Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) Geistheilen
Mrz 24

Mutter und Tochter erreichten ihr Traumgewicht
Es ist immer wieder wunderbar zu erleben, wie sich Figur- und Gesundheits-Träume erfüllen. Wer ernsthaft plant und bereit ist, Umstellungen zu akzeptieren, hat alle Aussicht, diese seine Probleme für immer „in den Griff“ zu bekommen.
Eine meiner vielen Seminarteilnehmerinnen hat für die Leser der BIOLINE ihre Geschichte aufgeschrieben:

Ich bin 45 Jahre alt, verheiratet, habe einen Sohn, der 21 Jahre alt ist, und eine Tochter, die 18 Lenze zählt.


Nach der Geburt der Kinder hatte ich etwas zugenommen. Das an sich fand ich nicht so sehr bedenklich. Schließlich war man kein Teenager mehr

Ganz gravierend wurde es aber, als ich mich mit 29 Jahren habe sterilisieren lassen. Gleichzeitig hatte ich auch noch aufgehört zu rauchen.
Innerhalb einer erschreckend kurzen Zeit hatte ich ganze 15 kg zugenommen.
Freilich war ich erst mal traurig und auch ärgerlich, aber dann hatte ich mich in mein Schicksal gefügt.
Mein Mann und meine Kinder liebten mich trotzdem, und alle anderen sollten mich nicht ansehen, wenn sie meinten, es wäre so schlimm.
Aber die Befürchtungen waren gänzlich überflüssig. Es gab immer mehr Menschen, die mir sagten, wie gut ich ihnen gefiele, ich sehe einfach klasse aus und wäre das beste Beispiel dafür, daß man auch dick glücklich sein kann.
Ich versichere, daß ich bis zu diesem Zeitpunkt nie eine Diät gemacht habe!

Aber dann begannen doch meine Zweifel an meiner Philosophie. Meine Tochter bekam nämlich Figurprobleme, sie war so unglücklich darüber, daß es mir das Herz zerriß.

Ich als gute Mutter machte mich auf die Suche nach einer Diät, die nicht so schlecht schmeckt und auch nicht allzu extravagant sein durfte

Von allen Seiten hörte ich von einer Schlankheitskur, die unglaublich erfolgreich sein sollte. Jeden Tag konnte man Kohlsuppe essen, soviel wie man wollte. Dazu gab es Salate, Joghurt und auch Brot.
Voll Enthusiasmus begann ich nun mit der Kohlkocherei.
Nicht nur zogen nun täglich Kohlschwaden durch alle Ritzen des Hauses. Nach wenigen Tagen schmiß meine Tochter das Handtuch und ich saß da mit meiner Diät und literweise Kohlsuppe. Meine Tochter schwor, daß sie in den nächsten Monaten von Kohl nichts mehr sehen oder hören wollte.
Wieder war guter Rat teuer.
Eines Tages las ich von einem Trennkostseminar bei uns ganz in der Nähe. Mein Mann erzählte gleichzeitig von einer Kollegin, die 30 kg mit Trennkost abgenommen hat!

Na ja, dachte ich, das wird auch wieder so ein Wunder-Versprechen sein, das nicht langfristig einzuhalten ist. Aber es schadet schließlich nicht, wenn ich mir das mal anhöre

Also gesagt, getan. Bevor ich es mir wieder anders überlegen konnte, rief ich bei Frau Rufeger-Hoster an und wir verabredeten uns zu einem ersten Gespräch in ihrer Naturheil-Praxis. Meine Tochter, die erst keine rechte Lust dazu hatte, kam schließlich mit. Ich schilderte also unsere Lage und betonte energisch, daß ich ja eigentlich nicht abnehmen wollte, weil ich selbst glücklich und zufrieden war, gern schlemmen würde und genießen. Diesen Kurs würde ich nur für meine Tochter mitmachen und wegen der gesunden Ernährung (Oh Gott, was muß die Frau von mir gedacht haben!).

Zunächst absolvierten wir einen Einführungskurs. Darin erklärte uns Frau Rufeger-Hoster, was wir in Zukunft wann und in welcher Zusammenstellung essen könnten.
Im Kurs selbst hörten wir dann einen Vortrag über Verdauungsstörungen und wie man sie auf natürliche Weise beheben kann.
Als wir wieder zu Hause waren (eigentlich schon im Auto), mußten wir beide herzlich lachen und meine Tochter fragte mich, ob wir da denn auch richtig sind.

Wir suchten vergeblich nach sensationellen Umstellungen unserer Ernährungspläne. Alles klang vielversprechend und kinderleicht. Ob das wirkte? Wir hatten so unsere Zweifel

Aber wir haben uns an die Spielregeln gehalten und sind nach einer Woche wieder hingefahren.
Wir konnten berichten, daß uns die Wahl der Gerichte und deren Zusammenstellung nicht schwer gefallen ist, aber wir konnten von keinem Gewichtsverlust berichten, wir hatten nämlich gar keine Waage! Diese kaufte ich endlich nach etwa 3 Wochen und wir waren erstaunt und nicht wenig erschrocken, als wir lesen konnten, was wir wogen (denn beide hatten wir ja so ein „Ungefährgewicht“ im Kopf).
Daß wir aber auf dem richtigen Weg sind, stellte ich eines Morgens fest, als ich in meine Hose „huschen“ konnte und sie nirgends mehr klemmte.
Beim Abendessen langte meine Tochter herzhaft zu und sagte: „Mama, ist das nicht toll, wir dürfen alles essen, was wir mögen und nehmen trotzdem dabei ab!?“


Die Pfunde purzelten und wir hatten beide zum Jahresende 5 kg abgenommen (trotz Weihnachten!) Wir waren begeistert!

Das ist jetzt genau ein Jahr her, wir sind immer noch begeistert, haben inzwischen 8 kg (Tochter) und 12 kg (ich) abgenommen.
Wir schlemmen uns mit der ganzen Familie genüßlich durch das Trennkostprogramm.
Selbst wenn wir Besuch bekommen, koche ich nach den Trennkostregeln und jeder ist sehr davon angetan. Sogar im Restaurant stelle ich mir mein Gericht nach den Regeln der Trennkost zusammen.
Inzwischen werde ich oft auf meine gute Figur angesprochen und das ist ein wunderbares Gefühl.

Ich mußte mir fast meine ganze Garderobe neu kaufen oder ändern lassen. Aber diesen finanziellen Verlust habe ich gern in Kauf genommen!

Ich fühle mich einfach herrlich und ich bin inzwischen eine überzeugte „Trennköstlerin“ geworden und werde es auch bleiben!
Meiner Tochter geht es ebenso!
Monika Cibura

Dieses Beispiel ist nur eines unter vielen. Es gibt ständig ähnliche Erfolgsmeldungen. Die wichtigste Voraussetzung aber ist die dauerhafte Anwendung des ausgesuchten Systems. Diäten bringen nach meiner Erfahrung nur einen Kurzzeit-Effekt, der nicht anhält.
Die Trennkost eignet sich hervorragend zu einer Ernährungsweise, die auf lange Sicht angewendet werden kann.

Artikel: Bioline-Magazin


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