Das Handy die unterschätzte Gefahr Gesundheit ist Fleiß
Mai 21

Bei der größten europäischen Studie zur Rolle der Lebensweise und Erbfaktoren bei der Entstehung von Krebs und chronischen Krankheiten kam Erfreuliches zutage: Der tägliche Verzehr von einem Pfund Obst verringert die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs zu erkranken!
Festgestellt wurde nämlich, dass Menschen, die dagegen weniger als 70 Gramm täglich verzehren, ein um 40 % erhöhtes Risiko haben die Krankheit zu bekommen, als diejenigen, die viele Früchte genießen.

Britische Regierung sorgt für Gesundheit der Bürger
Die britische Regierung hatte die Hersteller aufgefordert, Lebensmittel gesünder zu machen und weniger aggressiv zu vermarkten, denn der britischen Herzstiftung zufolge sind 22 % der Bevölkerung übergewichtig, und sogar 28 % der jungen Mädchen.
Daraufhin erstellte die Lebensmittelindustrie das so genannte „Manifest der Ernährung“, wonach extragroße Schokoriegel abgeschafft werden sollen, genauso wie Snackautomaten an Schulen. Auch soll es weniger Werbung für Süßes und Fettiges, die sich an Kinder richtet, geben.
Es wäre schön, wenn solche Regelungen zum Wohl des Verbrauchers auch in Deutschland etabliert würden. Und, dass eines Tages alle künstlichen und schädlichen Zusatzstoffe gänzlich verboten werden.


Wie man sich effektiver vor Handywellen schützen kann
Nach bisherigen Kurzzeit-Studien kamen Expertengremien zu dem Ergebnis, dass bei Einhaltung der gängigen SAR-Grenz-Werte (Spezifische Absorptions-Rate) keine Gefahren durch Mobilfunkfelder bestehen. Die SAR ist das Maß für die vom Körper beim Telefonieren maximal aufgenommene Energie. Handys, die in Europa verkauft werden, dürfen den Grenzwert von 2 Watt pro Kilogramm Körpergewebe nicht überschreiten.
Im Internet sind unter www.bfs.de Tabellen zu den in Deutschland gehandelten Handy-Modellen zu finden.
Wer darüber hinaus auf Nummer sicher gehen will, sollte:

  • das Handy erst ans Ohr halten, wenn die Verbindung aufgebaut ist
  • mit Headset (Freisprechanlage) telefonieren
  • auf guten Empfang achten
  • öfter SMS versenden, statt zu telefonieren
  • oder einfach mal abschalten …

Mistel-Therapie bei Krebs
Das intakte Immunsystem eines Organismus ist für gewöhnlich in der Lage, entartete Körperzellen zu erkennen und zu vernichten. Diese körperliche Abwehr kümmert sich täglich um entartete Zellen, die ständig entstehen, damit diese nicht gefährlich werden können.
Kommt es dennoch zu einer bösartigen Geschwulsterkrankung, wird die Funktion der körperlichen Abwehr zusätzlich durch Operation, Chemo- oder Strahlentherapie eingeschränkt.
Um das Immunsystem wieder zu stärken, hat sich die unterstützende Behandlung einiger Krebserkrankungen mit Injektionslösungen aus Mistelextrakten gut bewährt.
Durch die Regulierung des körpereigenen Immunsystems werden die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers mobilisiert, zudem sind Mistelbestandteile in der Lage, einzelne Krebszellen abzutöten.
Wird ein Mistelpräparat gut vertragen, kann außerdem eine Milderung der Nebenwirkungen von Chemo- oder Strahlentherapie erwartet werden.

Risiken für den plötzlichen Kindstod sind reduzierbar
Richtige Schlafbedingungen kann man schon mit der Beachtung weniger Regeln schaffen.
Wichtig ist dabei vor allem die Rückenlage, denn die Bauchlage erhöht das Risiko 6-fach. Außerdem ist ein Schlafsack einer Bettdecke vorzuziehen, wobei Überwärmung ausgeschlossen werden muss.
Aber auch Rauchen während der Schwangerschaft oder auch Nicht-Stillen des Säuglings werden als Risikofaktoren angesehen.


Langsamkeit im Alter ist nicht negativ
Zwar ist die Reaktionszeit von älteren Menschen langsamer, beispielsweise auf visuelle Reize, aber das heißt noch lange nicht, dass ihnen dieses zum Nachteil gereicht!
Denn sie reagieren dadurch vorsichtiger als junge Menschen – ihre Reaktionsschwelle ist erhöht.
Zudem kompensieren die älteren Menschen die verzögerte Reaktionszeit mit der Fähigkeit, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen.
Nachteilig ist es für Ältere, dass sie im allgemeinen unwichtige Informationen schlechter ausblenden, was nicht bedeutet, dass sie schneller ermüden.
Forschungen des Instituts für Arbeitsphysiologie an der Uni Dortmund möchten, basierend auf diesen Daten, verbesserte Konzepte für Gehirnjogging entwickeln.

Autorin: Nina Schlieske


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