Kolloidales Silber das Jung-Geheimnis? Der Patient heilt sich immer selbst
Jan 30

Schon bei unseren Vorfahren galt Brot als Grundnahrungsmittel und Sattmacher Nr. 1. Brot war damals erschwinglich und bestand aus naturreinen Zutaten
Erst im Rahmen unserer Wohlstandsgesellschaft hat sich in Sachen Brot eine riesige Sortenvielfalt entwickelt, an die der Anspruch gestellt wurde, die Geschmacksnerven zu kitzeln.

So wurde Brot zum Genussmittel und verlor durch unzählige Zusatzstoffe an Qualität

An den ursprünglich einfachen Rezepten wurde auf unglaubliche Weise herumgebastelt. Da musste nun die Krume pflaumenweich sein, die Kruste knusprig und knackig, da sollte der Rauch von Buchenholz den besonderen Duft und das würzige Aroma vermitteln.
Da muss die Farbe entsprechend goldbraun sein und Dutzende von Zusatzstoffen ergeben immer raffiniertere Geschmacks- und Konsistenzvarianten. Die Bäckereien haben sich auf solche Erfordernisse eingestellt, denn der Konkurrenzdruck ist enorm.
Deshalb ist es heutzutage weit verbreitet, dass „man backen lässt“. Riesige Fabriken, oftmals in benachbarten Ostblockländern gelegen, liefern alles, was das Kundenherz begehrt.
Dazu gehören so genannte Landbrote genauso wie grobkörniges Vollkornbrot mit so vollmundigen Namen wie Weltmeisterbrot und Essener Brot, wie auch Baguette und Brötchen. Ja, auch die leckeren Frühstückscroissants, Kaffeestücken, Kuchen und Torten stammen jetzt eher aus den Backfabriken als aus den Backstuben der kleinen Bäckereien. Die großen Ketten mit unzähligen Filialen verfügen ohnehin nicht über eigene Herstellungen.
Und die übrigen Bäcker und Konditoreien, die noch selber backen wollen?
Nur noch wenige von ihnen rühren ihre Teige weiterhin nach alter Tradition. Auch sie nutzen zum größten Teil bereits halbgebackene Ware, die nur noch kurz in den Ofen geschoben werden muss, oder sie beziehen Fertigteige, oder zumindest Fertigteigmischungen, die entsprechend angerührt werden.


Menschen wollen Qualität
In den letzten Jahren ist in der Bevölkerung ein völlig neues Gesundheitsbewusstsein gewachsen und es hat sich erwiesen, dass die unzähligen Nahrungsmittelzusatzstoffe, die heute ganz legitim in der Lebensmittelindustrie verwendet werden, eine unselige Wirkung auf unsere Gesundheit haben.

So hat sich z.B. nach dem Fall der Mauer gezeigt, dass die Kinder in der ehemaligen DDR trotz stark kontaminierter Luft, der sie dort durch ungefilterte Industrieabgase ausgesetzt waren, kaum an Allergien und Atemwegserkrankungen litten. Auch Erkrankungen des Verdauungstrakts waren bemerkenswert selten

Der Grund dafür war, dass es dort effektiv keine Nahrungsmittelzusatzstoffe gab.
Folgerichtig darf also daraus geschlossen werden, dass es unserem Überflussleben mit den attraktiven Lebensmittelvarianten zu verdanken ist, dass wir und unsere Kinder krank werden.
Wir sprechen deshalb auch von Zivilisationskrankheiten. Diese resultieren in aller erster Linie aus der Überernährung im Verein mit der Bewegungsarmut der Bürger.
Die Menschen tragen diesen Erfahrungen Rechnungen. Sie bevorzugen wieder zunehmend gute, reine Nahrungsmittel, die ihrer Gesundheit dienen.

Da liegt es nahe, dass auch ein gutes Brot, dessen Inhaltsstoffe genau deklariert sind, wieder begehrt ist

Es gibt neue Alternativen für alle, die ihr Brot gerne ohne Konservierungsstoffe essen würden. Das Brot-Netzwerk in Süddeutschland bietet verschiedene Brotmischungen an, die keinerlei chemische Zusätze oder gen-veränderte Rohstoffe enthalten. Dennoch sind sie neun Monate haltbar.
Alle Teige sind mit Natursauerteig hergestellt und miteinander mischbar. Hefe ist einzeln abgepackt und kann auf Wunsch beigefügt werden.

