Schlankheit mit dem 2. Anlauf Joghurt gegen Allergien
Mrz 13

Stellen Sie sich einmal vor, daß sich alle Ihre Wünsche auf der Stelle erfüllen. Sie würden einen Gedanken nur andenken, schon ist das Begehrte da.
Sie wünschen sich eine neue Wohnung, ein Auto, einen bestimmten Vertrag, mehr Einkommen, eine Reise? Kein Problem, alles wird unverzüglich angeliefert.
Ja und die zwischenmenschlichen Bereiche? Kann ich mir auch wünschen, daß ich mich mit meiner Familie besser verstehe, daß ich genau dem Partner begegne, der zu mir paßt? Hört Mobbing im Büro auf, wenn ich mir das wünsche?

Klar doch, alles, alles kommt zu Ihnen, wenn die Wünsche richtig vorgetragen werden.
Ich sehe schon Ihr staunendes und etwas ungläubiges Gesicht. Sie sollen wünschen und die Erfüllung folgt sogleich?
Na zugegeben: ganz so leicht ist es nicht!


Tatsächlich ist es noch viel leichter!

Wissen Sie um die Macht von Gedankenkräften? Ist es Ihnen noch nie passiert, daß Ihnen genau dann etwas „zufiel“, als Sie es dringend benötigten?
„Zufall“ dachten Sie dann.
Nur – solche Situationen gibt es unzählige, wie Sie wissen. Aber können solche Begebenheiten denn wirklich immer nur Zufälle sein?

Ich kann mich zum Beispiel noch gut daran erinnern, als ich vor vielen Jahren erstmals ein Buch darüber las, wie man sich seine Gedanken und Vorstellungen bewußt macht und konstruktiv für das eigene Leben einsetzt. Dieses Buch, von dem Amerikaner Dale Carnegie, geschrieben, öffnete mir Herz und Augen. Noch gänzlich erfüllt von dem Bewußtsein neuer Möglichkeiten, gleich nach dieser Lektüre, erhielt ich zusätzlich ein Buch des Autors Frank Bettger. Meine Gedanken wurden von ihm und seinen Ansichten noch weiter beflügelt. Kaum hatte ich dieses Werk verinnerlicht, schenkte mir meine Tochter, die sich für solche Themen an sich gar nicht interessiert, das Buch „Kraftzentrale Unterbewußtsein“ von Erhard Freitag. Genau hier dann fand ich die Ergänzung für meine neuen Überlegungen. Zum guten Schluß entdeckte ich auch noch ein Werk von Dr. Joseph Murphy in meinem eigenen Bü-cherschrank. Vorher hatte ich es dort nie wahrgenommen. Tatsächlich hatte ich es noch nie gesehen.
Ein perfektes Timing also. Eines paßte folgerichtig zum anderen.

Zufall?
Nein, passgenau!

Ich erhielt jedes einzelne der Bücher zur Fortsetzung meines neuen Gedankenweges genau dann, als ich es brauchte.

Mein Unterbewußtsein hatte für mich die entsprechende Bestellung aufgegeben

Oder ein anderes, mehr materielles Beispiel. Ich besitze in Spanien seit Jahren ein kleines, süßes Dorfhäuschen. Einen Teil meiner Zeit verbringe ich seither dort, um an meinen Büchern, Referaten, Vorträgen und Artikeln zu schreiben und Konzepte sowie Formu-lare zu erstellen. Hier finde ich genau die Ruhe, die im Alltagsstreß, der mit dem Leiten einer größeren Firma in Deutschland verbunden ist, dort nicht aufgebracht werden kann. Ruhe ja, die fand ich bisher in Spanien zum Schreiben. Nur – es zog mich täglich schon in Allerherrgottsfrühe nach draußen. Irgendwo saß ich dann, ungeachtet des Wetters, am Meer oder auf der Dorfplaza, nöti-genfalls auch in einer lärmenden Dorfkneipe. Also schon wieder Lärm …! Aber ich schrieb und schrieb und schrieb. Nur, in meinem kleinen Häuschen brachte ich keine einzige Zeile zu Papier. Verständlich sicher, daß ich mir so meine Gedanken darüber machte. Welche hemmende Energie herrschte womöglich in meinem Haus. Aber nach intensiven Überlegungen kam ich zu folgendem Er-gebnis: Die Räume waren es, die mich hinderten. Sie waren einfach zu klein. Wenn ich aufsah, blickte ich auf enge Wände. Meine Gedanken stoppten, meine Ideen hielten an vor den Mauern. Nichts war im Fluß, konnte in die Weite schweifen, sich entfalten. Was Wunder also, daß ich es vorzog, lieber auf Wasser, Horizont, Himmel und Plätze zu schauen. Bewußt allerdings war mir das bis dato nicht gewesen. Rein instinktiv mied ich, wenn ich kreativ sein wollte, die schmalen Zimmerchen, die ich an sich sonst bezau-bernd fand.
Ich beschloß also zu verändern, was mich so eingeengt hatte.
Beiläufig erzählte ich einer Bekannten von meiner Überlegung und einer Behausung meiner Träume. „Wenn Du also einem Haus begegnest, das so ist, wie ich es mir vorstelle, so laß‘ es mich wissen“. Eigentlich hatte ich das nur so dahin gesagt. Sie antwortete dann auch genauso belanglos. Dabei erwähnte sie, daß sie, wenn sie mit ihren Hunden spazierenginge, öfter mit einem anderen „Herrchen“ ins Gespräch gekommen sei. Dieser hätte ihr gerade erzählt, daß er für einen Freund ein Haus verkaufen wolle. Kaum war ich wieder in Deutschland, erreichte mich ein Anruf meiner Gesprächspartnerin. Sie sagte gleich: „Du, ich habe Dein Haus gefunden.“

