ARBEIT ist wichtig Wirksamkeit von Geistigem Heilen
Aug 27

Die Voraussetzung für deutliche, messbare, spürbare Heilergebnisse ist die Fähigkeit zu visualisieren und zu emotionalisieren. Und dafür muss man nicht zum Heiler „geboren“ sein. Diese Fähigkeit kann trainiert werden.

Allerdings bedarf es des ernsthaften Interesses an dieser Heilkunst und die Bereitschaft, sich intensiv mit der Methode zu beschäftigen und ihre Anwendung laufend zu üben.

Es geht um die Kraft und Macht von Gedanken. Und diese können gezielt gelenkt und eingesetzt werden.

Weltweit gibt es eine Reihe von Studien, die unzweifelhaft belegen, dass der Geist sowohl vitale Vorgänge als auch Materie beeinflussen, ja sogar beherrschen kann.
Besonders in jüngster Zeit sorgen eine Reihe von Veröffentlichungen und auch Mediendarstellungen dafür, dass dieses Thema zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit gerät.
Dies besonders auch deshalb, weil die Menschen sich heute für Heilmethoden interessieren, die wenig oder nichts kosten und bei deren Anwendungen nicht mit negativen Nebenwirkungen gerechnet werden muss.

Es wird auch zunehmend wichtiger, dass die Bürger bereit sind, wieder selbst Verantwortung für Ihre Gesundung, respektive ihre Gesunderhaltung zu übernehmen.


Was ist Geistiges Heilen?
Der Dachverband Geistiges Heilen e.V. (DGH) definiert das so:

  • Geistiges Heilen ist ein Angebot an Hilfesuchende, welches gleichberechtigt neben klassischer Schulmedizin und allen ganzheitlichen therapeutischen Angeboten und nicht in Konkurrenz zu diesen steht.
  • Aufgabe geistiger Heilbehandlungen ist es, Heilung im ganzheitlichen Sinn zu fördern, die Selbstheilkräfte anzuregen, sowie Menschen beim Wahrnehmen ihrer Eigenverantwortung zu ermutigen und zu unterstützen.
  • Geistig-spirituelle Heilbehandlungen können, sowohl andere Therapien ergänzen, als auch eigenständig angewandt werden. Sie sind jedoch ausdrücklich kein Ersatz für heilkundliche Diagnostik oder Therapie.

Die Botschaft an das innere Heilsystem
Paracelsus bezeichnete das jedem Menschen innewohnende Heil-Reparatur- und Regenerationssystem den Inneren Heiler. Es geht darum, diesem Heilsystem Botschaft zu vermitteln, ihm klare Anweisungen zu geben. Je einfacher diese ausgesandt werden, umso leichter ist dieser innere Heiler zu erreichen. Er reagiert auf Bilder, Gefühle und auf unmissverständliche, fast kindlich formuliert, gesprochene Worte oder Gedanken.

Wer es gelernt hat, mit dem eigenen Heilsystem zu kommunizieren, kann erstaunliche Ergebnisse für sich erzielen. Diese können sich auf folgende Bereiche beziehen:
Schmerzen - lassen sich oftmals sofort auflösen
Chronische Krankheiten - nehmen einen günstigeren Verlauf
Organfunktionsstörungen - können normalisiert werden
Alltagskrankheiten - brechen vielleicht nicht aus oder haben leichteren Verlauf
Missstimmungen - lassen sich anheben
Glücksgefühle - können erzeugt werden

Wir können eigentlich damit rechnen, dass wir selbst dieses Regenerationssystem starten und steuern können, dass es uns gehorsam „zu Diensten“ ist, wenn, ja wenn wir es gedanklich richtig  p r o g r a m m i e r e n.

Artikel: Bioline-Magazin (Ingrid Schlieske)


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