Sie denken anders!
Reichtum, wie wollen wir ihn definieren? Gehen wir einmal vom üppigen Wohlstand aus. Sprechen wir vom sorglosen Leben, von einem, das regelmäßiges Reisen zu Traumzielen, gutes Wohnen, und luxuriöse Anschaffungen erlaubt. Ausgehen zum Essen und Feiern in feinen Kleidern gehören dazu.
Wie glücklich dürfen wir eigentlich sein? Wie glücklich können wir denn überhaupt sein? Gibt es wirklich nur die kurzen Augenblicke, die „Momente des Glücks“, die es möglich sind zu erfahren? Oder kann man tatsächlich über lange Strecken, vielleicht gar dauerhaft, dieses wunderbare Glücksgefühl erleben?
Zumeist betrachten die Menschen Glück als ein seltenes Geschenk, das einem zu-fällt. Unverdient zumeist.
Auf keinen Fall läßt es sich offenbar bewußt oder gar gewaltsam herbeiführen.
Es stellt sich doch nun zwangsläufig die Frage, wen es trifft, dieses scheinbar so launische Gefühl, das wir alle als das intensivste Empfinden überhaupt kennen?
Können Gedanken heilen?
Können Gedanken krank machen?
Der positive oder negative Einfluß auf den Gesundungsprozeß ist längst erwiesen.
Studien mit Studenten belegen, daß das Immunsystem deutlich abwehrbereiter ist bei Menschen, die sich mit erfreulichen Dingen beschäftigen. Dahingegen zeigt das Immunsystem des Körpers sofort Schwächen, wenn der Mensch sich in eine Streßsituation begibt.
Um diese Heilmöglichkeit zu nutzen, werden chronisch Leidende, Krebskranke z.B., auf ihrem Gesundheitsweg zusätzlich psychologisch begleitet.
Diese durch ein Affirmationsprogramm unterstützten Patienten haben tatsächlich doppelte Heilungschancen den Menschen gegenüber, die nur operiert und mit Medikamenten behandelt werden.
Die Lichtnahrung nach Jasmuheen
Die australische Metaphysikerin Jasmuheen, mit bürgerlichem Namen Ellen Greve, verbreitet seit einer Reihe von Jahren ihre Erfahrungen mit dem Lichtnahrungsprozess. Es geht darum, seine Nahrungsgewohnheiten von fester und flüssiger Nahrung auf vergeistigte und unsichtbare „Prana-Ernährung“ umzustellen, wie es von vielen Mystikern in aller Welt beschrieben und auch gelebt wurde.
Das Ziel ist erweitertes Bewusstsein und spirituelle Freiheit. Der Anwender entlastet sich von Abhängigkeiten und Gedankenballast.
Nach vollendetem Prozess kann der Anwender essen und trinken, oder es bleiben lassen, wie es ihm beliebt. Wird keine Nahrung aufgenommen, versorgt sich der Körper automatisch mit Prana. Andere Bezeichnungen dafür sind: Chi, Ki, Äther, Orgon, Reiki, Vitae, Vitalis oder einfach Lebensenergie.
Der amerikanische Gelehrte Dr. N.J. Stowell, ein Naturforscher von Ruf, war ein zynischer Atheist, der glaubte, dass Gott nichts anderes sei, als eine Gedankenvorstellung der Menschen. (Dies sind seine eigenen Worte!!!) Dr. N.J. Stowell war mit der Aufgabe an einem großen pathologischen Laboratorium einer Klinik beschäftigt, die Wellenlänge und die Stärke der menschlichen Hirnstrahlung zu messen. Er wollte mit fünf weiteren Kollegen untersuchen, was bei dem Übergang aus dem Leben in den Tod innerhalb des menschlichen Gehirns vor sich geht. Sie entschlossen sich zu einem ungewöhnlichen wissenschaftlichen Experiment.
Die eigene Vorstellungskraft entscheidet über Erfolg oder Misserfolg – und das auf allen Ebenen unseres Lebens
Interview aus der Bioline mit Frau Christa Krucker, Dozentin an der Heilpraktikerschule
Heilpraktikerin für Psychotherapie, Psychoonkologie-Coping (psychotherapeutische Unterstützung zur Krankheits- und Krisenbewältigung)
Der phänomenal ärgerliche Vokabel.-Weltrekord
Im Gedächtnissport gibt es für die Jugendlichen die Disziplin „Fünf Minuten Vokabeln lernen“, bei der die jungen Gedächtnissportler genau fünf Minuten Zeit haben, sich so viele Vokabeln (übrigens für alle unbekannte, ausgedachte Vokabeln) wie möglich mit ihrer Übersetzung einzuprägen. Viele ungeübte Kinder schaffen nur vier bis fünf Vokabeln, die Guten acht bis fünfzehn, doch der Weltrekord steht mittlerweile bei phänomenalen fünfzig Vokabeln in fünf Minuten. Und als Besonderheit sei noch anzumerken: normaler Weise freut man sich über einen Weltrekord, doch der frisch gekürte Gedächtnisweltrekordler aus Österreich war auch ein wenig ärgerlich, denn es gab nur fünfzig Vokabeln zum Lernen – zu gerne hätte er sich doch noch einige mehr eingeprägt.
