Okt 02

Die Eberesche wird umgangssprachlich auch Drosselbeere oder Vogelbeere genannt, weil sie gerne von Vögeln gegessen wird. Die Bezeichnung „aucuparius“ bedeutet: „für den Vogelfang nützlich“ und tatsächlich wurden die Beeren früher dazu benutzt, kleinere Vögel zu fangen. Die Eberesche gedeiht am besten bei hoher Luftfeuchtigkeit am hellen Waldesrand oder an Lichtungen auf nährstoffarmem Lehm-, Sand- oder Moorboden. Zusammen mit Möhren und/oder Äpfeln gekocht, läßt sich aus den Beeren eine wunderbare Marmelade oder ein Gelee herstellen. Weiterlesen »

\\ tags: ,

Okt 02

Die Hagebutte ist eigentlich keine eigenständige Pflanze, sondern die Frucht von wildwachsenden Heckenrosen, die meist an den Waldrändern wachsen. Die orangefarbenen bis purpurroten Früchte sind ab September reif und können bis nach dem ersten Frost geerntet werden. Verwendet werden meistens nur die säuerlich-süßen Fruchtschalen, z.B. für Marmeladen oder Kaltschalen. Die haarigen Kerne sind manchen Menschen noch heute in unangenehmer Erinnerung: Als Lausbubenstreich nämlich, mit dem rein pflanzlichen Juckpulver. Weiterlesen »

\\ tags: ,

Sep 22

Heidelbeere (Vaccinium myrtillus)
Schon die Heilige Hildegard von Bingen sang ein Loblied auf die Kraft der Heidelbeere, die sie bei Schwindsucht und gegen Husten anwendete. Die Heidelbeere gehört zu den Heidekrautgewächsen und findet sich im schattigen und moorigen Wald. Die tiefblauen, bis zu erbsengroßen Beeren können ab August geerntet werden, falls nicht die Rebhühner und Füchse schneller waren und die leckeren saftigen Früchte schon aufgefressen haben. Die säuerlich-süßlichen Heidelbeeren schmecken sehr gut roh zu Joghurt, Kefir und Dickmilch, oder aber auch als frisches Fruchtpüree zu Vanilleeis, auf frische Brötchen oder als Getränk in Mineralwasser gerührt. Weiterlesen »

\\ tags: ,

Sep 22

Preisselbeere (Vaccinium vitis-idaea)
Preisselbeeren sind den meisten von uns nur als süßlich-herbe Beilage zu gebackenem Camembert bekannt, allerdings passen sie auch zu Pilzgerichten oder zu Süßspeisen.
Die kleine dunkelroten Beeren mit den vielen Samen wachsen in sandigen Nadelwäldern oder Heidegebieten dicht über dem Erdboden. Sie sind ab Ende Juli bis in den Oktober hinein reif. Weiterlesen »

\\ tags: , ,

Sep 22

Himbeere (Rubus idaeus)
Die Himbeere gehört ebenfalls zu den Rosengewächsen und wurde schon in der Bronzezeit als Wildfrucht gegessen. Ab dem Mittelalter verwendete man sie dann auch als Heilmittel, so empfahl sie Dioskurides in seiner „Arzneimittellehre“ (De materia medica) bei Leberleiden und Gallenbeschwerden. Die Himbeere wächst am Waldrand, an sonnigen Waldlichtungen und Böschungen. Die roten Früchte, die manchmal fein behaart sind, reifen von Juli bis September. Weiterlesen »

\\ tags: ,

Sep 22

Brombeere (Rubus fructicosus)
Einer griechischen Sage zufolge soll aus dem Blut, das beim Kampf der Götter mit den Titanen vergossen wurde, die Brombeere entstanden sein. Sie gehört zu den Rosengewächsen. Weiterlesen »

\\ tags: ,

Sep 14

Leckereien für Tier und Mensch
Das Schlaraffenland auf Erden, gibt es das? Nun ja, wenn man im Wandel der Jahreszeiten durch die Wälder streift, dann kann einem dieser Gedanke wirklich in den Sinn kommen. Der Wald bietet den Tieren das ganze Jahr über Nahrung. Frische Sprosse und Kräuter im Frühling, Walderdbeeren im Sommer, verschiedene Beeren und Pilze im Herbst und im Winter Nüsse und Samen.
Für uns Menschen sind viele dieser Pflanzen Köstlichkeiten, die wir natürlich auch gerne essen. Beim Suchen und Sammeln sollten wir aber auch bedenken, daß sie Teil des Ökosystems Wald sind und in erster Linie der Nahrungsversorgung der Tiere dienen.
Nichtsdestotrotz: Viel Spaß beim Suchen, Entdecken und achtsamen Sammeln der Waldbeeren, die jetzt und noch teilweise bis in den Winter hinein reif sind.

Weiterlesen »

\\ tags: ,

Sep 03

Ich litt jahrelang an Energielosigkeit, bis ich die nährstoffreichste “Wildpflanze” der Natur kennenlernte, die Afa-Alge.
Vor etlichen Jahren schon wurde mir die Afa-Alge empfohlen. Ein befreundeter Heilpraktiker riet mir dazu. Aber wie das so ist mit Freundesrat, man nimmt ihn nicht immer an. „Ja, ja!“ sagte ich und versuchte, statt seinen Patientenerfahrungen zu folgen, lieber diverse Medikamente, um meine Energielosigkeit und die regelmäßigen Kopfschmerzen zu überwinden. Meine Beschwerden raubten mir damals zeitweise jede Lebensqualität. Manchmal schaffte ich nur mit großer Mühe mein Arbeitspensum. Zu einem ausgefüllten Privatleben blieb kaum Kraft.
Auch Sport brachte mich nicht wesentlich weiter. Belastungen sah man mir sofort an, und es wurde mir zunehmend bewußt, daß bald die  Kraftreserven erschöpft sein würden.

Weiterlesen »

\\ tags: , , ,