Natursauerteig ist wichtig
Getreide enthält besonders in seinen Randschichten Phytin, das sich nachteilig auf die Gesundheit auswirkt, weil es die Mineralstoffaufnahme behindert.
Durch den Natursauerteig in einem Brot kann das Phytin abgebaut werden. Natursauerteig wird in einem aufwändigen Fermentationsverfahren hergestellt und macht ein Brot erst wertvoll.
Die Netzwerk-Brote beinhalten auch besondere Ballaststoffe wie z.B. BIO-Apfelfaser und Leinsamen, die in besonderer Weise der Verdauung dienen. Aber auch Weizenkleie und Haferflocken machen das Brot ideal für Ernährungsbewusste, Sportler und Diabetiker.


Selber backen
Das Netzwerkbrot muss nicht mühsam geknetet werden. Kurz mit dem Löffel verrühren, in eine Form füllen, 30 Minuten gehen lassen und 60 Minuten backen, und man erhält ein köstlich duftendes und super schmeckendes Brot.
Aus der Grundbackmischung können unzählige Brot-Varianten gefertigt werden. Es lassen sich Brötchen, Toskanabrot mit Parmesan und Oliven, Fladenbrot, Walnuss- oder Sonnenblumenkernbrot, herzhafte Kuchen, Quiche oder Pizza, Feigen- und Rosinenbrot und Müsliriegel zaubern.

Gesunde Inhaltsstoffe sprechen für sich

Es gibt zwei Brotmischungen:
1. Dunkel
Weizen- und Roggenmehl
Weizengluten
Weizenvollkornmehl
Sojaschrot
Sonnenblumenkerne
Roggenschrot
Trocken-Sauerteig
Weizenstärke
Weizenquellmehl
Haferflocken
Leinsaat
Weizenmalzflocken
Röstmalz
Jodiertes Meersalz
BIO-Apfelfaser
Speisekleie
100 g dieser Backmischung zählen 210 kcal.

2. Weiß
Weizenmehl
Weizenstärke
Trocken-Sauerteig
Jodiertes Meersalz
Pflanzliches Fett
Backmittel
Sojamehl
100 g dieser Backmischung zählen 342 kcal.

Müsli – ganz gesund
Auch das besteht nur aus guten Zutaten wie:
Mandeln
Haselnüssen
Braunen Zwiebeln
Haferflocken
Weizenvollkornmehl
Korinthen
Hafercrispies
Aprikosenstücken
Volleipulver
Gewürzen

Besuch? Zu jeder Zeit willkommen
Die Backmischungen kommen per Post ins Haus und gelingen praktisch immer. Ob Brot, Kuchen, Pizza oder Tortenboden, alles ist ratz-fatz fertig und immer im Vorrat zu finden.

Kleines Existenzangebot
Erfahrungsgemäß steckt Brotbacken an!
Wer seiner Begeisterung freien Lauf lässt, Bekannte und Nachbarn probieren lässt, sammelt rasch Kunden für diesen bequemen Bestellservice.
Vorteilskunden, die sich diese Backmischungen mit dem bequemen Bestellservice ins Haus liefern lassen, belohnt dieser Hersteller nicht nur mit 20 % Rabatt, sondern vergibt für die erfolgreiche Weiterempfehlung an Freunde, Bekannte und Nachbarn auch Gutscheine, die man bei der nächsten Bestellung einlösen oder sich auch in bar auszahlen lassen kann. Wer also seiner Begeisterung freien Lauf lässt, kann mit Brot sogar seine Brötchen verdienen.

Artikel: Bioline-Magazin


Verwandte Beiträge:
  • Was zeichnet eine gesunde Ernährung eigentlich aus?
  • Viel zu viel Getreide
  • Übersäuerung
  • Afa-Alge
  • Gesund ein Leben lang

  • \\ tags: , ,

    Kommentar abgeben

    Bitte Einloggen um einen Kommentar abzugeben.