Dez 01

Schon beim Informationsabend teilte mir Herr Ruf fest entschlossen mit, daß er von mir alles über Trennkost lernen möchte. Meine Antwort war: Ja, sehr gerne. Zunächst müsse er sich jedoch Zeit zum Beratungsgespräch nehmen. Er stimmte zu. Damit fing für mich die Herausforderung an. Weiterlesen »

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Okt 26

Ein einfacher Weg zu mehr Entspannung und Wohlbefinden
Obwohl wir sie täglich überall bei unseren Mitmenschen sehen und sie ohne Unterbrechung automatisch zum Hören benutzen, widmen wir unseren Ohren ansonsten doch relativ wenig Aufmerksamkeit. Zu Unrecht, möchte ich sagen, denn außer zum Hören und Schmücken mit allerlei Gehängen oder Steckern eignen sie sich hervorragend dazu, positiv auf die Gesundheit einzuwirken. Ich konnte das selbst einmal am eigenen Körper erleben, als ich eine Zeit lang dauernde leichte Kopfschmerzen verspürte. Ich stand zu diesem Zeitpunkt beruflich ziemlich unter Anspannung und keine meiner Atem- und Qigong-Übungen brachte sie zum Verschwinden. Als ich wieder einmal meinen Kopf leicht stöhnend mit den Händen zusammendrückte, fanden meine Finger wie automatisch den Weg zu den Ohren. Ich zog ein wenig daran, drückte und massierte und merkte, daß fast alles, was ich machte, ziemlich weh tat. Ich entfernte meine Ohrringe und massierte an diesem Tag immer wieder mal selbstvergessen meine Ohren, bis sie sich röteten und fast schon heiß anfühlten. Dann vergaß ich die ganze Angelegenheit und nach einigen Tagen merkte ich, daß meine Kopfschmerzen ja wie durch Zauberhand seit diesem Tag verschwunden waren. Auch heute noch nehme ich jedes Mal, wenn ich mich unwohl fühle, meine Ohrringe für einige Tage heraus und massiere mir die Ohren. Erstaunlich oft führt das allein schon in vielen Fällen zur Besserung.

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Okt 02

In früheren Sagen und Märchen galt der Wacholder als geheimnisvolles Gewächs, aus dessen Beeren ein magischer Trank zubereitet wurde, mit dem man in die Zukunft sehen konnte. Wacholder war ein Lichtbringer und schützte so vor Hexen, Zauberern und bösen Geistern. Aus diesem Grund findet man wahrscheinlich auch heute noch dann und wann Wacholderbüsche auf alten Friedhöfen. Wacholder gehört zu den Nadelhölzern und wächst im sonnigen, trockenen Nadelwald. Die runden, blauschwarzen Früchte sind ab Oktober reif. Weiterlesen »

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Okt 02

Obwohl der lateinische Name prunus auf eine Pflaumenart schließen läßt und ebenso die Volksnamen Haferpflaume oder Sauerpflaume, zählt diese Pflanze doch zu den Rosengewächsen. Eine Legende erzählt, daß sich bei der Kreuzigung der Dornenkranz um das Haupt Christus in einen blühenden Schlehenzweig verwandelte. Im Gedenken an dieses Wunder schmückte man früher am Karfreitag den Altar in der Kirche mit den weißen Blütenzweigen des Schlehenstrauches.
Auf kalkigem Waldboden an sonnigen Waldrändern oder Lichtungen ist der Strauch mit den dunkelblauen bis fast blauschwarzen Früchten zu Hause. Roh sind die Schlehen eigentlich erst nach dem ersten Frost einigermaßen genießbar, aber gekocht als Marmelade, Kompott oder gesüßter Saft entfalten sie ihren interessanten Geschmack. Weiterlesen »

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Okt 02

Die Eberesche wird umgangssprachlich auch Drosselbeere oder Vogelbeere genannt, weil sie gerne von Vögeln gegessen wird. Die Bezeichnung „aucuparius“ bedeutet: „für den Vogelfang nützlich“ und tatsächlich wurden die Beeren früher dazu benutzt, kleinere Vögel zu fangen. Die Eberesche gedeiht am besten bei hoher Luftfeuchtigkeit am hellen Waldesrand oder an Lichtungen auf nährstoffarmem Lehm-, Sand- oder Moorboden. Zusammen mit Möhren und/oder Äpfeln gekocht, läßt sich aus den Beeren eine wunderbare Marmelade oder ein Gelee herstellen. Weiterlesen »

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Okt 02

Die Hagebutte ist eigentlich keine eigenständige Pflanze, sondern die Frucht von wildwachsenden Heckenrosen, die meist an den Waldrändern wachsen. Die orangefarbenen bis purpurroten Früchte sind ab September reif und können bis nach dem ersten Frost geerntet werden. Verwendet werden meistens nur die säuerlich-süßen Fruchtschalen, z.B. für Marmeladen oder Kaltschalen. Die haarigen Kerne sind manchen Menschen noch heute in unangenehmer Erinnerung: Als Lausbubenstreich nämlich, mit dem rein pflanzlichen Juckpulver. Weiterlesen »

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Sep 22

Heidelbeere (Vaccinium myrtillus)
Schon die Heilige Hildegard von Bingen sang ein Loblied auf die Kraft der Heidelbeere, die sie bei Schwindsucht und gegen Husten anwendete. Die Heidelbeere gehört zu den Heidekrautgewächsen und findet sich im schattigen und moorigen Wald. Die tiefblauen, bis zu erbsengroßen Beeren können ab August geerntet werden, falls nicht die Rebhühner und Füchse schneller waren und die leckeren saftigen Früchte schon aufgefressen haben. Die säuerlich-süßlichen Heidelbeeren schmecken sehr gut roh zu Joghurt, Kefir und Dickmilch, oder aber auch als frisches Fruchtpüree zu Vanilleeis, auf frische Brötchen oder als Getränk in Mineralwasser gerührt. Weiterlesen »

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Sep 22

Preisselbeere (Vaccinium vitis-idaea)
Preisselbeeren sind den meisten von uns nur als süßlich-herbe Beilage zu gebackenem Camembert bekannt, allerdings passen sie auch zu Pilzgerichten oder zu Süßspeisen.
Die kleine dunkelroten Beeren mit den vielen Samen wachsen in sandigen Nadelwäldern oder Heidegebieten dicht über dem Erdboden. Sie sind ab Ende Juli bis in den Oktober hinein reif. Weiterlesen »

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