Wirksamkeit von Geistigem Heilen Wie arbeiten Berufs-Heiler?
Sep 03

Es geht um das Versorgen von Schmerzen, Beschwerden oder anderen Problemen mit positiver Energie. Dafür ist es wichtig, sich diese betroffene Stelle, genau vorzustellen und damit mit heilenden Gefühlen zu  d u r c h d r i n g e n.

Goethe sagte dazu:
Wer niemals ruht
Wer mit Herz und Blut
Auf Unmögliches sinnt
der gewinnt!


Auf den ersten Blick hat dieser Sinnspruch wenig mit Geistheilung zu tun. Erst bei genauerem Hinsehen ist erkennbar: „Herz und Blut“. Was meinte Goethe damit? Dieser weise Poet, der auch bei den Naturwissenschaften in seiner Zeit schon viele Zusammenhänge erahnte, meinte damit die Leidenschaft.
Bloßes Denken an eine Sache genügt nicht, um beeinflussen zu können, auch wenn die Gedanken noch so freundlich sind. Das, worum es geht, muss innig empfunden sein.

Verschiedene Methoden des Herangehens:
I.
Visualisieren einer Krankheit
Dabei stellt man sich zum Beispiel das betroffene Organ in allen Einzelheiten vor. Man lässt es praktisch wie ein Bild vor dem geistigen Auge entstehen. Das Bild wird nun genau betrachtet. Bewusst wandert das innere Auge zu jedem Punkt. Dabei ist es unerheblich, wie genau es anatomischen Gegebenheiten entspricht.
II.
Mit Energie versehen
Dafür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, wir nennen nur zwei Beispiele:
A) Stellen Sie sich eine heilende Masse vor. Etwa wie eine durchsichtige Knetmasse. Diese setzen Sie nun an einen Teil des Organs an und pressen quasi Stück für Stück durch das betroffene Organ. Wichtig dabei ist, dass Sie diesen Vorgang praktisch  e m p f i n d e n.  Sie müssen das Gefühl haben, wie die heilende Masse das Organ mit allen seinen Zellen  d u r c h d r i n g t.
B) Eine andere Methode ist, das Organ mit gleißender, heilender Helligkeit zu versehen. Auch hier schicken Sie die Energie langsam durch das betroffene Gewebe. Wirkung ist nur zu erwarten, wenn das Licht mit Leidenschaft, mit einem tiefen Gefühl erfüllt ist und ganz bewusst gelenkt wird.

III.
Helfer beauftragen
Viel Heiler mit virtuellen Armeen, Monteurtrupps oder einem Ärzteteam. Diese werden dann beispielsweise folgendermaßen eingesetzt.
Aufzählung mit Punkten:
- Bösartige Tumore werden vor dem inneren Auge von Kriegern beschossen, vernichtet, eliminiert
- In ein krankes Organ klettert eine Gruppe von Monteuren. Diese sind mit Werkzeugen ausgestattet und machen sich daran, alle nötigen Reparaturarbeiten auszuführen. Da wird gesägt, gehämmert, verspachtelt, geschraubt und befestigt. Reinigungsarbeiten werden ausgeführt.
- Ein weiß gekleidetes Ärzteteam wird in einem Lift in das erkrankte Organ heruntergelassen. Beginnend mit einer Visite, einigen sich die Ärzte auf ein Behandlungskonzept. Dementsprechend nimmt jeder am Organ einen strategischen Platz ein. Einer der Ärzte setzt Spritzen, ein anderer salbt aus einem Eimer mit Salbe, wieder ein anderer sprüht linderndes Fluid auf eine Fläche. Am Schluss treffen sich die Ärzte und begutachten begeistert die wunderbaren Heilerfolge, die ihre therapeutischen Maßnahmen hatten.


VI:
Heilgewissheit
Jede solcher virtuellen Maßnahmen wird mit einem tiefen Gefühl der Zufriedenheit, der Gewissheit, nun gesund zu sein und großer Dankbarkeit abgeschlossen. Auch diese Empfinden sind erzeugbar und können trainiert werden.

Es gibt unzählige Varianten, wie mit Hilfe von Gedankenkraft geheilt werden kann. Immer aber spielt das tiefe Gefühl, das in eine Geschehene eingebracht wird, die Hauptrolle. Dieses Gefühl zu erzeugen, fällt den Heilanfänger oft nicht so ganz leicht. Das Gelingen solcher Emotionen aber ist reine Trainingssache.
Will man seine Gedanken vollkommen auf das Problem fokussieren, so schweifen sie nur zu gerne ab. Es gelingt erst einmal nur mühsam, sich so zu konzentrieren, dass tatsächlich mit „Herz und Blut“ gearbeitet werden kann.
Übt man diesen Vorgang trotz anfänglicher Rückschläge fleißig, gelingt es immer leichter, Zugang zu dem Inneren Heiler zu finden.
Man spürt dann regelrecht, wie es „Klick“ macht und die Verbindung ist herstellt. Was zunächst einmal mühevoll herbeigezwungen werden muss, fällt von Übung zu Übung leichter. Danach dann bedarf es nur noch eines Sekunden-Kontaktes mit dem Problem, um Heilung in Gang zu setzen.

Nur Mut – ein Versuch lohnt sich
Nehmen Sie das Geistheilen auf, in Ihr Repertoire von Selbsthilfe-Maßnahmen. Sie können nur gewinnen!
Schon nach wenigen Versuchen werden Sie erste Erfolge verspüren.

Artikel: Bioline-Magazin (Ingrid Schlieske)


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