Sehkrafttraining Basische Körperpflege
Feb 12

Die Haar-Mineral-Analyse ist eine wichtige Diagnose-Quelle.
Das Haar als stoffwechselaktives Material zeichnet wichtige Informationen auf. So konnte bei Napoleon mit einer Haar-Mineral-Analyse posthum festgestellt werden, dass er möglicherweise mit Arsen vergiftet wurde, und die Analyse Beethovens ergab, dass er durch seine Trinkkuren an einer Bleivergiftung gestorben ist

Zu den Giften, die uns heutzutage am meisten zusetzen, zählen hauptsächlich Quecksilber und Aluminium. Aber auch Blei, Nickel und Cadmium finden sich in unserer Umwelt und schädigen auf Dauer unsere Organe und das Immunsystem.
Die stete Zunahme allergischer Erkrankungen ist eine direkte Folge der Überlastung unseres Immunsystems. Dabei spielen Umweltgifte in Luft und Wasser und die Aufnahme von chemischen Substanzen über unsere Nahrung und aus unserem Umfeld die Hauptrolle.


Das Gift in unseren Zähnen
Anorganisches Quecksilber kommt zum Einsatz als Zahnfüllstoff in Form von Amalgam. Seit Jahren häufen sich die Fälle, in denen das Quecksilber aus den Zahnfüllungen als Ursache für Beschwerden und Erkrankungen in Betracht gezogen wird. Danach löst sich das Quecksilber langsam aus den Füllungen. Bakterien in Mund und Darm bauen es in das gefährliche Methylquecksilber (organisches Quecksilber) um. Dieses verbreitet sich im Körper, passiert die Blut-Gehirn-Schranke und lagert sich im fettreichen Gehirngewebe ab. Während der Schwangerschaft kann es von der Mutter auf das Kind übertragen werden.

Eine bedenkliche Belastungsquelle
besteht für den Menschen im Verzehr von Fischen und Meeresfrüchten. Pro Jahr gelangen etwa 50.000 Tonnen anorganisches Quecksilber durch die Verbrennung von Kohle und Müll in die Atmosphäre. Dieses Quecksilber landet in den Sedimenten der Flüsse und Ozeane. Dort wird es von Mikroorganismen wiederum zu Methylquecksilber umgewandelt und belastet über die Nahrungskette die Fische und Meeresfrüchte. Durch die Verfütterung von Fischmehl an Rinder, Schweine und Geflügel wird der Belastungskreislauf noch erweitert.

Die Haare geben Auskunft
Wenn mit Hilfe der Haar-Mineral-Analyse ein hoher Quecksilberwert ermittelt wurde bedeutet das, dass im Wachstumszeitraum der Haarprobe Quecksilber im Kreislauf unterwegs war und in die Haarzellen eingelagert wurde.
Es kann sich dabei um eine aktuelle, einmalige und hoch dosierte Belastung, z.B. durch ein Fischessen handeln. Oder um eine chronische, niedrig dosierte Belastung, z.B. durch stete Abreibung aus Amalgamfüllungen.
Die Ursache kann aber auch eine so genannte Altlast sein, also Quecksilber, das sich seit längerer Zeit im Körper befindet und durch verschiedene Umstände sichtbar wird.
Oftmals wird Quecksilber, das in den Organen und Geweben gespeichert ist, schubweise gelöst und ausgeschieden. Dabei kommt es in den aktiven Kreislauf und wird in den Haaren sichtbar. Diese Schübe verursachen bei hoher Belastung mitunter auch Beschwerden.

Die gefährlichen Metalle

Quecksilber
greift das Zentralnervensystem an und lagert sich im Fettgewebe ein.
Die Symptome einer zu hohen Belastung sind Zittern, Konzentrationsstörungen, starkes Schwitzen, Metallgeschmack, Entzündungen der Mundschleimhaut, große Müdigkeit, Geschmacksverlust, Schwäche und Appetitlosigkeit.
Die Symptome treten selten zusammen, sondern meist einzeln auf, sind von daher oft untypisch und werden nicht immer mit der Ursache in Zusammenhang gebracht.

Aluminium
gerät zunehmend in die Nahrungskette. Es ist Bestandteil unseres Alltags und findet sich u.a. in Alufolie, Tetra-Packs, Dosen, Pfannen und Geräten in der Küche. Deodorants enthalten Aluminium, ebenso manche Medikamente und Impfstoffe. Trinkwasser ist regional unterschiedlich mit Aluminium belastet.
Nahrungsmittel enthalten Aluminium in Form von Farbstoff (E 173) oder als Aluminiumsalz (E 520 bis E 559) z.B. in Schmelzkäse. Besonders gefährlich für Kinder sind Getränke aus Aluminiumdosen wie Limonaden und Eistee, die als Konservierungsstoff Zitronensäure (E 330) enthalten.
Insbesondere die Langzeitfolgen der Aluminiumbelastung werden intensiv erforscht, denn Aluminium lagert sich bevorzugt im Gehirn ab.
Zusammenhänge ergeben sich mit neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Alzheimer oder Parkinson, zeigen sich aber auch bei Kindern mit ADS und Hyperaktivität.
In den genannten Beispielen werden oft sehr hohe Aluminiumeinlagerungen in den Haaren festgestellt.

