannend und informativ. Immer wieder unterbrochen durch heilende, beruhigende oder Energie gebende Ströme.

Die Autorin des Buches Japanisches Heilströmen, Ingrid Schlieske, hielt einen Vortrag über ihre Erfahrungen
Sie erzählte den Workshop-Teilnehmern von ihren eigenen Erlebnissen mit dem Strömen und wie ihr Leben seit dem Kennenlernen dieser Heilmethode sich verändert hat. Sie erläuterte ihre täglichen „Instandhaltungsübungen“, wie sie das nannte, und die wichtigs-ten Ströme, die sie bei Erkältungen und Alltagskrankheiten anwendet. Ihre sehr motivierenden Beschreibungen kamen besonders gut an und appellierten bei den Anwesenden vor allen Dingen an die guten Vorsätze, nun nicht mehr mit dem Strömen nachzulassen und diesem als Selbstverständnis und tägliche „Gesundheitshygiene“ einen Platz im Leben zu reservieren.
Insgesamt war dieses Wochenende überaus informativ und erlebnisreich. Besonders erstaunt war ich darüber, daß nicht hauptsäch-lich ältere Menschen und Kranke angereist waren, sondern durchaus junge und vitale Leute, die die ernsthafte Absicht verlauten ließen, durch das Strömen mehr Energie zu erlangen, Krankheiten und Tagesmüdigkeit vorzubeugen und ihrer Familie mit dem Strömen als künftige „Hausapotheke“ nützlich zu sein.

Ich konnte daran sehen, daß hier ein altes Volkswissen als durchaus „junge“ Heilmethode angenommen wird

Wohl jeder ist am Sonntag nachmittag in der Überzeugung abgereist, mit dem Heilströmen eine der wichtigsten Erfahrungen überhaupt gemacht zu haben.

Interview mit Ingrid Schlieske
BIOLINE: Bei Ihrem Vortrag ist mir aufgefallen, daß Sie von altem Volkswissen sprechen, das bereits von unseren Großmüttern und Großvätern angewandt wurde. Wie kommt es dann aber zu dem Namen Japanisches Heilströmen?
Ingrid Schlieske: Tatsächlich handelt es sich hier um ein überliefertes Wissen, das auch hierzulande schon in früheren Zeiten seine Anwendung fand, jedoch ganz offensichtlich in Japan und anderen asiatischen Ländern zu einer regelrechten Heilmethode kultiviert wurde. In bezug auf das Wissen unserer Großeltern aber verweise ich nur auf so selbstverständliche Aussprüche wie: „Ich halte dir die Daumen.“ Auch ein Baby weiß instinktiv, daß Daumen lutschen beruhigt. Die Hand der Mutter auf der fiebernden Stirn des Kindes war schon immer ein Selbstverständnis, so auch die heilende Hand auf schmerzenden Regionen bei Bauchweh oder Schmerzen im Kreuz. Automatisch legt man sich selbst die Fingerspitzen an die Stirn, wenn Kopfschmerzen quälen. Bei Nackenverspan-nungen greift man unwillkürlich an die betroffene Stelle. Und denken Sie nur einmal an die Marktfrauen, sie stehen hinter ihrem Stand mit den Händen in der Taille, die Daumen vorne, die Fingerspitzen auf die Hüfte gelegt. Damit bewahren sie sich, ohne daß es ihnen bewußt ist, vor Erkältungen und kalten Füßen.
Ich erinnere auch daran, daß schon in der Bibel von heilenden Berührungen die Rede war.
Die Menschen wußten eigentlich schon immer, daß die Hände besondere Heilkräfte haben. Daher das Wort be-hand-eln. Leider ist uns definitives Wissen darüber weitgehend verloren gegangen. Aus diesem Grund „führen wir diese alte Heilmethode nun wieder ein“. Tatsächlich rekonstruieren wir mit dem Traditionswissen anderer Völker alte Heilkunst, die hierzulande zum Teil auch durch Hexenverbrennungen und Verpönen der früher tätig gewesenen weisen Frauen abhanden gekommen ist.
BIOLINE: Wie sieht es denn mit möglichen Nebenwirkungen bei diesen Anwendungen aus?
Ingrid Schlieske: Nebenwirkungen sind praktisch nicht vorhanden. Dennoch sollte man sich am Tag nicht mehr als zweimal jeweils höchstens 40 Minuten strömen, dazwischen müßte ein Abstand von mindestens 7 bis 8 Stunden liegen. Sonst kann es in seltenen Fällen zu Überreaktionen kommen.
BIOLINE: Alle Ausführungen der Seminarleiterin, Frau Rufeger-Hoster, und auch Ihre Erläuterungen haben mich überzeugt. Dennoch frage ich mich natürlich, weshalb ein so wertvolles und einfaches Wissen noch so unbekannt ist. Von einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an diesem Wochenende habe ich gehört, welche Ström-Erfolge sie bisher schon verzeichnen konnten. Dieses im Vorfeld, nur durch das Wissen, das sie Ihrem Buch entnommen haben.
Ingrid Schlieske: Ja, ich bin auch der Überzeugung, daß das Strömen jedermann bekannt sein sollte. Besonders in Familien mit kleinen Kindern kann man oftmals Heilwirkung erzielen, ohne daß gleich zu „chemischen Hämmern“ gegriffen werden muß. So ist es mein Bestreben, noch mehr Menschen für diese Methode zu interessieren. Und sie ist ganz leicht zu lernen. Wie Sie gehört ha-ben, entnahmen eine Reihe von Teilnehmern ihre ersten Kenntnisse über das Strömen dem Buch. Und wer einmal begonnen und erlebt hat, wie das wirkt, strömt für immer.
BIOLINE: Wir sind sicher, daß Ihnen das Publizieren dieses Wissens gelingen wird. Von unserer Seite her werden wir gerne von Zeit zu Zeit über Erfahrungen der Anwender des Japanischen Heilströmens berichten.

