Mrz 10

Der Spinat
„Grün, grün, grün sind alle meine Kleider, grün, grün, grün ist alles was ich mag…“ Erinnern Sie sich noch an das alte Kinderlied? Spinat war damit allerdings wohl nicht gemeint, ich jedenfalls mochte ihn überhaupt nicht essen, und daran konnten auch die Geschichten vom starken Seemann Popeye nichts ändern. Wenn der zur Spinatdose griff, dann überkamen ihn nach dem Verzehr schier übermenschliche Kräfte – mir allerdings schwand schon beim Anblick der grünen Pampe auch das letzte bißchen Appetit.

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Jun 27

Genauso wie Zwiebel und Knoblauch gehört der Lauch, auch Porree genannt, zu den Liliengewächsen.
Lauch ist ein recht altes Gemüse, das ursprünglich aus Vorderasien stammt.
Bei unserer Großmutter gab es keine Suppe ohne Suppengrün – und dazu gehörte eine Porree-Stange.
Gemeint damit war der sogenannte Herbst- oder Winterlauch. Dieser wächst in großen, kräftigen Stangen und ist von derber Textur.

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Jun 17

Hier ist der gesunde Sattmacher aus der Gemüseküche, der natürliche Appetitzügler, der hilft, die schlanke Linie zu halten.
Immer wenn wir Rezepte für unser Magazin fotografieren, werden alle Köstlichkeiten am Abend zu einem üppigen Dinner zusammengestellt und von uns allen aufgefuttert.
Wohl selten war das Staunen bei Fotografen und Requisiteuren so groß, wie bei dieser Session. Einhellige Komplimente erntete unsere Köchin Heike für die Umsetzung meiner Rezept-Phantasien.
„Nie hätten wir geglaubt, daß man Sellerie in der Küche so vielseitig verwenden kann.“ So die bewundernde Meinung der Beteiligten. Dabei zeigten wir nur einen winzigen Teil der Möglichkeiten, die mit Sellerie machbar sind.

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Mai 10

Bereits der Anblick dieser violett-schwarzen Frucht verheißt Gaumenfreuden. Der prachtvolle Glanz läßt die Aubergine förmlich im Gemüseregal erstrahlen, was ein wenig über den mangelnden Eigengeschmack hinwegtäuscht. Doch dieser Mangel ist durchaus kein Nachteil, denn dadurch kann die Aubergine so vielfältig kombiniert werden wie kaum ein anderes Gemüse. Sie erfreut sich auch hierzulande einer steigenden Beliebtheit, besonders, da auch die mediterrane Küche bei uns zunehmend beliebter wird.

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Jan 09

Feuerrot leuchtend verkörpert die Tomate so richtig den prallen Sommer. Ihre tiefgrünen Blätter und skurril geformten Stiele erhöhen das lockende Äußere dieses schönen Gemüses.
Sicher basiert darauf das sich zäh haltende Gerücht, die Tomate hätte aphrodisierende Wirkung. In Frankreich wurde sie in früheren Zeiten sogar als Liebesapfel bezeichnet.
Heute gehört sie eher zu den Lieblingszutaten, wenn ein schönes Mahl gekocht werden soll.
Und dabei geht es beileibe nicht nur um Sommervarianten.
Inzwischen haben ja viele unserer Alltagsrezepte einen mediterranen Touch. Das ohne Tomate? Undenkbar. Dabei gibt es diese schmackhafte Gemüsefrucht erst seit 1890 in deutschen Landen.
Unsere Großmütter verarbeiteten sie eher roh, als Tomatensalat. Und wer erinnert sich nicht gerne an die riesigen Tomatenstullen mit feingewürfelten Zwiebeln, die auf einem Holzbrett in Reiterchen geschnitten, den ganzen Sommer lang auf den Tisch gestellt wurden.

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Aug 01

Brot ist doch zum Essen da, aber man kann es auch trinken?
Und wie! Wer den säuerlichen Geschmack erst einmal für sich angenommen hat, mag auf dieses herzhafte Getränk nicht mehr verzichten

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Jul 17

Irgendwie ist diese attraktive, wohlschmeckende Rübe über die Jahre ins Hintertreffen geraten
Zu Großmutters Zeiten war sie neben dem Weißkohl und den anderen Rüben eher die feinere Variante. Die Karotte servierte man besonders als köstliches Beigemüse zu Rinderbraten und Salzkartoffeln.
Aber auch die wunderbaren Wintereintöpfe aus Mohrrüben, Kartoffeln, einer dicken Mehlschwitze und viel Petersilie sind noch in wärmender Erinnerung.

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Mai 10

Dieses proteinreiche „Fleisch, das auf dem Felde wächst“, ist nicht nur interessant für Vegetarier. Es ist derart reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und Pflanzensekundärstoffen, dass es für die Gesundheiterhaltung oder Wiederherstellung nach unserer Einschätzung eines der kostbarsten Beiträge für die Ernährung des modernen Menschen sein dürfte.
Besonders der Gehalt an Phytohormonen ist nach Auffassung der Ernährungswissenschaften ein wichtiger Inhaltsstoff, der helfen soll, bestimmte Krebsarten zu verhindern. Diese nämlich sind in Asien, dem Kontinent, in dem Soja zum täglichen Verzehr gehört, nahezu unbekannt.
Längst haben auch die naturheilkundlich informierten Frauen hierzulande herausgefunden, dass Soja ein probates Mittel ist, die Wechseljahrs-Beschwerden zu bekämpfen oder sie einfach zu vergessen. Wie? Indem Soja regelmäßig auf dem Speiseplan steht.

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