Ein bißchen Hunger muß bleiben Gefüllte Paprikaschoten
Mrz 31

Nur das beste Wasser soll durch meine Kehle rinnen. Wasser ist wichtig, das wissen wir, aber welches?
Nichts ist so köstlich, wie frisches, reines Quellwasser. Die Natur hat es durch ihre eigenen Sand- und Gesteinsschichten gefiltert. Es gilt als bestes und reinstes Wasser überhaupt. Nur – wo steht uns noch heute eine solche Quelle zur Verfügung?


In allen Märchen und Sagen kommt es häufig vor, daß die Helden der Geschichten sich erfrischen an dem kostbaren Naß
Wo unsere Großeltern noch gutes Wasser aus der Pumpe, die in fast jedem Garten stand, bezogen, sind wir „zivilisierten Menschen“ heute auf die Flüssigkeit angewiesen, die aus dem Wasserhahn kommt.
Mit reinem Wasser jedoch hat das nur noch wenig zu tun. Leider ist von dem ehemals kristallklaren Quellwasser von einst, das den müden Wanderer erquickte, nicht mehr allzuviel übrig geblieben.
Im besten Fall ist es relativ geruchlos. Oder aber es müffelt leicht oder sogar stärker nach Chlor oder nach sonst noch was…
Wie es mundet? Der einzigartige Geschmack eines wirklich frischen Wassers ist sowieso längst auf der Strecke geblieben.
Dafür ist unser „industrialisiertes Wasser“ heutzutage befreit von Krankheitskeimen.
Leider aber ist es z.T. gesundheitsschädigend belastet mit Spuren von Schwermetallen, Pestiziden, Nitraten und anderen Giften.

Wasser sickert heute durch mineralstoff-verarmte Böden
Die Mineralstoffe in Gesteins- und Erdschichten, durch die Wasserqualität entsteht, werden von Büschen, Bäumen, Pflanzen aufgesogen, um die Wirkung des „sauren Regens“ auszugleichen (neutralisieren). Übrig bleibt eine ziemlich gehaltlose Flüssigkeit.

Den Bürgern wird gerne weisgemacht, daß sich eventuelle Schadstoffbelastungen des Wassers auf jeden Fall unterhalb einer bedenklichen Grenze befinden. Nach dem aktuellen Kenntnisstand der Wissenschaft wäre dadurch eine Auslösung oder Zunahme von Krankheiten nicht zu befürchten.

Niemand aber spricht von Spätfolgen einer Belastung

Gänzlich unerforscht ist nämlich noch, welche Auswirkungen der jahrelange Konsum eines Wassers hat, das nicht biologisch rein ist, wie von der Natur für uns gedacht.
Auch winzige Spuren von Giften können langfristig Zellveränderungen im Körper von Tier und Mensch hervorrufen. Und wer weiß schon, was dem Menschen „blüht“, der ein auf diese Weise belastetes Fleisch ißt.

Leitungswasser wird von vielen Menschen nicht einmal für die äußere Anwendung vertragen
Es kann im schlimmsten Fall sogar zu Allergien, Hautschuppung und sogar zu einer Chlorvergiftung kommen. Wohlgemerkt – es sind nur einige Mitbürger, die so empfindlich reagieren. Aber, und das ist das eigentlich Bedenkliche, es werden immer mehr.
Wie kann man angesichts solcher „Beweise“ für aggressive Einwirkung des von Staats wegen „behandelten Wassers“ blauäugig darauf vertrauen, daß schon nichts Schlimmes passiert?
Wenn unsere Haut es schon nicht verträgt, wie können wir davon ausgehen, daß ein solches Wasser keine Schäden in unserem Inneren verursacht, daß Organe und deren kleinste Einheit, die Zellen, eine solche Belastung unbeschadet überstehen?


Was nun kann der gesundheitsbewußte Mensch unternehmen, um sich und seine Familie nicht nur mit trinkbarem, sondern mit hervorragendem Wasser zu versehen? Die wichtigste Aufforderung lautet:

Geben Sie sich mit minderwertigem Wasser nicht zufrieden!

Es lohnt sich, Informationen einzuholen, um im eigenen Haushalt wieder über Wasser verfügen zu können, das die Familie genauso unbesorgt trinken kann, als wäre es aus einem klaren Gebirgsquell soeben geschöpft worden.
Ich selbst habe verschiedene Angebote zur Reformierung des gereinigten Trinkwassers ausprobiert.

Die modernen Kombinationssysteme haben mich am meisten überzeugt

Sie sind durch einfache Montage an jede Wasserleitung anzuschließen. Dafür gibt es Untertisch- und Auftisch-Versionen.
Diese erfüllen drei wichtige Aufgaben:

  1. Zunächst werden durch ein Filtersystem die Schadstoffe zurückgehalten
  2. Durch ein Spezialverfahren wird Sauerstoff in dieses gewonnene Trinkwasser eingebracht. Dieser geht eine ionen-physikalische Bindung ein, die mehrere Monate stabil bleibt
  3. Magnetische Energetisierung beeinflußt Wasser positiv

Das sagt die Forschung zur Wasseraufbereitung
Gefiltertes, mit Sauerstoff angereichertes, magnetisiertes Wasser kann Gesundheitsprozesse günstig beeinflussen. Es werden wichtige Organfunktionen aktiviert, das Immunsystem gestärkt.
Durch bessere Entgiftungsprozesse wird der menschliche Körper besser für Heilung vorbereitet. Dies ist eine besonders wünschenswerte Unterstützung z.B. bei der Behandlung von Tumorpatienten, insbesondere für die Zeit der Nachsorge.

Es reicht also nicht, innerhalb eines sinnvollen Gesundheitsmanagements, täglich die ausreichende Trinkmenge zu sich zu nehmen.
Genauso wichtig ist die Beschaffenheit des Wassers, das dem Körper angeboten wird.

Für den Menschen ist Wasser von existentieller Bedeutung

Es nimmt im Körper bei allen biologischen Prozessen eine wichtige Rolle ein. Es dient z.B. als Botenstoff für Sauerstoff und vermag energetische Abläufe zu beschleunigen.
Wasser ist mehr als die chemische Formel H2O.

Ein gutes Wasser ist immer auch ein Heilwasser und dient der Gesundheit in hohem Maße

Mein Körper ist mein wichtigstes Instrument. Er hat es verdient, daß ich mir um seinen Erhalt Gedanken mache. Dazu gehört auch ein gutes Wasser!

Das sind die Aufgaben von Wasser im menschlichen Körper

  • Wasser dient als Lösungsmittel für die Nähr- und Vitalstoffe aus der Nahrung. Nur durch diese Verflüssigung kann eine Aufnahme in den Körper durch die Darmwand erfolgen
  • Wasser ist das Transportmittel, damit Nährstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente, Hormone, Blutkörperchen, Stoffwechselschlacken, zu ihren Bestimmungsorganen gelangen
  • Wasser hilft durch Aufnahme, Zirkulation und Ausscheidung entscheidend bei allen Reinigungs- und Entgiftungsvorgängen im Körper
  • Wasser ist die Basis für die Energievorgänge, speichert Wärme und ist so Temperaturregulator
  • Wasser hat innerhalb der Zellen eine wichtige Stoffwechselfunktion
  • Wasser dient überall im Körper als Bindemittel

Autorin: Ingrid Schlieske


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