Vier der anwesenden Damen waren so freundlich, mir von ihren Ström-Erfahrungen zu berichten. Ihre Aussagen gebe ich nachstehend wieder:

Sabine K., 39 Jahre:
Frau K. ist alleinerziehende Mutter von 3 Kindern. Die beiden 13-Jährigen sind Zwillinge, hinzu kommt eine 8-jährige Tochter. Alle 3 Kinder haben einen angeborenen Herzfehler. Frau K. erzieht ihre Kinder so, daß diese eigenverantwortlich mit ihrem Körper umgehen. Dafür nannte sie mir ein eindrucksvolles Beispiel. Sie sagte:
Ein Gartenschlauch darf ruhig ein paar dünne Stellen haben, wichtig ist nur, wie man den Druck reguliert, wie stark das Wasser aufgedreht wird. Genauso ist es mit der Gesundheit. Wichtig ist, daß man sich der eigenen Schwachstellen bewußt ist und es lernt, damit richtig umzugehen.
Für sie selbst, vor allem aber für ihre Kinder, spiele deshalb auch die Ernährung eine große Rolle.
Frau K.: Als ich erstmals vom Japanisches Heilströmen gehört hatte, besorgte ich mir dafür gleich das Buch von Ingrid Schlieske. Von dieser Zeit an strömen wir. Ich selbst habe damit meine Migräne, die durch die Ernährung nach der Trennkost bereits deutlich gebessert war, vollkommen in den Griff bekommen. Meine Kinder und ich strömen jetzt bei jeder Gelegenheit und bei jedem Weh-wehchen. Wenn ich einmal nicht daheim bin und meinen Kindern fehlt etwas, so nehmen sie gleich das Buch Japanisches Heil-strömen und rennen damit zur Nachbarin mit dem Anliegen, sich von ihr entsprechend strömen zu lassen.
Meine Nachbarin habe ich dadurch mit meiner Ström-Begeisterung schon angesteckt.
Nun habe ich mich zum Wochenendworkshop angemeldet, weil ich meine Kenntnisse noch intensivieren will. Ich möchte mich vergewissern, wo genau die Energiepunkte liegen und möchte vor allen Dingen noch mehr für meine persönliche Energie tun.
Als alleinerziehende Mutter bin ich sehr auf meine körperliche und psychische Kraft angewiesen. Ich möchte dafür sorgen, daß ich den Aufgaben noch besser gewachsen bin.
Von diesem Wochenende nehme ich mit nach Hause, daß ich mir von nun an täglich den Mittelstrom verabreiche und auch den Milzstrom regelmäßig strömen will.
Es leuchtet mir ein, daß „meine Säfte fließen müssen“, damit ich ein energievolles Leben führen kann. In der Vergangenheit bin ich mit Mühe und Not energetisch über den Tag gekommen. Das hat sich seit meiner Ernährungsumstellung schon deutlich gebessert. An diesem Wochenende hier jedoch habe ich erstmals gespürt, daß ich meine Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft habe. Trotz des Anreisestresses und konzentrierter Zusammenarbeit hier fühle ich mich zu meinem eigenen Erstaunen frisch und munter. Das kann nur mit den Strömen zusammenhängen, die wir uns selbst und gegenseitig verabreicht haben. Ich für meine Person bleibe jedenfalls beim Strömen und baue es noch regelmäßiger in meinen Tagesablauf ein.