Nach ihrer Beschreibung dann konnte ich mir durchaus vorstellen, daß meine Suche, noch gar nicht einmal begonnen, bereits ein Ende gefunden haben könnte

Besagtes Haus, dessen Grundriß mir von dem „Hundefreund“ auf meinen Wunsch hin zugefaxt wurde, entsprach genau meinen Vorstellungen, und der Preis dafür erschien mir akzeptabel. Besonders, da in besagter Wohngegend, zwei Minuten von meiner geliebten Plaza, die Immobilien inzwischen beinahe unerschwinglich geworden waren. Ich reiste also gleich nach Spanien, mit der Anzahlung für das Haus in der Tasche und einem Termin bei der Anwältin für einen Vorvertrag im Kalender. In mir war interessan-terweise bereits die Gewißheit: „Das ist es!“ Und genauso kam es. Ich sah es und verliebte mich in das schöne „Bürgerhaus“. Hell, nicht übertrieben groß, mit hübschen kleinen Terrassen versehen und genau dem Fernblick, den ich mir so gewünscht hatte, ent-sprach es exakt meinen Vorstellungen.
Ein kleiner Wermutstropfen war, daß das antike Haus praktisch nur eine Haushälfte war und der Nachbar auf meinen Innenhof schauen konnte. Dennoch entschied ich mich sofort dafür. Wenige Monate später, nach Abwickeln aller in Spanien aufwendigen Formalitäten, war der Kaufvertrag perfekt, die Übergabe fand statt, die Renovierung konnte beginnen. Ich war glücklich.

Wie bestellt also…!?

Und dann passierte, was ich erst einmal gar nicht einordnen konnte. Kaum war der Kaufvertrag unter Dach und Fach, spazierte ich am Folgetag durch das Dorf. Dort begegnete mir eine Bekannte, von der ich wußte, daß sie ein kleines Immobilienbüro betreibt. Wir standen auf der Straße und sprachen über - Gedichte. Plötzlich sagte sie zu mir: „Ich habe so ein schönes Dorfhaus im Verkauf, wollen Sie das nicht einmal ansehen?“ Ich lachte und machte ihr klar, daß ich gerade erst am gestrigen Tag einen Kaufvertrag unter-schrieben hätte. Damit seien auch meine finanziellen Möglichkeiten völlig ausgeschöpft. Ich wäre in keiner Weise interessiert. Seltsamerweise ließ sie nicht locker. Ich stimmte also lachend zu. Allerdings betonte ich deutlich, daß ich als Käuferin keinesfalls in Betracht käme. Sie holte den Schlüssel und wir machten uns auf den Weg. Schon nach der ersten Ecke fragte ich sie: „Das ist doch nicht etwa das Eckhaus nach der vierten Straße?“ Sie bejahte das. Blitzartig wurde mir klar, daß es sich um den Ergänzungsteil zu meinem neu erworbenen Haus handelte. Ich wußte sofort, irgendwie mußte ich es kaufen. Ich wußte nur beim besten Willen noch nicht wie… Ein Leben lang aber würde es mich ärgern, wenn ich die einmalige Gelegenheit versäumt hätte, die andere Hälfte zu meinem Haus zu erwerben. Das jedenfalls wußte ich ziemlich genau.
Der mutige Entschluß, einfach „ja“ zu sagen, wurde mir insofern leicht gemacht, da das Haus als Eilverkauf unerwartet preiswert war. Eine Freundin vermittelte mir dazu noch eine günstige spanische Finanzierung und ich hatte plötzlich noch ein Haus.


Sonderbar, eigentlich brauchte ich dieses zweite Haus gar nicht. Ich hatte mich sogar über Gebühr verausgabt.
Als jedoch die Pläne für eine Zeitschrift konkreter wurden, war mir urplötzlich klar, daß das Schicksal mir hier den Platz für die Redaktion des BIOLINE-Magazins maßgeschneidert geliefert hatte. Es hatte damit meinen eigenen Überlegungen vorgegriffen.

Zufall – oder kosmische Bestellung?

Hatte ich, ohne daß es mir bewußt geworden war, hier zielsicher den Bestellservice bemüht?

