Mrz 10

Es geht auch ohne Hormone oder andere Medikamente
In meiner Praxis habe ich schon vielen Patientinnen beigestanden, wenn sie meinen Rat gesucht hatten, für die schwierigsten Jahre, die eine Frau durchzumachen hat. Es geht hier um nichts Geringeres als den „Wechsel“ aus der Zeit der Fruchtbarkeit in die für viele Frauen „undefinierbare“ Zeit danach.
Bange fragt man sich: „Was kommt nun? Bin ich als Frau unattraktiver? Ist die Zeit der Weiblichkeit vielleicht sogar vorbei? Beginnt jetzt das Alter?“
Viele von diesen Ängsten lassen sich durch gute Gespräche, für die ich mir grundsätzlich viel Zeit nehme, lösen.
Das „Frau-Sein“ der Empfängnis-Jahre war schließlich ebenfalls reichlich befrachtet. Ewig plagte man sich mit der Frage nach der Möglichkeit der Schwangerschaft. Auch die monatliche Phase der Menstruation ist für viele Frauen kein Spaziergang. Erst recht nicht die Tage davor (Prämenstruelles Syndrom).

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Dez 14

Die Höflichkeit ist eine stillschweigende Übereinkunft
„Eine Gesellschaft Stachelschweine drängte sich an einem kalten Wintertage recht nahe zusammen, um sich durch die gegenseitige Wärme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln; welches sie dann wieder voneinander entfernte. Wenn nun das Bedürfnis der Erwärmung sie wieder näher zusammen brachte, wiederholte sich jenes zweite Übel; so daß sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine mäßige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab.
Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Höflichkeit und feine Sitte.
(Arthur Schopenhauer: „Der Mensch – ein geselliges Lebewesen“)

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Dez 01

Sie sind von Prada. Rehbraun, spitz zulaufend, sündhaft teuer, doch einfach wunderschön. Und sie stehen in meinem Schuhschrank! Fast zwei Wochen habe ich gebraucht, um mich für diese Investition zu entscheiden. Es sprachen folgende Gründe dagegen: erstens würden sich diese Schuhe als 48. Paar in meinem Schrank einordnen und zweitens mein Monatsbudget damit völlig überstrapazieren. Weiterlesen »

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Nov 17

Woher kommen sie, was löst sie aus?
Sie sind die Unfähigkeit, sich an das Leben anzupassen

Viele meiner Klienten kommen wegen Depressionen zu mir. Im Laufe der Jahre hatte ich dadurch Gelegenheit, sehr vieles über dieses Phänomen zu erfahren und zu verstehen. Einiges von dem, was ich dabei herausgefunden habe, ist sicherlich sehr hilfreich für alle Menschen, die gelegentlich unter diesem Problem zu leiden haben.

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Okt 26

Was Hände über einen Menschen sagen.
Ein Blick genügt, der Charakter eines Menschen ist aus seiner Hand- und Fingerform erkennbar.

Instinktiv schauen viele Menschen neuen Bekannten auf die Hände, um sich ein Bild über sie zu machen. Ist die Handform ansprechend? Macht die Hand einen „guten Eindruck“?
Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob die auf diese Weise begutachtete Hand einem Handwerker gehört oder einem Büromenschen. Auch wenn man sich nicht in der Handlesekunst auskennt, ist diesem Eindruck, den eine Hand vermittelt, durchaus zu trauen. Beschäftigt man sich jedoch näher mit dem, was Handformen verraten, sieht man überrascht bestätigt, was instinktiv oftmals vorher schon wahrgenommen wurde. Weiterlesen »

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Aug 18

… sie ist das Gegenstück zur Liebe

Kürzlich erzählte mir ein Polizist, der an meinem Seminar teilnahm, er hätte immer ein komisches und ungutes Gefühl, wenn er hinter sich ein Polizeiauto fahren sähe. Dasselbe sagen mir viele Menschen. Sie berichten, daß sie sich sofort schuldig oder ängstlich fühlen, wenn zum Beispiel auf der Autobahn hinter ihnen auf einmal ein Polizeiauto auftauchen würde, so als hätten sie sich irgend etwas zu schulden kommen lassen. Lustig fand ich jedoch, dasselbe auch aus dem Munde eines Polizeibeamten zu hören.

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Jun 09

Handlesen? Unfug? Wahrsagerei? Deuterei?
Dein Schicksal liegt in Deiner Hand; und läßt sich mit dem Zentimetermaß nachmessen

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Jun 02

„Lieber zehn Minuten dämlich, als ein ganzes Leben“

Noch immer sind viele Menschen der irrigen Auffassung, daß sie als unwissend gelten, wenn sie etwas nicht (gleich) verstanden haben

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