Gerda Gisela W., 56 Jahre:

Meiner Teilnahme an diesem Wochenendseminar hier im Seminarhaus ging eine Odyssee voraus. Alles fing mit einer Fliege-Sendung an. Nie vorher sonst hatte ich mir bewußt diese Sendung angeschaut. Fasziniert hörte ich den Ausführungen von Herrn Fliege und Frau Schlieske zu. Sofort am Folgetag stürzte ich los und wollte mir das Buch Japanisches Heilströmen kaufen. Leider war es in meiner Buchhandlung nicht zu erhalten und im Moment auch nicht bestellbar, da es aufgrund der hohen Nachfrage gänz-lich vergriffen war. Auch drei andere Buchhandlungen konnten mir nicht behilflich sein. Rein vorsorglich habe ich dann meine Bestellung bei allen diesen Buchhandlungen aufgegeben, weil ich mir dachte, lieber dreimal als keinmal, wenn die Lieferung dann endlich kommt.
Nach 6 Wochen erst hielt ich mein ersehntes Buchexemplar in den Händen. Jeden Tag blättere ich seither darin.
Für meine Ström-Experimente muß mein Enkelkind herhalten. Die Ergebnisse bisher sind beeindruckend. Auch die Ohrenentzün-dung meines Pudels habe ich durch Strömen heilend unterstützt. In der Vergangenheit hatte ich schon gute Erfahrungen mit der Heilwirkung von Edelsteinen gemacht, so daß es mich nicht erstaunte, durch Strömen so gute Ergebnisse zu erzielen. So motiviert, wollte ich unbedingt einem Workshop hier im Seminarhaus beiwohnen. Ich habe mich dazu kurzfristig entschlossen, weil ich das Gefühl hatte, daß es mich hier regelrecht herzog. Dies, obwohl meine Bekannten mir abgeraten hatten mit den Worten „Weshalb du dir so ein Wochenende antun mußt, ist uns ein Rätsel“. So ließ ich mich dennoch hierher fahren über Umwege, schlechte Wege und Schneefall. Auch der Bezug des Zimmers stellte sich zunächst als Problem heraus. Alles war also ungünstig. So tröstete ich mich damit, daß man besonders gute Erfahrungen eben erst etwas nachdrücklicher erkämpfen muß.
Dafür kann ich mit einer spontanen Positivreaktion aufwarten. Seit geraumer Zeit quält mich eine Venenentzündung, die ich mit Cremes und Salben behandele und dafür auch entsprechende Medikamente schlucke, leider mit wenig Erfolg..
Wir haben uns nun am Freitag einmal, am Samstag und am Sonntag jeweils zweimal selbst und gegenseitig geströmt. Heute morgen habe ich ganz vergessen, mein Bein einzureiben. Ich hatte eine so gute Nacht verbracht, wie lange nicht.
Im Moment spüre ich absolut nichts. Das zeigt mir, daß ich genau auf dem richtigen Wege bin, den ich auf jeden Fall weitergehen will.

Uschi H., 39 Jahre:
Auch ich kenne das Heilströmen aus einer Wiederholung der Fliege-Sendung, die Anfang Januar 2001 gesendet wurde. Nachdem ich mir sofort das Buch besorgt hatte, machte ich gleich meine ersten Ström-Erfahrungen. Meine 11-jährige Tochter leidet oftmals an Kopfweh. Jetzt mit dem Strömen sind sie in der Regel innerhalb von 15 Minuten weg.
Mein Partner hat oft starke Bauchschmerzen und Blähungen. Mit meiner Ström-Hilfe mindert sich der Druck im Bauch jetzt nach wenigen Minuten und meistens sind die Beschwerden nach 30 Minuten bis 1 Stunde wie weggeblasen.
Für mich selbst ströme ich die im Inhaltsverzeichnis des Buches angegebenen Punkte, die bei Rückenbeschwerden helfen sollen. Schon nach dem Aufstehen fühlt sich mein Rücken freier und entspannter an. Eine deutliche Besserung kann ich schon vermerken.
Beim Herfahren hatte ich starke Rücken- und Nackenverspannungen. Während des Fahrens legte ich meine Hand auf den Energie-punkt 3 (freilich nur auf gerader Strecke). Nach 10 Minuten waren meine Beschwerden verschwunden.
Während des Seminars habe ich begriffen, daß es sehr einfach ist, seine Gesundheit zu verbessern, respektive Krankheiten durch regelmäßiges Strömen erst gar keinen Platz einzuräumen. Da fragt man sich doch, weshalb man oftmals so komplizierte Wege geht. Mich spricht diese Heilmethode sehr an. Sie ist einfach und man kann selbst tätig werden. Dieses will ich für mich und meine Fami-lie für die Zukunft einsetzen.
Durch meine Begeisterung angesteckt, habe ich gleich meine Freundin mitgebracht, die nun auch am Se-minar teilnimmt und meine Freude an dieser Heilmethode teilt.

