Die Brombeere Die Preisselbeere
Sep 22

Himbeere (Rubus idaeus)
Die Himbeere gehört ebenfalls zu den Rosengewächsen und wurde schon in der Bronzezeit als Wildfrucht gegessen. Ab dem Mittelalter verwendete man sie dann auch als Heilmittel, so empfahl sie Dioskurides in seiner „Arzneimittellehre“ (De materia medica) bei Leberleiden und Gallenbeschwerden. Die Himbeere wächst am Waldrand, an sonnigen Waldlichtungen und Böschungen. Die roten Früchte, die manchmal fein behaart sind, reifen von Juli bis September. Himbeeren schmecken roh sehr lecker als Tortenbelag, als farbige Beigabe zur sommerlichen Obstbowle oder als kaltgerührtes Mus zu Joghurt, Quark, Tofu oder Frischkäse. Kinder mögen besonders gerne selbstgemachten Himbeersirup als Durstlöscher und natürlich Himbeereis - Lecker!

Wirkung für die Gesundheit
Sie aktivieren alle Stoffwechselprozesse und unterstützen besonders die Leber bei der Entgiftung. Die kleinen Kerne regen den Darm zu vermehrter Bewegung an und unterstützen so eine gesunde Verdauung.

Die Inhaltsstoffe der Himbeere
sind denen der Brombeere ähnlich, aber in höherer Konzentration vorhanden, besonders Vitamin C, Eisen, Kalium, Calcium, Magnesium und Phosphor.

Artikel: Bioline-Magazin


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