Das dicke Kind Halloumi-Auberginen-Sandwich
Mrz 22

Wohl kaum ein anderes Thema dürfte heute so aktuell und so wichtig sein wie die Gesunderhaltung. So möchten wir nicht versäumen, unsere Leser auf ein wirklich informatives Buch aufmerksam zu machen, das echte Hilfsangebote macht, die noch dazu leicht nachzuvollziehen sind.

Fit ins Alter
Die meisten Menschen wollen alt werden, aber niemand möchte alt sein. Die Frage nach dem Alter ist jedoch nicht nur eine Frage nach der Anzahl der Jahre, sondern es spielen noch viele andere Ursachen und Wirkungen eine entscheidende Rolle, wie z.B. die geistige Verfassung.
Lebensalter und biologisches Alter können sehr verschieden sein. Es gibt „Greise“ mit vierzig und „Jünglinge“ mit sechzig oder siebzig Jahren. Wir tragen ungeahnte Ressourcen in uns, die uns nicht nur sehr viel länger leben lassen, sondern die uns auch bis ins hohe Alter ein attraktives Aussehen bescheren können.

Es ist heute erwiesen, daß der Mensch aufgrund seines genetischen Codes ohne körperlichen und geistigen Verfall mindestens 120 Jahre alt werden könnte

Jeder hat die Möglichkeit, geistig und körperlich jung zu bleiben, wenn die persönliche Lebensführung dies zuläßt.
Der Prozeß des Alterns ist nicht an Krankheiten gebunden, doch das Altern macht den Körper für Krankheiten besonders anfällig.
Mehr als 300 Theorien versuchen zur Zeit den komplexen Prozeß des Alterns zu erklären.
Die steigende Zahl der Hundertjährigen kann uns vielleicht einen Hinweis darüber geben, welche Möglichkeiten vor uns liegen können. Doch sinnvoller, als um jeden Preis uralt zu werden, ist, möglichst lange jung zu bleiben. Dazu kann man selbst beitragen, indem man alles vermeidet, was vorzeitig altern läßt.
Die Phytotherapeutin Margit Burkhart schrieb ein Buch: „Gewöhnen Sie sich das Altern ab“. Ihre Meinung ist:

„Der Körper kann selbst das beste Jugendelixier herstellen, wenn wir ihn darauf „programmieren“. Glauben wir, daß wir jung bleiben, dann bleiben wir jung. Nicht die Falten machen uns alt, sondern das Denken.“


Die Phasen unseres Lebens könnten auch mit den vier Jahreszeiten verglichen werden, mit Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Der Frühling des Lebens ist voll von Hoffnungen und Träumen, es ist die Zeit des Keimens und Sprossens in der Natur. Dem schließt sich dann der Sommer an, eine Zeit des Schaffens und Gestaltens mit Wachstum und Entwicklung. Im Herbst zeigt sich die Fruchtreife und das Ernten von gemachten Anstrengungen. Darauf folgt der Winter als eine Periode der Sammlung und der schlummernden und entwickelten Lebenskräfte.
Wenn sich beim Menschen im Alter auch die äußere Schale, die Haut, die Muskulatur und das Knochengerüst etwas zurückbilden und in sich selbst zurückziehen, so kann doch das Nervensystem und das Gehirn, das Hauptorgan der seelischen Kräfte, zur gleichen Zeit insbesondere nach innen aktiviert und konzentriert werden.
Wer rastet, der rostet – die alte Weisheit gilt auch im Lichte der modernen Altersforschung. Durch Training von Körper und Geist kann eine hohe Leistungsfähigkeit bis ins Alter erhalten bleiben.
Geistige Degeneration ist kein zwangsläufiger Prozeß. Durch gezieltes Training lassen sich gerade im höheren Alter beeindruckende Leistungen des Gehirns erzielen.

Der Körper des Menschen ist so sinnvoll gebaut und eingerichtet, daß er, wenn er gut gepflegt und richtig benutzt wird, einwandfrei funktioniert, ohne Störungen und Beschwerden

Wenn wir die Frage aufwerfen, was das Leben überhaupt ist, so kann die physiologische Antwort (das Geistige ausgeklammert) nur lauten: Das Leben ist Verbrennung, die Wärme und Energie erzeugt.
Mit Hilfe dieser Energie baut die Natur Zellen, Gewebe und komplizierte Organismen in wechselnder Vielfalt auf und unterhält sie auch insbesondere durch elektrische Aufladungen der Zellapparatur. Doch jede Verbrennung bewirkt Asche und Rauch, die gefährliche Gifte für das Leben darstellen. Diese entstehen auch im Organismus in Form von Gewebeabfall, giftigen Gasen, Stoffwechselprodukten usw.. Sich von diesen zu befreien ist eine entscheidende Frage des Lebens selbst.
Bis heute gelten – wenn wir das Geistige ausschließen – drei Grundsätze: (Aufzählung)

  • Der Mensch ist so alt wie sein Bindegewebe
  • Der Mensch ist so alt wie seine Wirbelsäule
  • Der Mensch ist so alt wie seine Blutgefäße

Wer lange gesund leben will, muß Zigarettenrauch, Umweltgifte und zu viele Sonnenstrahlen meiden; nachweislich lassen sie den Körper schneller altern.
Auch das Körpergewicht soll sich auf die Lebenserwartung und das Lebensgefühl auswirken. Der Würzburger Altersforscher Hans Franke hat durch Untersuchungen von über 500 „Uralten“ festgestellt, daß alle schlank waren und die meisten gar leichtes Untergewicht hatten.
Der amerikanische Gerontologe Roy Walford hat einigen Mäusen eine strenge Diät verordnet. Diese lebten dann doppelt so lange wie wohlgenährte Artgenossen.

Nach dem amerikanischen Altersforscher Edward Schneider von der Universität in Südkalifornien geht es hauptsächlich darum, „nicht Jahre zum Leben hinzuzufügen, sondern Leben zu den Jahren“.

Die vorliegende Schrift ist ein Auszug aus dem sehr interessanten Buch „Sich jung erhalten und gesund alt werden“.
Der Autor G.A. Ulmer gibt darin dem Leser leicht verständlich Anweisungen, wie er sich bis ins hohe Alter körperlich und geistig fit halten kann und den so gefürchteten Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Alzheimer, Rheuma, Arthrose und Knochenschwund vorbeugt.
Dabei wird im wesentlichen auf die Selbstheilkräfte des Körpers gesetzt und die Möglichkeit, diese mit natürlichen Mitteln zu stärken.

Artikel: Bioline-Magazin (Ingrid Schlieske)

Buchtip:
Sich jung erhalten und gesund alt werden


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