Mrz 10

Ist es wirklich ein „Zauberkraut“ (Volksname: Alchimistenkraut), wie der lateinische Namensursprung (alchemie) andeutet? Ganz sicher, denn sonst hätte die Anwendung von Frauenmantel nicht eine Jahrhunderte lange Tradition! Im Mittelalter sammelten Alchimisten die Wassertropfen, die das Frauenmantelblatt auspreßt, um damit aus wertlosen Metallen Gold herzustellen. Außerdem glaubte man, in diesen Tropfen das Elixier der ewigen Jugend gefunden zu haben. Ob ihnen das allerdings gelungen ist – wer weiß?

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Jan 15

Die ganze Pflanze, Blüten, Stengel, Blätter und Wurzeln also, sind ein unverzichtbares Heilmittel in der Naturmedizin

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Nov 11

Oh ja, wir kennen sie, die Mistelsträucher, die wie große Nester als Schmarotzer auf Laub- und Nadelbäumen sitzen. Sie trotzen mit ihren gelblichen Blüten, ihren immergrünen Blättern und im November/Dezember den weißen Beeren, auch heftigem Sturm und Regen, später sogar frostigen Graden. Auch dann noch, wenn ihre Wirtsbäume ihr Blätterkleid längst abgeworfen haben. Ein wenig gespenstisch hängen die dicken Knäule dann zwischen den leeren Ästen.

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Nov 11

Die „Blutwäsche“ mit Ozon hilft vielen Kranken wieder auf die Beine

Smog-Alarm! Die Bevölkerung wird davor gewarnt, sich an diesen besonders kritischen Tagen in der Stadt aufzuhalten, oder Auto zu fahren. Schuld an der gesundheitsschädlichen Belastung durch Smog ist eine hohe Ozonkonzentration in der Luft, die sich mit den Emissionen aus Autoabgasen und Industrie zu einem gefährlichen Gift verbindet. Eingeatmet kann es die Atemwege schädigen, das Immunsystem schwächen, Allergien auslösen und im Körper giftige Rückstände hinterlassen

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Okt 21

Honig - wie er entsteht
Die Honigbienen sammeln Nektar von Blüten und Pflanzen, und sie müssen für 1 kg Honig ungefähr 4 Millionen Blüten anfliegen. Mit Bienensekreten angereichert, lagert die Biene den Blütennektar in der Wabe, wo sie ihn so lange hegt und pflegt, bis durch verschiedene Prozesse im Bienenstock daraus Honig wird. Erst wenn der anfangs hohe Wassergehalt weniger als 20 % beträgt, verschließt die Biene die Wabe mit Wachs.
Der Honig dient der Ernährung der Bienenlarven, aus denen einmal Bienen werden. Der Imker erntet den Honig und ersetzt ihn durch Zuckersirup. Dieser wird von den Bienen ebenfalls als Nahrung akzeptiert.

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Okt 07

Homöopathische Mittel wirken oft innerhalb kürzester Zeit auf grundlegende Weise
Um die große Kraft der kleinen Kugeln (gemeint sind homöopathische Globuli) zu verstehen, greife ich am besten auf ein Fallbeispiel aus meiner Praxis zurück:
Vor ca. zwei  Jahren stellte sich eine junge Mutter mit ihrer damals zweijährigen Tochter vor. Das Kind litt schon wieder an einem Erkältungsinfekt mit laufender Nase, trüben Äuglein und einem locker klingenden Husten, der es im Schlaf störte. Die Mutter bestätigte mir, daß die Tochter derzeit von einer Erkältung in die nächste schlitterte. Immer fing es mit Ohrenschmerzen an, dann kamen Halsweh hinzu und später die Laufnase mit richtig grüngelbem Schnupfen. Ob die Bronchitis neu oder noch vom letzten Infekt sei, wisse sie nicht. Das Kind habe auch zu Anfang gefiebert, wobei aufgefallen war, daß nur eine Wange gerötet war. Schon aufgrund dieser Symptombeschreibung zeichnete sich für mich Pulsatilla (Küchenschelle) als homöopathisches Mittel ab, das ich dem Kind als Hochpotenz einmalig verabreichte.

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Aug 26

Es geht auch ohne Hormone oder andere Medikamente
In meiner Praxis habe ich schon vielen Patientinnen beigestanden, wenn sie meinen Rat gesucht hatten, für die schwierigsten Jahre, die eine Frau durchzumachen hat. Es geht hier um nichts Geringeres als den „Wechsel“ aus der Zeit der Fruchtbarkeit in die für viele Frauen „undefinierbare“ Zeit danach.
Bange fragt man sich: „Was kommt nun? Bin ich als Frau unattraktiver? Ist die Zeit der Weiblichkeit vielleicht sogar vorbei? Beginnt jetzt das Alter?“
Viele von diesen Ängsten lassen sich durch gute Gespräche, für die ich mir grundsätzlich viel Zeit nehme, lösen.
Das „Frau-Sein“ der Empfängnis-Jahre war schließlich ebenfalls reichlich befrachtet. Ewig plagte man sich mit der Frage nach der Möglichkeit der Schwangerschaft. Auch die monatliche Phase der Menstruation ist für viele Frauen kein Spaziergang. Erst recht nicht die Tage davor (Prämenstruelles Syndrom).

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Mai 27

Eigentlich habe ich bereits alles versucht, was es gibt auf dem Markt. Ich habe alle Shampoos ausprobiert, die versprachen, dem ständigen Rieseln von der Kopfhaut ein Ende zu machen. Ich habe Trinkkuren geträufelt und Cremes geschmiert. Ich habe UV-Bäder genommen und mein Haupt in Salzwasser gebadet. Nichts hat wirklich geholfen. Was also kann man noch machen? Es ist wirklich unangenehm, wenn man immer darauf achten muß, daß die Kleidung so gehalten ist, daß man die Schuppen, die darauf landen, nicht sieht. Arne B. aus Berlin

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