Das Traumgewicht erreichen Petersilie (petroselinum crispum)
Mrz 24

Die vergessene Fähigkeit, die allen Menschen (eigentlich) zu eigen ist
Als der Mensch vor langer Zeit geplant, geschaffen und auf die Erde gesetzt wurde, gab es keine Pillen, keine Krankenhäuser, keine Versicherungen oder technischen Apparate.
Zum Überleben entwickelte er perfekt seine Fähigkeit der Geistheilung. Damals  konnten sich die Menschen in tiefer Trance gegenseitig lebensbedrohende Krankheiten aus den Körpern “herausziehen“. Sie glaubten an ihre Götter, sie glaubten an sich - es war ihre reale Welt.
Für die meisten von uns jedoch ist Geistheilen heutzutage ein seltsames Phänomen.

Der Schatz, den Sie und ich, den jeder Mensch besitzt
Tief verborgen und eher ignoriert, schlummert in unseren alten Gedächtnisspeichern diese Gabe. Wir haben sie vergessen. Das ist schade, denn Aber-Tausende Menschen überleben heute noch wie zu Urzeiten allein durch die Kraft des Geistes. Klug angewandt, könnten wir uns bei bestimmten Krankheiten selbst heilen oder unseren Mitmenschen helfen – nur mit dem abstrakten Mittel des Geistes.

Ich selbst wende diese Methode seit Jahren erfolgreich an
Auch für mich ist es fast selbstverständlich, im Trancezustand auf anderer Ebene zu sein und von dort aus zu „arbeiten“.

Ich bin überzeugt: Kann nur ein einziger Mensch auf dieser Welt mit seinem Geist heilen, dann kann das jeder

Theoretisch kann schließlich auch jeder hellsehen, Geige spielen, tief tauchen, auf dem Kopf stehen, usw.
Nichts ist exklusiv für einen einzelnen reserviert.
Der Code zu allen Anlagen ist in jedem vorhanden.
Vorbedingung ist leider die Mühe, es zu entdecken und zu erlernen.
Ein wichtiges Wort machte mich zu Beginn meines Wirkens mutig und hält mich gleichzeitig auch bescheiden:
„Was andere können, kann ich auch – aber was ich kann, können auch die anderen“
(Nur stelle man sich das nicht so einfach vor)

Der Begriff „Geistheilung“ ist von nebelhafter, bizarrer Natur. Er wird meistens benutzt, wenn keiner genau weiß, wer genau was konkret macht. Mißverständnisse entstehen vor allem, weil wir zwei grundverschiedene Bereiche mit dem selben Wort benennen: GEIST. Geistiges Heilen bedeutet, daß eine geistige Substanz oder Kraft in uns der innere Arzt und die innere Medizin sind und nicht etwa nebelhafte Geister um uns schwirren.

Eine Krankheit entsteht grob gesehen auf zweierlei Weise
Sie trifft von außen auf den Außenkörper, z.B. durch Ansteckungen, Verletzungen oder Unfälle.
Oder aber sie entsteht im Geistkörper – auch Ätherkörper genannt – etwa durch falsches Zellenverhalten oder durch zähe Gemütsstörungen.
Viele Krankheiten durchlaufen lange Entstehungsprozesse. Sind sie für Menschen spürbar, für Apparate meßbar, für Ärzte sichtbar – hat das Übel meistens schon einen weiten Weg hinter sich und konnte sich fest im Körper manifestieren.
Frühzeitiges Erkennen bestimmt, ob Krankheiten chronisch werden oder nicht. Chronisch bedeutet, wenn beide, Außenkörper und Geistkörper, von der gleichen Krankheit für lange Zeit befallen sind.
Es dürfte einleuchtend sein, daß diese unterschiedlichen Körper differenzierte Mittel und Methoden zu ihrer Heilung benötigen.