Für wen oder was aber war meine ältere Tochter Erfüllungsgehilfe, als sie mir kürzlich das Buch Der Kosmische Bestellservice von Bärbel Mohr auf den Tisch legte? So also servierte sie mir die Erklärung für all die unerklärlichen Begebenheiten / Zusammenhänge / Zufälle oder gar Wunder?!?

Wie oft haben denn Sie selbst schon gedacht: „Das gibt es aber jetzt nicht. Kaum habe ich den Gedanken zu Ende gedacht, schon passiert es …“. Wir denken an einen Menschen, gleich klingelt das Telefon – er ist es.
Es könnte, es müßte, es sollte … – schon ist es passiert.
Ein bißchen viel Zu-Fall meine ich.
Längst jedoch habe ich nicht nur die Vermutung, sondern ich weiß es: keineswegs passieren die Dinge willkürlich. Immer sind sie irgendwie folgerichtig. Erst recht, wenn man nachdenkt und nach Ursachen für Begebenheiten forscht. Was haben wir ausgelöst – und wie haben wir das gemacht?

Alle Gedanken haben grundsätzlich die Tendenz, sich zu verwirklichen

Besonders dann, wenn sie mit entsprechender Energie versehen werden.
Diese besondere Energie bezeichnen wir hierzulande mit „Herzblut“.
Genau an diesem Überlegungspunkt war ich selbst schon längst angelangt. Ursache und Wirkung sind mir längst vertraute Begriffe.

Verblüfft zunächst, ob solcher Chutzpe, las ich noch einmal genauer hin.
Das Prinzip leuchtete mir irgendwie ein.
Bärbel Mohr rät sinngemäß weiter:
„Verschicke Deine Bestellung einfach voller Vertrauer. Mach‘ das, wie Du magst. Du kannst Dir die Bestellung denken, aufschreiben, laut formulieren, einfach so, wie Du willst.
Den Brief, das Formular, die Gedanken entlasse einfach in den Himmel, deponierte sie in einem Baum, verbrenne sie unter Mur-meln von Beschwörungen, zerreiße ein beschriebenes Blatt in unzählige Schnipsel und werfe sie in die Luft oder, oder…– Deiner Phantasie sind absolut keine Grenzen gesetzt.“

Das soll funktionieren?
Ich kann Ihnen versichern, es funktioniert!

Die Bestell-Mania zieht zwischenzeitlich enorme Kreise. Wo ich hinhöre, wird bestellt und bestellt. Meine Familie, Mitarbeiter, Freunde, alle ordern pausenlos ihre Wünsche. Und wie ist das mit der Lieferung? Zumeist trifft sie tatsächlich zum angesagten Termin ein.
Nur manchmal kommt die Sendung ein wenig verspätet. In seltenen Fällen kommt gar nichts an.
Woran das dann liegt? Nun, das wissen die Götter. Vielleicht hat gerade in diesem Fall das Schicksal ganz andere Pläne!? Möglicherweise würde uns die Lieferung mehr schaden als nützen. Oder aber es fehlte beim Aufgeben der Bestellung die nötige Überzeu-gung, das Urvertrauen, das der kosmische Bestellservice aber zur Bedingung hat, soll es mit der erhofften, ersehnten Lieferung funktionieren.

Erhoffen, ersehnen? Vergessen Sie es. Statt dessen sind Zuversicht und Gewißheit angesagt

Wovon sprechen wir hier eigentlich? Magie? Zauberei? Teufelszeug?
Ach was! Hier geht es um etwas, was wir schon immer praktiziert haben. Beten um eine Sache zum Beispiel unterscheidet sich in nichts von einer Bestellung im Sinne von Bärbel Mohr. Nur ist dem Gebet der Menschen oft die Hoffnung, der Zweifel, die Resig-nation hinzugefügt. Ist hierin vielleicht gar der Grund dafür zu finden, daß Gebete oft kein Gehör finden? Denn der wirkliche Glaube eben ist die reine, ungetrübte Zuversicht.

Was wir in unserem Leben mit Inbrunst bestellt haben, wurde uns schon immer geliefert. Wir haben es nur nicht so recht wahrgenommen. „Zufall“ dachten wir dann einfach.

Das Neue, das Interessante an der These von Bärbel Mohr aber ist, daß man staunend erleben kann, wie man Gedanken ganz bewußt konstruktiv einsetzen kann, und daß man genauso bewußt erlebt, welche „Folgen“ gelenktes Denken hat.
Spannend ist – man muß nicht lange auf ein Ergebnis warten.
Probieren Sie das am besten gleich einmal aus.
Bestellen Sie also ganz bewußt alles, was Sie brauchen oder sich einfach nur wünschen.

Lieferung gleich, wenn Sie wollen!
Und freuen Sie sich schon jetzt auf die Zustellung!

Büchertipp:
The Secret - Das Geheimnis (Arkana)
LOA - Das Gesetz der Anziehung. Mit CD (Arkana)

Autorin: Ingrid Schlieske
Meridian-Energie-Therapien, Erfolgstraining, Ernährungsberatung


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