Der Weißdorn wird auch „Baldrian des Herzens“ genannt
Eine alte Legende erzählt, daß der Weißdorn aus dem Wanderstab des heiligen Josef entstanden sein soll. Die magischen Eigenschaften des Weißdornholzes wurden seit Alters her genutzt, um daraus Amulette zu schnitzen, die gegen Krankheiten und Verhexung schützen sollten. Der große Zauberer und Magier Merlin wurde unter einen Weißdornstrauch gebannt, nachdem er sein Wissen auf Niniane übertragen hatte – Pech gehabt, kann man da nur sagen.
Zur Gesunderhaltung:
täglich 1 Teelöffel Heilerde mit viel Wasser trinken.
Verdauungsstörungen:
Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Magendruck, Völlegefühl, Koliken, Sodbrennen, Gasbauch, Reizmagen, Magenschleimhaut-Entzündung, verdorbener Magen 3 mal täglich ein Teelöffel Heilerde bis zur Besserung.
Die Natur liefert uns immer wieder die besten Heil- und Schönheitsmittel, wir brauchen nur zuzugreifen.
Meist kennen wir Naturvölker nur aus dem Fernsehen oder aus Zeitschriften, aber wir können sicherlich noch viel von ihnen lernen. Da sie fernab der Zivilisation noch in innigem Kontakt zu Mutter Erde leben, wissen sie noch um die großen Schätze, die die Natur für uns bereithält. Einer dieser hervorragenden Schätze ist die Heilerde.
Schon ca. 2000 Jahre vor Christus nutzen die Ägypter den Schlamm, der nach den Überschwemmungen des Nils an den Ufern zurückblieb. Sie rieben sich damit ein und linderten so Rheuma und Hautentzündungen. Im antiken Griechenland versuchte man mit Heilerde die Pest zu besiegen und bei Vergiftungen rettete sie sicherlich so manchem Menschen das Leben. Auch Hildegard von Bingen kannte die vielfältigen Wirkungen der Heilerde und verwendete sie mit Erfolg bei ansteckenden Krankheiten und Brechdurchfall. Gegen Ende des Mittelalters verschwand die Heilerde in Europa einige hundert Jahre von der Bildfläche, da andere Errungenschaften der Medizin in den Vordergrund traten. Erst am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie wiederentdeckt, besonders von A. Just, der die noch heute gebräuchliche Luvos-Heilerde entwickelte und Pastor Felke, der besonders mit Lehmpackungen und Lehmpflastern arbeitete.
Das alles hat die Naturvölker jedoch nie betroffen, sie nutzen seit eh und je die Heilkraft der Erde. Sie essen Heilerde einfach weil es ihnen guttut und reiben sich z.B. damit die Haut ein als Schutz vor starker Sonneneinstrahlung und Insektenstichen.
Viele Tiere folgen übrigens auch noch ihrem natürlichen Instinkt und essen Erde um so die Verdauungswege zu reinigen, wie z.B. meine Katze Shima. Und für Elefanten ist ein Schlammbad sowieso das beste Sonnenschutz- und Insektenmittel das sie sich vorstellen können.
Diese Viren begleiten Betroffene oft ein Leben lang
Der Herpes-Virus ist durchaus als Volksseuche zu bezeichnen.
85% der jungen Menschen und über 90% der älteren tragen Herpes-Viren in ihrem Körper
Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum …
Sie ist wohl eine der schönsten Bäume, in den allerschönsten Straßen, die ihren herrlichen Duft weithin verströmt. Es gibt eine Winterlinde, eine gemeine Linde und auch die Sommerlinde
Schmerzen überall? Für mich nicht mehr!
Fibromyalgie, diese für die Schulmedizin unerklärliche Krankheit, die mich so viele Jahre gequält hatte, habe ich heute „im Griff“. Das heißt nicht, das sie überwunden ist. Aber wenn ich diszipliniert und achtsam mit mir umgehe, dann lebe ich jetzt vollkommen beschwerdefrei.
„Anfangs hatte ich nur das Gefühl, dass meine Stimme kraftloser wurde. Vermutlich habe ich deshalb lauter gesprochen. Dann tat mir der Hals weh, die Stimme wurde immer tiefer und plötzlich war da nur noch ein Flüstern. Jetzt kann ich zwar wieder sprechen, aber ich bin ständig heiser.“
Können Gedanken heilen?
Können Gedanken krank machen?
Der positive oder negative Einfluß auf den Gesundungsprozeß ist längst erwiesen.
Studien mit Studenten belegen, daß das Immunsystem deutlich abwehrbereiter ist bei Menschen, die sich mit erfreulichen Dingen beschäftigen. Dahingegen zeigt das Immunsystem des Körpers sofort Schwächen, wenn der Mensch sich in eine Streßsituation begibt.
Um diese Heilmöglichkeit zu nutzen, werden chronisch Leidende, Krebskranke z.B., auf ihrem Gesundheitsweg zusätzlich psychologisch begleitet.
Diese durch ein Affirmationsprogramm unterstützten Patienten haben tatsächlich doppelte Heilungschancen den Menschen gegenüber, die nur operiert und mit Medikamenten behandelt werden.