Blei
ist ein Schwermetall, das auf den menschlichen Organismus toxisch wirkt.
Es hemmt die Enzymaktivität und beeinträchtigt damit die Blutbildung, schädigt das Nervensystem, die Leber, die Nieren und Muskulatur. Bei sehr hoher Bleibelastung kann selbst das Erbgut in Mitleidenschaft gezogen werden.
Der Bleigehalt in unserer Umwelt hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Ursachen sind die Verbrennung von Treibstoff durch Autos und Flugzeuge sowie die Luftverschmutzung (z.B. Müllverbrennung) durch die Industrie. Das so freigesetzte Blei findet sich wieder in den Böden, Pflanzen, Gewässern und der gesamten Nahrungskette. Auch Trinkwasser aus Bleileitungen ist bedenklich, ebenso wird Blei abgegeben aus Haarfarben, Tabakrauch und Konserven.

Die Haar-Mineral-Analyse deckt Belastungen auf und findet mitunter die Ursache unklarer Beschwerdebilder

Gleichzeitig eröffnet sich die Chance, den Körper nachhaltig von Giften und Schlacken zu befreien sowie Gefahrenquellen zukünftig zu meiden. Die Erfahrung zeigt: Vorhandene Ablagerungen können mit der empfohlenen Ernährungsumstellung zügig abgebaut werden.
Durch die Aktivierung des Zellstoffwechsels gehen die Zellen auf, Toxine und Schlacken gelangen zur Ausscheidung. Zusätzlich kann eine gezielte Ausleitung erfolgen.
Hierzu bieten sich verschiedene naturheilkundliche Methoden an wie Homöopathie, Bioresonanz, orthomolekulare Therapie mit z.B. Selen, Ausleitung mit Algen (AFA und Chlorella), Colon-Hydro-Therapie oder in schweren Fällen eine Chelattherapie.

Die Kosten für eine Analyse
liegen zwischen 61,00 und 217,00 Euro. Interessenten erhalten eine kostenlose Broschüre von Biometa GmbH, Bavariafilmplatz 3, 82031 Grünwald, Tel: 089/23269912, Fax 089/23269914, www.biometa.de, E-Mail: info@biometa.de.


Fallbeispiel

Anne-Kathrin, 39 Jahre
Symptome/Beschwerden:

  • Neurodermitis seit 1991, seit 1996 schwerer Befall am ganzen Körper
  • Nahrungsmittel-Allergien (Eier, Käse, Quark)
  • Haarausfall
  • Schlafstörungen

Behandlung bisher:
Cortison-Präparate gegen die Neurodermitis

Analysen:
Erste Analyse im Februar 2001: stark erhöhte Werte bei Kupfer, Aluminium, Arsen und Quecksilber, Beginn der Ernährungsumstellung.
Weitere Analysen im Mai und September 2001: Die Werte gehen bereits etwas zurück, liegen aber immer noch im deutlich erhöhten Bereich.
Kontrollanalyse im April 2002: Kupfer, Aluminium und Arsen sind nun gesunken und befinden sich im Normalbereich, das Quecksilber ist jedoch nach wie vor erhöht.
Letzte Kontrolle im September 2003: Alle Metalle sind unauffällig, einzig Quecksilber ist noch leicht erhöht.

Bericht der Patientin nach 14 Monaten Ernährungsumstellung:
„Es lag eine sehr schwere Neurodermitis am ganzen Körper vor. Diese hat sich deutlich verbessert, jetzt sind nur noch einige Stellen im Gesicht. Nach einem halben Jahr ab Beginn der Ernährungsumstellung begann eine dramatische metallische Entgiftung. Ich habe wochenlang täglich extrem stark geschwitzt, der Schweiß war metallisch und kam in Schüben. Hinzu kam jedes Mal ein intensiver Metallgeschmack im Mund.
Ich habe mit der Ernährung nach Plan weitergemacht, denn gleichzeitig hat sich das Hautbild ständig verbessert. Auch konnte ich wieder gut durchschlafen.“
Gewichtsveränderung: minus 7 kg

Feedback der Patientin ein weiteres Jahr später:
Die Patientin ruft an, um von dem Erfolg zu berichten und um sich zu bedanken. Die Neurodermitis ist bis auf wenige Stellen im Gesicht, die manchmal aufflackern, ausgeheilt. Das Schwitzen und die Metallausscheidung haben aufgehört, der Haarausfall ist gestoppt. Die letzte Kontrollanalyse vom September 2003 zeigt unauffällige Werte bei den giftigen Spurenelementen.

Artikel: Bioline-Magazin


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