Mrz 30

Simone K. rief mich an, weil sie von einer Freundin gehört hatte, dass ich vielleicht in der Lage sei, ihr die Flugangst zu nehmen.
Ich erzählte ihr, dass bei meiner Nichte schon nach einer halben Stunden mit Meridianklopfen diese Angst der Vergangenheit angehörte. Erst kürzlich, nach einem Flug in die Türkei, hatte die Kleine strahlend zu mir gesagt: „Weißt du noch, wie du mir die Flugangst weggenommen hast?“
Simone K. konnte sich zwar nicht so recht vorstellen, dass irgendetwas ihr helfen könne, war aber offen und bereit, es mit den Meridiantechniken zu versuchen. So konnte es ja schließlich auch nicht weitergehen. Erst kürzlich hatte sie eine berufliche Chance verstreichen lassen müssen, weil die neue Arbeit mit regelmäßigen Dienstreisen mit dem Flugzeug verbunden gewesen wäre. Auch den letzten Urlaub konnte sie nicht genießen, da sie während dessen ständig voller Angst an den Rückflug denken musste.

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Sep 04

Wir sprechen so oft von unserem „Inneren Heiler“.
Und jeder weiß zwischenzeitlich, dass wir Menschen, ja jedes Geschöpf, samt Tieren, Pflanzen, aber auch Wasser, Luft und die Erde und der gesamte Kosmos über Reparatursysteme verfügen, die es ermöglichen, zugefügten Schaden wieder auszugleichen.
Wo in unserem Körper mag der Sitz dieses genialen Helfers sein?
Zirkuliert er im Blut? Wohnt er im Gehirn? Oder kreist er mit dem Chi, der Lebenskraft, durch die Meridian.

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Aug 28

Beim letzten Trennkost-Event stand eine Teilnehmerin plötzlich auf und sagte, dass sie auch einen Beitrag zum Tagesprogramm leisten wolle.
Sie sei eine überzeugte Trennköstlerin, deren Gesundheit sich deutlich verbessert hätte, seit sie das Seminar von Frau Brigitte Heininger in Aschaffenburg besuche. Nun aber wolle sie den Anwesenden von ihren Erfahrungen nach dem M.E.T.-Seminar berichten, das sie erst eine Woche vorher im Seminarhaus Hoher Vogelsberg besucht hatte. Seither nämlich beklopfe sie sich, und das mit ganz erstaunlichem Erfolg. Mit ihrem Bericht wollte sie allen Interessenten Mut machen, offen zu sein für zunächst einmal unerklärliche Methoden.

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Jul 12

Ein Wort, das uns fast vertraut geworden ist. Fast täglich begegnet man ihm. In den Medien wird es im Zusammenhang mit vielen Erkrankungen genannt, die heutzutage unseren Alltag begleiten.
Allergien - entweder bin ich selbst betroffen, oder Menschen, mit denen ich lebe, leiden daran. Und wie das so ist mit den Dingen, die zur alltäglichen Gewohnheit werden, sie schrecken nicht mehr sonderlich auf. Genau das sollten die Allergien aber unbedingt.

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Jun 18

Das Anerkennen einer Hilfeleistung fällt oft schwer
Ich bin mit Leib und Seele Heilpraktikerin. Das bedeutet, dass ich mich für jedes Patientenanliegen mit allem meinem Wissen einsetze. Das ist oftmals verbunden mit akribischer Suche nach den Ursachen für Beschwerden.
Ist dann eine passende Anwendung gefunden, hat ein natürliches Medikament gut gewirkt, ist die Reaktion des Patienten oftmals enttäuschend für mich.
Frage ich nämlich bei der nächsten Konsultation nach der Befindlichkeit, wird auf merkwürdige Weise abgewiegelt.
Ja, die behandelten Symptome sind nicht mehr spürbar, aber das hängt sicherlich damit zusammen, dass die Wunden ohnehin in der Abheilungsphase waren. Oder just zur Behandlungszeit ist ja auch die Ernährung umgestellt worden, darauf kann die Besserung doch auch zurückzuführen sein. Auch hatte es ja einen Wetterumschwung gegeben, da fühlt man sich ja allgemein besser.
Solche und andere Ausflüchte höre ich von vielen Patienten.

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Mai 16

Für mich ist diese Methode ein Geschenk Gottes, weil hier ohne Messer und Gewalt, dafür mit Liebe und Einfühlungsvermögen, eindrückliche Erfolge erzielt werden können.
Für mich ist die Behandlungskombination Meridianklopfen, Japanisches Heilströmen und das Trennkostkonzept ideal, umfasst sie doch körperliche, wie seelische Defizite.
Zusätzlich motiviere ich meine Klienten zu mehr Bewegung (Sport), damit sie wirklich allumfassend für Gesundheit und Wohlbefinden sorgen können.

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Mai 04

Frau F., die mir von einer Heilpraktikerin geschickt wurde, war vor einiger Zeit bei mir. Seit Ihrer Scheidung, vor etwa 1,5 Jahren geht es Ihr richtig schlecht. Vorher hat Sie immer sehr gut alles auf die Reihe gebracht. Auch im Betrieb des Mannes hat Sie sich gut und engagiert einsetzen können, was von Ihrem damaligen Mann aber nie so richtig akzeptiert wurde.
Doch heute, nach Ihrer Scheidung, sitzt Sie mir ziemlich verzweifelt  und aufgewühlt  gegenüber. Sie fühlt sich sehr unter Druck und hat große Angst alleine im Leben zurechtzukommen.  Beruflich hat Sie schon Verschiedenes ausprobiert, um auf eigenen Füßen zu stehen, doch bisher blieb der Erfog leider aus, so dass Sie zur Zeit auf Unterstützung vom Staat angewiesen ist.
Mit dieser Situation ist Sie total unglücklich. Außerdem kommt noch hinzu, dass Sie die komplette Verantwortung für Ihre Kinder hat, womit Sie sich auch überfordert sieht.

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Mrz 27

Das Neurose-Phasenmodell, das allen Psychologen bekannt ist, gibt interessante Einblicke in die Entstehung von Persönlichkeitsstörungen.
Für mich als Therapeutin ist es immer wichtig, Ursachenforschung zu betreiben, will ich entscheiden, wie einem Patienten möglichst effektiv geholfen werden kann.
Dazu lasse ich mir die aktuellen Beschwerden ausführlich schildern. Selbstverständlich berücksichtige ich immer, dass seelische Ursachen der Grund sind, auch für körperliche Erkrankungen in Betracht zu kommen, ja sogar meistens an der Krankheitsentstehung direkt beteiligt sind.
Solche Ursachen liegen oftmals weit zurück, in der Kindheit zum Beispiel, oder sogar in der Säuglingszeit. Selten sind sie den Betroffenen noch erinnerlich, oder sie werden der momentanen Befindlichkeit nicht zugeordnet, oder überhaupt damit in Zusammenhang gebracht.

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