Renate J., 38 Jahre:
Das Buch von Frau Schlieske habe ich bei einer Bekannten entdeckt. Diese wohnt mit ihren 3 Kindern neben mir. Die Kinder kom-men oft zu mir rüber, wenn die Mutter abwesend ist. Besonders aber dann suchen sie meine Nähe, wenn es ihnen nicht gut geht. In den letzten Monaten kamen sie dann des öfteren mit dem Buch Japanisches Heilströmen unter dem Arm zu mir. Immer mit dem Begehren, daß ich ihre Wehwehchen wie Kopfschmerzen, steifen Nacken, Bauchweh oder schmerzendes Knie wegströmen sollte. Zunächst einmal rührte mich ihr kindliches Vertrauen in diese Heilmethode. Mit dem Buch brachten sie die absolute Zuversicht mit, daß es mit Schmerzen oder Beschwerden bald ein Ende haben würde. Als gute Nachbarin erfüllte ich die Bitte der Kinder gern und strömte also. Zunächst einmal hielt ich es für reinen Zufall, daß Schmerzen sich nach so kurzer Zeit linderten, respektive gänzlich verschwunden waren. Denn Besserung stellte sich zumeist nach sehr kurzer Zeit ein, nachdem wir jeweils mit dem Strömen begon-nen hatten. Und so wollte ich es für mich selbst auch wissen. Ich begann also, meine eigenen Alltagswehwehchen zu behandeln. Zunächst einmal mit dem geliehenen Buch meiner Nachbarin, dann legte ich mir sehr schnell ein eigenes Buch zu. Hatte ich doch erlebt, daß sich tatsächlich in meinem Körper einiges „tat“, besonders, nachdem ich mir den Mittelstrom verabreicht hatte. Ich dach-te mir, das kann ja nichts schaden, schließlich bin ich nicht so recht „gemittelt“. Ja, ich war sogar etwas schief. Und nun hatte ich den Eindruck, viel gerader durch die Welt gehen zu können. Erfreut nehme ich zur Kenntnis, daß ich heute viel besser aufstehe, und mein Mann schwört Stein und Bein, ich würde nicht mehr so viel meckern. Bei so vielen positiven Ergebnissen dachte ich mir: „Das kann ja nur noch besser werden!“. So meldete ich mich hurtig mitsamt meiner Nachbarin zu dem Workshop im Seminarhaus an. Ich wollte einfach mehr über diese Methode wissen. Ich fahre nun heim in dem Bewußtsein, daß ich viel Einfluß auf meine Gesundheit und meine Aktivität nehmen kann. Ich werde mich nun ganz regelmäßig strömen und auch meinen Mann dazu überreden. Vor allen Dingen habe ich mir vorgenommen, künftig statt eines Blumenstraußes lieber das Buch Japanisches Heilströmen zu verschenken. Wenn es bei jedem Empfänger nur annähernd so wirkt wie bei mir, dürfte ich dann damit jeweils das nützlichste Geschenk machen, das man sich so vorstellen kann.

Eine andere Dame, die ihr Bild nicht veröffentlicht sehen möchte, berichtete mir total begeistert, daß sie durch dreimonatiges, tägliches Strömen ihre Bronchitis, von der sie jahrelang gequält worden war, vollkommen verloren hat.
Sie war durch dieses Erlebnis zum Super-Fan dieser Heilmethode geworden. Nun hat sie sich zum Ziel gesetzt, das Strömen auch in ihrer Familie und im Freundeskreis zu installieren. Ihre Schwiegertochter hat sie schon zum nächsten Workshop angemeldet.

Ja, solche Berichte beeindrucken schon. Und sie sind Grund genug, diese einfache Heilmethode zu erlernen und anzuwenden.

Ich selbst erlebte, daß ich nach einem langen Wochenende nicht fix und fertig ein anstrengendes Seminar beendete, sondern gerade-zu erfrischt und hoch motiviert die Heimreise antrat.
Ich bin heute der festen Überzeugung, daß meine gesteigerte Energie, die mich seit dem Wochenende im Seminarhaus begleitet, meinem täglichen „Strömen“ zu verdanken ist, das ich seither praktiziere. Wo? Wie? Überall, wo ich sitze oder stehe. Es macht Spaß und hilft ganz offensichtlich.

Artikel: Bioline Magazin


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