Was dem physischen Körper hilft, kann für den geistigen Körper völlig wirkungslos sein

Ärzte und andere Therapeuten auf einer Seite
Für jeden von ihnen gibt es spezielle, klar abgegrenzte Betätigungsgebiete, fast konträre Wege zum erfolgreichen Heilen.
Ärzte, Heilpraktiker und andere Therapeuten haben vieles gemeinsam, sie benötigen immer den direkten Kontakt zu ihrem Patienten, sie „behandeln“ ihn und setzen „irdische Mittel“ ein: Medikamente, Spritzen, Massagen, Operationen und oft auch Erdenergien.
Alle diese Mittel sind von erdhafter Substanz

Fazit:
Ärzte wie Heiler helfen vergänglichen Körpern immer mit vergänglichen Mitteln

Geistheiler auf der anderen Seite
Sie benutzen nie Apparate, Medikamente, Energien, sie fassen ihre Patienten selten oder nie an. Theoretisch könnten Geistheiler und Patienten auf zwei verschiedenen Sternen wohnen.
Der Erfolg dieser Methode wird nicht durch Berührungen beeinflußt, nicht durch Nähe gefördert oder durch Ferne verhindert. Gerade das macht es so schwer, diese für Forscher nicht über Ratio nachvollziehbare Heilmethode zu akzeptieren, denn hier wird nichts durch Augen und Apparate sichtbar. Es vollzieht sich im Unsichtbaren, aber es vollzieht sich spürbar.
Heilung geschieht durch die Kraft des Geistes

Fazit:
Unsichtbares hilft Sichtbarem, Unsterbliches heilt Sterbliches

Der Geistheiler benötigt als sein einziges, unverzichtbares Mittel eine besondere Substanz. Gläubige Menschen denken dabei an „himmlischen Beistand“, Wissenschaftler umschreiben es wahrscheinlich treffender als schöpferische, kaum noch meßbare Kraft.
Ich empfinde bei meiner Arbeit die Präsenz dieser geistigen Hilfe als spürbare, absolute Realität

Geistheiler betreuen nur Geistkörper
Ist dieser krank, helfen ihm die üblichen Behandlungen und Mittel wenig, denn diese äußeren Mittel wirken nur auf den vergänglichen Körper. Und ein Arzt sollte in bestimmten Fällen die geistige Heilmethode zur Ergänzung seiner Behandlung unbedingt begrüßen.
Ein kluger Geistheiler weiß das. Er greift nie in die Kompetenzen des Arztes ein.

Die Arbeit des Geistheilers
Äußerlich sitze ich z.B. stundenlang bewegungslos da, innerlich bin ich hellwach, in gebündelter Konzentration, immer lebendig auf einer Seite und auf der anderen schlafend.
Auf jener anderen Ebene vollziehen sich die Heilungen, hier wirke ich ein.
Ich richte meine ganze Konzentration auf den Heilsuchenden und seine Leiden. Bei mir vollzieht sich das leise. Alles, was mich bei der Konzentration stört, wird vermieden, denn nur in der Stille läßt sich die Präsenz des Geistes spüren und seine Hinweise, die aus dem Unterbewußtsein kommen, wahrnehmen.
Auch nach so vielen Jahren meiner Tätigkeit gerate ich immer wieder in Erstaunen über die positiven Wandlungen und heilenden Möglichkeiten meiner Arbeit

Zu mir kommen oftmals hilflose Kranke
Schwerkranke oft, die medizinisch meistens einen weiten Leidensweg hinter sich haben und vor sich wenig Hoffnung auf Heilung. Oft haben sie das Urteil gehört „austherapiert!“.
Für das geistige Wirken jedoch existiert ein solcher Begriff nicht.
Es gibt diverse Krankheitssymptome, die selbst für die modernste Diagnose auch heute noch unklar sind. Ernsthafte Forscher wissen längst, daß wir von anderen Ebenen wichtige Informationen und Antworten erhalten können.
Seit Jahren ist die geistige Kommunikation mein Mittelpunkt. Mich faszinieren immer wieder die daraus resultierenden Aussagen, die logische Wahrheit aus einem ganz anderen Blickwinkel.

