Jan 19

Die Dorn-Methode eignet sich hervorragend dazu, Wirbelverschiebungen zu korrigieren und selbst Übungen zum Vorbeugen und Regulieren zu machen
Die meisten Krankschreibungen in Deutschland werden wegen Rückenschmerzen vorgenommen. Zählt man die Gelenk- und Knochenbeschwerden hinzu, kann hier von der Volkskrankheit Nr. 1 gesprochen werden.

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Aug 21

pfefferminzeDie Pfefferminze Mentha piperita L.
Die Minze ist neben der Kamille die bekannteste und gebräuchlichste Heilpflanze
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Die verschiedenen Minzearten sind dem Menschen bereits seit Urzeiten bekannt. Man fand sie z.B. in ägyptischen Gräbern, die aus der Zeit um 1000 v. Chr. stammten.
Aus Überlieferungen ist zu entnehmen, dass Minze auch als kultischer Duftstoff verwendet wurde.

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Aug 13

kirschenDie Kirsche Prunus avium L.
Schon unsere Großeltern wussten um die Heilkraft der Kirsche. In der Erntezeit wurde eine gehörige Portion von ihnen zu Saft gepresst und auf Flaschen gezogen. Bei Grippe oder anderen fiebrigen Erkrankungen verabreichte man dem Betroffenen diese Naturmedizin zur Erfrischung und um das Fieber zu senken.

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Aug 09

ringelblumeRingelblume (Calendula officinalis)
Wunderhübsch ist sie anzusehen, die orangegelbe Ringelblume. Sie leuchtet geradezu sonnig und freundlich aus jedem Gartenwinkel, in dem sie wächst.
Aber wehe, man lässt sie so unkontrolliert wachsen wie sie möchte. Ruck, zuck vermehrt sie sich und überwuchert Beete und Wege. Ja, ganze Gartenabschnitte werden von ihr absolut und dominant in Beschlag genommen.
Daran schon lässt sich ihre große Kraft, ihr Durchsetzungsvermögen erkennen.
Wer sich ihrer erstaunlichen Heilkraft, die sich mit der von Arnika durchaus messen kann, bedienen will, ist gut beraten.
Mich selbst verblüfft es immer wieder, wie vielfältig und überaus wirkungsvoll sich diese Pflanze in der Naturheilkunde einsetzen lässt.
Sie ist tatsächlich eine der vielseitigsten Heilpflanzen, die von der Natur für uns bereitgehalten werden.
Um das zu belegen, möchte ich Ihnen nun einige Erlebnisse schildern, die ich selbst, aber auch einige Heilsuchende aus Familie, Nachbarschaft oder Bekanntschaft mit dieser leuchtenden „Wunderblume“ gemacht haben.

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Jul 24

Basilikum “Ocimum basilicum”
Diese würzige Pflanze ist uns Deutschen vor allen Dingen als Küchengewürz bekannt. So stelle man sich Mozzarella mit Tomaten ohne diese speziellen Blätter vor. Undenkbar.
Aber frisch gezupft müssen sie sein, nicht geschnitten oder gehackt, damit sie ihr volles Aroma entfalten. Sie verleihen auch optisch mit ihrem frischen Grün einen schönen Farbtupfer für so manches mediterrane oder auch einheimische Rezept.

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Jul 12

Ein Wort, das uns fast vertraut geworden ist. Fast täglich begegnet man ihm. In den Medien wird es im Zusammenhang mit vielen Erkrankungen genannt, die heutzutage unseren Alltag begleiten.
Allergien - entweder bin ich selbst betroffen, oder Menschen, mit denen ich lebe, leiden daran. Und wie das so ist mit den Dingen, die zur alltäglichen Gewohnheit werden, sie schrecken nicht mehr sonderlich auf. Genau das sollten die Allergien aber unbedingt.

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Jun 26

Kleine Ereignisse, die die Welt verändern
Manchmal sind es scheinbar unbedeutende Ereignisse, die entscheidende Veränderungen in der Welt bewirken. Das gilt nicht nur in der großen Politik, sondern ebenso für das Gebiet des Heilens.
1991 hielt ein bei uns bis dahin völlig unbekannter russischer Arzt einen Vortrag auf dem Ärztekongress des All-Ukrainischen Verbandes der Onkologen und Bakteriologen in der früheren UdSSR.
Mit seinem Referat stellte Dr. Karach, so hieß dieser Arzt, in unserem Lande einiges an Gesundheitsverständnis auf den Kopf.
Dabei sprach er nur über ein altes, harmloses Volksheilmittel aus seiner ukrainischen Heimat: das Ölziehen. Diese bei uns bis dahin vollkommen unbekannte Heilmethode empfahl er als bewährtes Mittel bei chronischen Blutkrankheiten, bei Störungen des Magens, der Lunge, der Leber, ebenso aber bei Nervenleiden und vielerlei anderen Erkrankungen. Ihn selbst, so berichtete er, befreite die Ölziehkur von einer Blutkrankheit, an der sich die Schulmediziner jahrzehntelang vergeblich die Zähne ausgebissen hatten.

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Jun 09

lavendelLavandula officinalis Chaix.
Der Duft von Lavendel ist wohl nahezu jedermann bekannt.
Schon unsere Urgroßmütter legten Lavendelkissen zwischen ihre Wäschestücke. Das sollte der Kleidung nicht nur einen feinen Duft verleihen, sondern den Insekten, vor allem den Motten, den Appetit vertreiben, sich an dem teuren Leinen gütlich zu tun.
Dieser Brauch ist in jüngster Zeit wieder aufgelebt. Sogar ins Putzwasser werden einige Tropfen Lavendelöl geträufelt – und das ganze Haus duftet wie ein Blütenfeld. Diese Maßnahme soll vor Kleingetier wie Ameisen, Mücken, Silberfischchen und Fliegen schützen und ihnen „die Luft zum Atmen“ nehmen. Für uns Menschen hingegen hat der Lavendel beachtliche Heilkräfte.

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