Wer heute einem Schamanen oder Geistheiler begegnet, fühlt etwas von dieser erweiterten Betrachtung. Vielleicht erwischen wir uns sogar dabei, wie wir instinktiv das Knie beugen möchten, wenn er uns ansieht. „Der heilige Respekt“ unserer scheuen und respektvollen Urahnen wird in uns lebendig und mag naiv wirken. Die Bewunderung gilt aber nicht einzelnen Heilern, sondern zu Recht dem ungewöhnlichen Phänomen der geistigen Fähigkeit, dieser besonderen Begabung.
Versteht ein Geistheiler „sein Handwerk“, dann mag er vielleicht Kostümierungen oder Rituale nutzen, um sich für seine Arbeit einen angemessenen Rahmen zu schaffen. Vielen Heilung-Suchenden tun Kostümierungen oder Rituale gut und stärken durch äußere Zeichen den inneren Glauben. Solche Äußerlichkeiten schaden nicht, nutzen aber auch nicht wirklich. Wichtig ist, daß er die Ernsthaftigkeit und Gabe besitzt und der Heil-Suchende ihm vertraut.

Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Sie bei mir äußerlich nichts ähnliches finden. So faszinierend ich alle erlebten Rituale auf meinen Fernreisen empfunden habe, für mich wäre es undenkbar, ja sogar unerträglich, würde ich mich für meine Besucher bei der Arbeit „verkleiden“.
Vielleicht gebe ich mich aber „zu normal“ und die Menschen könnten sich in einer optischen Traumwelt leichter einstellen auf dieses Thema…?

Ich habe mich immer bemüht, die geistige Welt so logisch als es mir nur irgend möglich ist zu begreifen und zu erklären. Sie ist farbig und aufregend genug. Künstlich möchte ich sie deshalb nicht für Sie und für mich verschleiern

Bitte nie vergessen:
“Im Bauplan“ des Menschen steht nicht, daß zum Leben Krankheiten und Schmerzen gehören. Wir sind gesunde Wesen und nicht zum Leiden auf die Welt gekommen. Dieser Gedanke ist uns fast fremd, weil uns anderes gesagt wird und uns zu oft eigenes Denken und Handeln abgenommen wird.
Jedes Wesen unter der Sonne durchläuft Phasen des Aufbaus, dann der Stärke, dann des langsamen und friedlichen Rückzuges und dabei wird es im Alter schwächer und schwach und schläft irgendwann still ein. Auf dem Lebensweg wird es äußere Beulen, Verletzungen und Wunden geben, wir werden hinfallen, uns verletzen, vielleicht sogar prügeln.
Das alles kann uns wenig anhaben. Unsere Natur ist es aber gesund zu sein.
Um so unnatürlicher, irrsinnig, unverständlich ist es, daß wir z.B. Krebs bekommen, daß Kinder hiervon befallen werden. Das liegt einzig an unserer Lebensweise, die der Natur nicht mehr entspricht.

Wir alle sind heile Geschöpfe und wir haben empfindliche Körper. (Meiner braucht seit 38 Jahren keinen Arzt). Wir sollten ihn beschützen und wenn ihm etwas zustößt, dann braucht er Medizin, Ärzte, die Hilfe der heutigen Forschung.
Vor allem aber braucht er die geistige Substanz, diese unsichtbare, vitale Hilfe.
Oft ist sie sogar „der alles entscheidende Arzt“.

Geistiges Heilen ist eine der edelsten und eine der ältesten Methoden, Menschen und Körpern zu helfen

Und was sagt wohl „der Geist“ dazu? Ich hoffe, er lächelt.

Etwas burschikos ausgedrückt fühle ich: Wir beide – diese geistige Kraft und ich – sind ein besonderes Team. Mit ihm wage ich es immer wieder, scheinbar Unmögliches in Mögliches zu wandeln.

Artikel: Bioline-Magazin (Gabriele Stresina)


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